Stud.IP-Tagung 2016

Im Herbst findet die Stud.IP-Tagung statt, in diesem Jahr am Mittwoch und Donnerstag, 14. und 15. September.

Anders als die Entwicklungskonferenz im Frühjahr richtet sich die Herbstagung explizit an die Anwender/-innen von Stud.IP. An diejenigen, die jeden Tag mit der Software arbeiten und für die sie gemacht ist.

Das Tagungsprogramm spiegelt dabei die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von Stud.IP wieder. Von Organisations- und Planungswerkzeugen über Didaktik in der Lehre bis hin zu Fragestellungen bei der Modellierung von Studiengängen reicht der Bogen, da ist für jede Besucherin und jeden Besucher etwas dabei.

Das Programm, alle Informationen und die Anmeldung ist auf http://studip.rocks zu finden.

Stud.IP-Entwicklungstagung in Augsburg

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Die Stud.IP-Entwicklungstagung 2016 fand am 10. und 11.03. an der Universität Augsburg statt. Rund 35 Entwicklerinnen und Entwickler waren zu Gast und tauschten sich über die Stud.IP-Entwicklung aus. Das Programm und die Folien aller Vortragenden gibt es auf der Veranstaltungsseite im Portal.

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Druckbetankung: Bei der SET16 konnte man viel lernen.

Druckbetankung: Bei der SET16 konnte man viel lernen.

Futuristisch: Der Veranstaltungsort, Gebäude T an der Uni Augsburg.

Futuristisch: Der Veranstaltungsort, Gebäude T an der Uni Augsburg.

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Launig war auch das Social Event, eine Besichtigung der Brauerei Riegele mit anschließendem Abendessen.

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Anschließend blieben zwei Drittel der Teilnehmenden noch über das Wochenende in Augsburg, um beim Codewochenende gemeinsam zu entwicklen. Eine Gruppe widmete sich dabei in einem Sprint dem Bugfixing in der brandneuen Version 3.4, die zwei tage später an der Universität Passau in den Betatest ging. Andere Kleingruppen widmeten sich der Konzeption, neuen Designs oder, ganz schnöde, der Übersetzung. Die Verpflegung der Teilnehmer/-innen wurde von Stud.IP e.V. und data-quest gesponsort. Und zwischendurch war für den einen oder die andere sogar noch ein wenig Zeit die Augsburger Puppenkiste zu besuchen.

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Unseren Gastgebern an der Universität Augsburg einen ganz herzlichen Dank für die Organisation!

Stud.IP wünscht ein schöne Feiertage! (auch: Das war das Jahr, das war)

Das war es schon wieder mit 2015. Dieses Jahr hat Stud.IP einen halbrunden Geburtstag gefeiert. Nicht besonders krachend, sondern eher still im Rahmen der Stud.IP-Tagung. Das hat einen Grund: Verein und Entwicklungscommunity hatten schlicht zu viel zu tun, um große Feierlichkeiten zu zelebrieren. In seinem 15. Jahr hat unsere Leiblings-Open-Source-Plattform soviel Entwicklungsschwung wie selten zuvor. Im Schnitt alle 8 Wochen eine Veranstaltung oder ein Workshop, CodeCamp auf der Katlenburg, Arbeiten im Kontext des BMBF-Programms „eCULT“, gemeinsame Arbeiten der Hochschulen an Modulfunktionen – allerorten war Stud.IP-Action angesagt.

Von „altem Eisen“ kann da gar keine Rede sein. Nachdem im vergangenen Jahr die 3er-Linie alles neu machte, geht es jetzt an die Fortentwicklung. Zum einen werden didaktisch in der Präsenzlehre einsetzbare Werkzeuge zugespitzt, weiterentwickelt und Lehrenden neue Hilfen an die Hand gegeben. Zum anderen ist viel Arbeit in die Konzeption neuer Systembereiche geflossen, wie einer neuen Version der Raum- und Ressourcenverwaltung, einem komplett neuen Dateibereich mit Cloudanbindung und einem Studierendenmanagement.

Ob sich am Ende genügend Mitstreiter/-innen finden um alle Konzepte umzusetzen, das wird sich erst im nächsten Jahr zeigen. Zuversichtlich stimmt aber, dass der Dateibereich bereits ein komplettes Funding erhalten hat und die Entwicklung hier starten kann.

2016 wird also mindestens ebenso spannendes Jahr für Stud.IP wie das vergangene. Aber bis zum neuen Jahr sind es noch ein paar Tage hin. Zeit um mal ein wenig Durchzuschnaufen und Kraft zu sammeln. In diesem Sinne:

Stud.IP wünscht schöne Feiertage und einen tollen Start in ein spannendes und erfolgreiches 2016!

