Dirk is gone


Andere haben es auch erkannt…

Etwas Besseres konnte uns gar nicht passieren, vor dreieinhalb Jahren, als wir Stud.IP für die Uni Osnabrück entdeckt haben und tatkräftige, vor allem aber begeisterte Hände suchten, die bei der Verbreitung mithelfen. „Ihr habt doch den Dirk“, erklärte mir Ralf Stockmann gleich beim ersten Telefongespräch.

Also haben wir Dirk als Hilfskraft eingestellt. Der hatte nämlich vorher in Göttingen studiert, Blut geleckt und dann in Osnabrück auf eigene Faust versucht, ein ganzes Fach auf die Seite des Guten und Schönen zu ziehen. Das ist ihm auch mit flammendem Eifer und kaum zu bändigender Begeisterung überraschend gut gelungen. Solche Leute muss man erstmal haben, haben wir uns gedacht und ihn gerne auf ahnungslose Dozenten und noch unbekehrte Studierende losgelassen.

Jetzt hat Dirk sein Studium erfolgreich abgeschlossen und einen Referendariatsplatz bekommen. Ein Verlust für uns, auch wenn wir ihm persönlich natürlich alles Gute wünschen. Und wer weiß, ob nicht demnächst eine niedersächsische Berufsschule aus heiterem Himmel den dringenden Wunsch entwickelt, Stud.IP nutzen zu wollen. Nein: zu müssen!

Viel Erfolg, Dirk, und vergiss uns nicht!

4 Gedanken zu „Dirk is gone

  1. Ralf Stockmann

    Sniff – es ist immer so traurig wenn ehemalige Weggefährten flügge werden 😉

  2. Dirk

    Lieber Tobias, lieber Marco,

    vielen Dank für eure Wünsche. Ich werde unsere gemeinsame Zeit nicht vergessen und den Kontakt aufrecht erhalten. Versprochen!

    Der Wunsch nach einer geeigneten Plattform am Studienseminar besteht seit längerem und die Verantwortlichen haben sich nach zweijähriger Recherche für eine Plattform entschieden: http://www.lo-net2.de
    Ich werde sie von Stud.IP überzeugen und einen Kurswechsel einzuleiten. Ich hoffe meine Stimme wird gehört. Herzliche Grüße, Dirk. 🙂

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