Archiv für März, 2009

82 Stunden Stud.IP-Entwickler-Workshop

31.03.2009
Stud.IP-Entwicklertagung 2009 in Osnabrück

Stud.IP-Entwicklertagung 2009 in Osnabrück

Der diesjährige Stud.IP-Entwickler-Workshop im Zentrum virtUOS der Uni Osnabrück ist vorbei. Vier aufregende Tage voller spannender Vorträge, intensiver Diskussionen und hochmotivierter Weiterentwicklungen. Inhaltliche Resumés folgen noch; hier zunächst nur einige Impressionen der letzten vier Tage.

Donnerstag, 26.3., 8.00 Uhr

Carola und Ansgar sind schon fleißig, schleppen Kisten und Kabel in den Senatssitzungssaal. Dank ihrer perfekten Vorbereitung in den letzten 14 Tagen kann ich nur danebenstehen, und, wenn Not am Mann ist, mit zupacken. Schließlich steht alles bereit, Kaffee ist gekocht und die Gäste können eintrudeln. Kaffee, Saft und Kekse werden vom Stud.IP e.V. gesponsert, so dass der übliche Hut, der bei solchen Gelegenheiten kreist, um die Unkosten zu decken, in der Ecke liegen bleiben kann. An dieser Stelle ein Dank an alle Vereinsmitglieder, insbesondere die (derzeit drei) Mitgliedshochschulen, die mit ihren Beiträgen unter anderem Entwicklerworkshops ermöglichen und motivierender gestalten helfen!

Donnerstag, 26.3., 11.00 Uhr

Konzentriertes Zuhören bei den Vorträgen

Konzentriertes Zuhören bei den Vorträgen

Es geht los. Knapp dreißig Teilnehmer lauschen hochkonzentiert den Vorträgen und sind jederzeit bereit, bis ins Detail nachzufragen. Ein halbes Dutzend Nachzügler lässt die Teilnehmerzahl bis zum Mittag auf stolze 35 ansteigen. Beinah jeder Vortrag, jeder Einzelworkshop ist zu kurz. Bei Stud.IP-Entwicklervorträgen gibt es keine Hochglanz-Präsentationen, dafür werden aktuellste Entwicklungen vorgestellt. Manchmal sind sie bereits im Einsatz vor Ort, manchmal halbfertig, manchmal nur Ideen. Jeder Vortragende kann sich sicher sein: Das Publikum ist hochkompetent, begeisterungsfähig und kritisch. Präsentationsmängel werden leichter verziehen als halbgare Ideen. Deshalb sind Entwicklerworkshops Spezialistentagungen. Wer ganz neu dazustößt braucht eine Weile, um sich zu ortientieren. Aber er kann sich sicher sein: Es findet sich spätestens in der Pause zu jeder Frage jemand, der sie geduldig beantwortet.

Donnerstag, 26.3., 15 Uhr

Diskussion im virtUOS-Studio

Diskussion im virtUOS-Studio

Das »Schnitzel Florida« aus der Mensa ist verdaut, es herrscht angeregte Diskussionsatmosphäre. Für die Einzelworkshops wird das Plenum geteilt und je eine Gruppe verzieht sich ins angrenzende virtUOS-Filmstudio.  Manch einer wollte vor lauter spannender Videotechnik ringsum erstmal hinter die Kulissen kriechen, musste damit aber bis zum Abend warten. Während nach 6 Stunden intensiven Arbeitens die Core-Group noch eine zweistündige Sitzung zu absolvieren hatte, konnten sich die anderen in der Uni Osnabrück herumführen lassen und Aktuelles wie Historisches über virtUOS und Schloss erfahren.

Donnerstag, 26.3., 22 Uhr

Noch gut 20 Entwickler und andere Stud.IP-Interessierte sitzen im Unikeller bei Speis und Trank und können kaum von den angefangenen Diskussionen des Tages lassen. Neue Ideen werden zusammengesponnen, Erfahrungen ausgetauscht, aber auch ganz “normale” Kneipengespräche füllen die gemütlichen Gewölbe. Für die Einen ist es willkommenes Wiedersehen, andere lernen zum ersten Mal die Gesichter und Menschen hinter den tagtäglichen Forumsdiskussionen des Developerservers kennen. Irgendwann weit nach Mitternacht ruft das Hotelbett, denn morgen steht ein weiterer Workshoptag an.