Stud.IP-Tagung 2015

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Die allererste Version von Stud.IP ging im Januar 2000 an den Start, und das bedeutet: In diesem Jahr feiern wir 15 Jahre Stud.IP! Natürlich wurde der halbrunde Geburtstag auch auf der Tagung zelebriert, mit Geschenken für die Gäste und einem spannenden Tagungsprogramm.

Noch ist es ruhig, gleich sitzen hier 120 Leute.

Noch ist es ruhig, gleich sitzen hier 120 Leute.

Die Tagung war überaus gut besucht. Noch nie gab es so viele Anmeldungen, am Ende kamen 120 Besucherinnen und Besucher zusammen! Darunter viele neue Gesichter, die das erste Mal die Tagung besuchten.

Keynote-Zeit!

Keynote-Zeit!

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Der Schwerpunkt des Programms lag, natürlich, auf der Unterstützung der Lehre und den Prozessen in Bildungseinrichtungen. Das ist immerhin die Kernkompetenz von Stud.IP. Darüber hinaus gab es aber auch viele Themen, die uns immer wieder tangieren: Die Organisation von Konferenzen und Tagungen, zum Beispiel, oder wie man am Besten barrierefreie PDFs erstellt.

Eine deutliche Richtung gaben die Workshops und Vorträge zur Lehrauftragsverwaltung, zur Raum- und Ressourcenverwaltung sowie zum Studierendenmanagement vor. Stud.IP wird immer mehr zum Open Source-Campusmanagementsystem. Aber das geschieht nicht von allein sowohl die Raumverwaltung als auch das Studierendenmanagement sind Projekte, die nur zustandekommen, wenn die Hochschulen und Bildungseinrichtungen bereit sind, die Entwicklung zu finanzieren.

Kunstinstallation von Cornelis: Die Startseiten öffentlich auffindbarer und zugänglicher Stud.IPs.

Kunstinstallation von Cornelis: Die Startseiten öffentlich auffindbarer und zugänglicher Stud.IPs.

Die Chancen, dass diese Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden, sind vorhanden – denn Stud.IP hat eine starke Gemeinschaft von Betreiberinnen und Betreibern. Auch das konnte man auf der Stud.IP-Tagung sehr deutlich sehen.

Timo Hartge und Arne Schröder von data-quest.

Timo Hartge und Arne Schröder von data-quest.

Rasmus Fuhse von data-quest.

Rasmus Fuhse von data-quest.

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Leiterin des Tagungs-Orga-Teams: Angelika Fuchs

Leiterin des Tagungs-Orga-Teams: Angelika Fuchs

Ich für meinen Teil freue mich auf auf die kommende, spannende Zeit – und auf die nächste Tagung. Die Stud.IP-Tagung 2016 findet am 14. und 15. September 2016 statt. Soviel sei verraten: Dann wird gerockt.

CodeCamp 2015

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Das CodeCamp 2015 fand vom 10.-12. Juni statt. Wobei der Name eigetlich nicht mehr stimmt, denn zum einen wird nicht ausschließlich gecodet, sondern auch getestet, gemalt und vor allem: Geredet.

Kurze Wege: Ad-hoc Diskussionen und Gruppenbildung ist Teil der Arbeitsorganisation.

Kurze Wege: Ad-hoc Diskussionen und Gruppenbildung ist Teil der Arbeitsorganisation.

Das CodeCamp ist die Chance, im Plenum oder auch in kleinen Gruppen Ideen zu skizzieren oder Dinge im Detail durchzudiskutieren, und das schnell und von Angesicht zu Angesicht – das geht sonst, bei der verteilten Entwicklung, in der Form nicht.

Zum anderen stimmt der Begriff „Camp“ nicht mehr wirklich. Das Treffen fand auf der Katlenburg statt. Auf deren 70.000 Quadratmeter großem Aussengelände kann man zwar vorzüglich campen, aber das tat nur noch der kleinste Teil der 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Der kleinste Teil (und härteste Kern) campte tatsächlich auf dem Gelände.

Der kleinste Teil (und härteste Kern) campte tatsächlich auf dem Gelände.

Die Katlenburg ist nämlich auch ein voll ausgestattetes Hotel mit Zimmern, Seminarräumen und drei Restaurants. Wer wollte, konnte also das Wochenende im festen Bett und mit eigenem Badezimmer verbringen, für erstklassige Verpflegung und Rundum-Service war ohnehin gesorgt.

MIttagessen auf der Panoramaterrasse, die einen hervorragenden Blick auf das Umland bietet.

MIttagessen auf der Panoramaterrasse, die einen hervorragenden Blick auf das Umland bietet.