Freitag, 27.3., 9 Uhr

Große Runde am Freitagmorgen

Große Runde am Freitagmorgen

Dass alle pünktlich um 9 auf ihren Plätzen sitzen und meiner kritischen Betrachtung der formalen Regeln beim Entwickeln und Neue-Features-Einbringen lauschen, werte ich als höchst erfreuliches Zeichen. Das persönliche Engagement der Entwickler wird selbst bei vermeintlich trockenen Themen spürbar. Hier geht es darum, wie wir alle gemeinsam weiterarbeiten und wie und ob die selbstauferlegten Regeln nicht Kreativitätshemmnis, sondern verlässliche Orientierung sein können. Weiter geht es mit einer kurzweiligen Runde, in der im 5-Minuten-Takt kleine Plugins und lokale Erweiterungen vorgestellt werden.  “Verständnisfragen sofort, Diskussion in der Pause!” muss ich die Teilnehmer ermahnen und der Zeitplan rutscht trotzdem nach hinten.

Freitag, 27.3., 14.00 Uhr

Letzter offizieller Programmpunkt: André gibt eine launige Einführung in die Stud.IP-Entwicklung. Was ist zu beachten, wo lauern Altlasten, die man verstehen aber nicht mehr weiterverwenden sollte, wie orientiere ich mich im Dschungel aus Dateien, Funktionen und Klassen? Manch Neuling wünschte sich diese Runde für den Anfang der Tagung, aber auch alte Hasen sind sich einig: Einen solchen Überblick, zumal gewürzt mit Anekdoten und persönlichen Statements können wir häufiger (v)ertragen. Jeder, selbst wenn er wie ich in den vergangenen 5 Jahren vermutlich jede Stud.IP-Ecke schonmal gesehen hat, kann noch etwas mitnehmen und an der einen oder anderen Stelle einen zusätzlichen Motivationsschub für das anschließende Entwicklerwochenende bekommen.

Freitag, 27.3., 16.00 Uhr

Entwickler-Wochenende

Entwickler-Wochenende

Der offizielle Teil ist beendet, viele Teilnehmer müssen leider schon abreisen. Aber insgesamt ein gutes Dutzend Entwickler und anderweitig an der Stud.IP-Zukunft Interessierte können und wollen noch bleiben. Nach dem erfolgreichen ersten Stud.IP-Code-Camp auf dem Veganer-Hof in Laer im vergangenen August haben die Osnabrücker Entwickler zu einem rein freiwilligen und privaten Entwickler-Wochenende geladen. Wir ziehen mit unseren Notebooks in die Besprechungsräume des virtUOS um und sofort ist wieder diese knisternde Arbeitsatmosphäre aus Laer da: “Zeig mal, was du gebaut hast…”, “Guck dir mal diese Idee an…”, “Hast du Lust, mit mir zusammen endlich mal dieses Ärgernis anzugehen…”. Satzfetzen wie diese begleiten die Platzsuche und bald wird es seltsam still. Tastaturen klappern, technische Details werden halblaut ausgetauscht und alle haben etwas gefunden, an dem sie hochkonzentriert arbeiten. Zwischendurch immer wieder etwas für alle: Was zum Vorzeigen, zum Lachen, zum Rätseln, zum Beurteilen. Dass nach 23 Uhr kein Bringdienst mehr liefert, wäre uns beinah zum Verhängnis geworden, denn kaum jemand hat noch auf die Uhr geschaut. Die meisten gehen erst nach 3 ins Hotel oder ihre Wohnung zurück, noch die Worte murmelnd: Bis gleich!