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In diesem Umfeld fühlt sich Arbeit gar nicht mehr so richtig nach Arbeit an, dabei war das Wochenende überaus produktiv: Die Übersetzung wurde komplettiert, Bugs gefixt, Neues programmiert, eine neue Portalseite entworfen, eine Doku gedreht und die Releases 3.2 und 3.1-3 fertig gestellt. Wenn das mal nichts ist!

Stud.IP 3.2, Codename "Sneaky Tiger" (nur echt mit Burgkatze).

Stud.IP 3.2, Codename „Sneaky Tiger“ (nur echt mit Burgkatze).

Wenn nicht gerade gearbeitet wurde, gab es auf der Katlenburg skurrile Dinge zu entdecken oder einfach nur schöne Landschaft zum Angucken.

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Bücherfenster: Ein ganzes Gebäude der Katlenburg ist gefüllt mit einem Antiquariat!

Bücherfenster: Ein ganzes Gebäude der Katlenburg ist gefüllt mit einem Antiquariat!

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Sogar eine Kirche gehört zur Burg.

Sogar eine Kirche gehört zur Burg.

Verwunschene Winkel.

Verwunschene Winkel.

Die ehemalige Reithalle fasst bis zu 400 Personen und wird gerne für Großfeiern angemietet.

Die ehemalige Reithalle fasst bis zu 400 Personen und wird gerne für Großfeiern angemietet.

Dreharbeiten.

Dreharbeiten.

Das nächste Codecamp Stud.IP-Camp findet vom 19. bis 21. August 2016 auf der Katlenburg statt.

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Aus für die iOS-App

Die Stud.IP-App für Apple-Geräte mit iOS wird ab sofort nicht mehr weiterentwickelt. Als Grund gab der Hersteller 2T App Development vor allem das geringe Interesse der Hochschulen an.

Vorläufig bleibt Stud.IP Mobile im App-Store. In den kommenden Wochen wird noch eine neue Version veröffentlicht und eventuelle Fehlerbehebungen nachgereicht. Studierende, deren Hochschulen sich bereits entschieden haben in „Stud.IP Mobile“ vertreten zu sein, können die App weiterhin nutzen. Es werden jedoch keine neuen Hochschulen mehr in die App aufgenommen.

Zur Seite von 2T App Development

Stud.IP-Entwicklungstagung 2015

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Am 26. und 27. März fand die Stud.IP-Entwicklertagung 2015 (#SET15) statt. Anders als die Herbsttagung, die immer in Göttingen stattfindet, ist die Entwicklungstagung ein Wanderpokal. Diesmal war Halle an der Saale das Ziel. Die Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg war Gastgeberin, das IT-Servicezentrum, der Stud.IP e.V. und data-quest organisierten und finanzierten die Veranstaltung, die Stud.IP Community und die CoreGroup entschieden sich für Themen und stellten Vorträge.

Das Programm war ganz auf Entwicklung ausgerichtet. Programmierkenntnisse konnten in Vorträgen wie „SORM Sucks (Memory)“, „Codeception“ oder „Unicode und Charactersets“ vertieft werden. Leute ohne Kenntnisse in Softwareentwicklung konnten sich wenigstens an launigen Vorträgen zum neuen Dateibereich, für den noch Funding gesucht wird, und eine verwürfelte Vorstellung unterschiedlichster PlugIns in einem Pecha Kucha erfreuen.

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, an der rund 40 Personen teilnahmen.

Cheforganisator: Michael Schaarschmidt vom ITZ der Universität Halle.

Cheforganisator: Michael Schaarschmidt vom ITZ der Universität Halle.

Publikum: Rund 40 Personen aus ganz Deutschland.

Publikum: Rund 40 Personen aus ganz Deutschland.

Cornelis Kate rund Jan-Hednrik Willms zeigen aktuellen Stand und Vision für den Dateibereich.

Cornelis Kater und Jan-Hendrik Willms zeigen aktuellen Stand und Vision für den Dateibereich.

André Noack bringt Basics bei.

André Noack bringt Basics bei.

Elmar Ludwig erläutert die Zielsetzung bei der Vereinheitlichung von eAufgaben.

Elmar Ludwig erläutert die Zielsetzung bei der Vereinheitlichung von eAufgaben.

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Bricht vor Ehrfurcht seinem eigenen, epischen Vortrag zusammen: Florian Bieringer.

Bricht vor Ehrfurcht seinem eigenen, epischen Vortrag zusammen: Florian Bieringer.

Social Event am Abend des ersten Tages.

Social Event am Abend des ersten Tages.

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Halle bei Nacht.

Halle bei Nacht.