Samstag, 28.3.2009, 10.00 Uhr

Aus Kaffee wird Code

Aus Kaffee wird Code

Der Start um kurz vor 10 ist noch etwas schleppend aber bald brummt und summt das Changelog im SVN wieder vor lauter Aktivität. Wie schon im letzten Jahr halten sich Aufräumen, Dokumentation verbessern und Neues-Bauen ungefähr die Waage. Draußen regnet es fast den ganzen Tag, so dass kaum jemand in Versuchung geführt wird, aus dem virtUOS zu fliehen. So geht es produktiv voran und wieder verfliegt die Zeit fast unbemerkt. “Warum ist es plötzlich so dunkel draußen?” hört man den einen oder anderen verwundert sagen.

Samstag, 27.3., 23.00 Uhr

Die Singstar-Fraktion ist wieder aktiv. Wie auch schon gestern abend wird nebenan Lied für Lied geschmettert, nur die Sänger wechseln. Nach Lust und Laune klinkt sich der eine oder andere aus, um kurz abzuschalten. Im letzten August hatten Guitar-Hero-Sessions für Laune gesorgt, für das nächste Mal ist Rock-Band schon drohend angekündigt. Bezeichnend aber für die Code-Camp-Atmosphäre: Alles findet nebeneinander statt. Jemand starrt hochkonzentiert auch den Laptop-Bildschirm, um im Editor schließlich ein Komma einzufügen und einen neuen Datenbankdump einzuspielen, während kaum einen Meter entfernt die schlimmsten Hits der 90er nachgegröhlt werden.  So geht das – dank Zeitumstellung – bis kurz vor 4. Für alle Verbliebenen präsentiert die Stud.IP-Verschönerungsgruppe noch ihr neu entwickeltes Gewand für Stud.IP, das auf große Zustimmung stößt, für alle Nichtanwesenden aber noch bis zum Herbst verschlossen bleiben wird.

Sonntag, 28.3., 10 Uhr

Die Ostniedersachsen fahren direkt nach dem Frühstück heim, so dass nur noch Osnabrücker für den letzten Tag bleiben. Dank Regens und schlechter Busverbindungen bin ich der erste, der um 10 Uhr anfängt, die Reste zusammenzufegen, Flaschen einzusammeln und Pizzakartons zu falten. Dankenswerterweise konnte der Verein auch zum Entwicklerwochenende beitragen und Verpflegung sponsern. Merci nochmal an alle Mitglieder! Den Rest des Sonntags haben Till und ich dann damit zugebracht, den Homepagebaukasten als drigend notwendige Renovierung der persönlichen Homepages in Stud.IP nochmal ein entscheidendes Stück voranzubringen. Gesungen wurde aber nicht mehr.

Sonntag, 28.3., 18 Uhr

So. Schluss. 82 Stunden Stud.IP-Entwickler-Workshop liegen hinter uns. Die Schlafpausen waren kurz, die Konzentration hoch, die erzielten Ergebnisse liegen über den Erwartungen. Die vier Tage haben mir wieder einmal gezeigt, dass die Stud.IP-Entwickler-Gemeinde besonders aktiv, aber auch besonders kommunkativ und herzlich ist. Auf der Haben-Seite stehen jetzt mehrere Dutzend behobener Bugs der Kategorie “Nicht kritisch (denn die werden immer sofort behoben), aber nervig”, eine Menge neuer Dokumentation, entscheidende Fortschritte bei wichtigen Umbauvorhaben und viele frische Impuls und Ideen, von denen wir die nächsten Monate zehren werden.

Persönlich möchte ich mich bei allen so engagiert Beteiligten bedanken. Vor allem bei Carola und Ansgar für die Organisation, beim Verein und data-quest für die finanzielle Unterstützung. Auch bei den Arbeitgebern der  Entwickler dafür, dass es für sie so selbstverständlich ist, Reisekosten und zwei volle Arbeitstage für den Workshop in die Zukunft von Stud.IP zu investieren. Und vor allem bei denen, die wieder mal Ihre Freizeit genutzt haben, um ein Projekt, das Ihnen persönlich am Herzen liegt, voranzubringen.

Die Ergebnisse und Erfolge dieser vier Tage finden Sie, lieber Leser, wie gewohnt demnächst in Ihrer Stud.IP-Installation.

Entwicklertagung 2009 & Programmierwochenende

28.03.2009

Zwei Tage Entwicklertagung in Osnabrück, danach zwei Tage (freiwilliges) Entwicklerwochenende – es tut sich mächtig was.

Zur Tagung, die vom VirtUOS organisiert und vom Stud.IP e.V. unterstützt wurde, waren rund 25 Entwickler aus ganz Deutschland angereist. Viele interessante Themen standen auf dem Programm – von der Gründung des Arbeitskreises “Barrierefreies Stud.IP” über neue Workshops zu Suchfunktionen, Codeüberholungen und GUI-Verbesserungen bis hin zum “Stud.IP Kochkurs: Grundlagen der Stud.IP Entwicklung, mit einer gesunden Mischung aus frischen Zutaten und Resteverwertung” war alles dabei.

Zwischendurch tagte auch die CoreGroup und diskutierte einen Abend über neue Verfahren und die weitere Entwicklung.

Wer nach der Tagung die neuen Ideen gleich umsetzen wollte, wurde im Tatendrang nicht gebremst. Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nacht sitzen die Entwickler zusammen. So ein “CodeCamp” wurde im letzten Sommer zum ersten Mal durchgeführt und erwies sich als sehr produktiv. Während die Entwickler normalerweise nur über Foren kommunizieren und recht isoliert dem Tagesgeschäft nachgehen, ist auf einem Programmiertreffen Zeit sich auszutauschen, voneinander zu lernen, lange geschobene Dinge endlich zu erledigen, mit neuen Ideen zu spielen, gegenseitig die Kreativität anzustacheln und auch mal neue Dinge ganz ohne Produktivitätszwang auszuprobieren.

Da bei solchen Treffen ein Wochenende der, ohnehin knappen, Freizeit dem Projekt Stud.IP geopfert und auch gerne die Nächte durchprogrammiert wird, ist das natürlich auch anstrengend – aber der Motivationsschub durch die direkte Zusammenarbeit und die Ergebnisse sind es Wert.

Betreiber und Nutzende profitieren von diesem persönlichen, unbezahlten Einsatz natürlich auch. Die Tagung hat viele Entwicklungen angestoßen, die sich zukünftig positiv auswirken werden. Das Programmierwochenende führt, wie es bisher aussieht (ist ja alles noch in vollem Gange) zu einem 1.8.2 Release und einem sehr coolen, neuen und einfach zu handhabenden Design für die Version nach Stud.IP 1.9.

Stud.IP-Webservices Teil 1

20.03.2009

Im Stud.IP-Entwicklerforum wurde nachgefragt, wie man eine weitere Methode zur Verfügung stellen könne. In den kommenden Tagen werde ich versuchen, die wichtigsten Sachen zu diesem Themengebiet vorzustellen.

Grundsätzlich wird für die (RPC-basierten) Webservices in Stud.IP die Bibliothek studip-ws verwendet, die sich in einer üblichen Stud.IP-Installation im Verzeichnis /vendor/studip_ws/ befindet. Grundsätzlich ist diese Bibliothek die Abstraktion zweier anderer:

Die Motivation für eine weitere Abstraktion über diesen schon nicht unbedingt simplen Protokollen bestand darin, bei der Implementation von Webservices möglichst wenig mit den teilweise ungewöhnlichen Details dieser Protokolle zu tun zu haben. Stattdessen war die Idealvorstellung, Methoden in Klassen in »normalem« PHP zu implementieren. Solange man sich in einer gewissen Untermenge von PHP bewegt, funktioniert das alles sehr gut.

Leider ist es für die Verwendung von SOAP unerlässlich, Signaturen für die zur Verfügung gestellten Methoden zu definieren. Aus dieser Einschränkung resultieren ein paar Eigenheiten, die unter anderem in den kommenden Artikeln vorgestellt werden sollen.

Um ein bisschen praktischen Nutzwert in diesem Artikel zu geben, soll der in der PHPXML-RPC-Bibliothek enthaltene Debugger vorgestellt werden. Wer den Debugger nicht selbst installieren möchte, kann mit genügend Vertrauen die öffentliche Demo-Version ausprobiert werden.

Trägt man dort in das Textfeld »Address« den Wert »phpxmlrpc.sourceforge.net« und in das Textfeld »Path« den Wert »/server.php«, werden einem nach Klick auf den Knopf »Execute« alle Methoden des eingetragenen XML-RPC-Servers aufgelistet. Von dort ausgehend können die Signaturen der Methoden untersucht werden oder auch tatsächliche RPCs ausgeführt werden.

Viel Spaß damit und bis zum nächsten Artikel, bei dem in einem (aktuellen) Stud.IP  eine weitere Methode hinzugefügt wird.

Entwicklerworkshop ’09: 26.-27. März in Osnabrück

02.03.2009

Der alljährlich stattfindende Entwicklerworkshop bringt die aktiven Stud.IP-Entwickler, Neueinsteiger und alle anderen an den eher technischen Aspekten der Stud.IP-Entwicklung Interessierten zusammen. In diesem Jahr findet der Workshop von Donnerstag, 26. März 2009 bis Freitag, 27. März 2009 an der Universität Osnabrück statt. Wer Lust auf mehr hat, kann ein Verlängerungswochenende bis Sonntag, 29. März 2009 anhängen.

Entwicklertagung

Programm

Folgende Themen werden im Mittelpunkt des Workshops stehen:

  • Gründung eines Arbeitskreises „Barrierefreies Stud.IP“
  • Einstieg in die Stud.IP-Entwicklung: Workshop für Neueinsteiger und Verbesserung der Dokumentation
  • Weiterführung des GUI-Redesigns
  • Vorstellung lokaler Entwicklungen und Plugins und Diskussion über ihre Eignung für andere Standorte

Das genaue Programm wird am 10. März veröffentlicht, bis dahin ist der aktuelle Stand im Wiki der Veranstaltung „Stud.IP-Entwicklertagung 2009“ auf dem Developer-Server einsehbar. Weitere Vorschläge für Beiträge sind herzlich willkommen und können dort direkt eingetragen werden.

Anmeldung

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Wir bitten allerdings um Anmeldung bis zum 25. März 2009, damit wir Räume, Kaffeeversorgung etc. planen können.
Um sich anzumelden:

  • Tragen Sie sich entweder einfach in die Veranstaltung “Stud.IP-Entwicklertagung 2009“ auf dem Developer-Server (http://develop.studip.de) ein. Dort finden Sie auch alle aktuellen Informationen zum Workshop und dort können Sie sich noch in die Planung einbringen.
  • Oder schicken Sie eine E-Mail an kursmanager@uni-osnabrueck.de.

Verlängerungswochenende

Besonders Engagierte und Interessierte haben die Möglichkeit, zwei zusätzliche Tage Stud.IP-Entwicklung anzuhängen. Ganz freiwillig (und nicht als Teil des offiziellen Programms) laden die Osnabrücker Stud.IP-Entwickler zu einem Entwicklerwochenende im Anschluss an den Workshop ein. Unterkünfte können privat gestellt werden, gearbeitet wird im Zentrum virtUOS, Verpflegung und Freizeitprogramm gemeinschaftlich vor Ort organisiert. Auf dem Programm steht das, was die Teilnehmer mitbringen: Spannende neue Features umsetzen, Dokumentation vervollständigen, Bugs fixen, Diskutieren bis zum Morgengrauen oder einfach gegenseitiges Über-Die-Schulter-Schauen. Wer Lust hat, am Entwicklerwochenende teilzunehmen (das Dutzend werden wir sicherlich vollbekommen), melde sich bitte im Forum der Veranstaltung “Stud.IP-Entwicklertagung 2009“ auf dem Developer-Server.

Weitere Informationen

Informationen zu Anreise, Unterkunft und Ansprechpartnern finden Sie auf den Seiten des Zentrum virtUOS unter: http://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/VirtUOS/StudIPDev09