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	<title>Stud.IP-Blog</title>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Hartje Kriete</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe “Die Menschen hinter Stud.IP” wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Wie kam es dazu und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe “Die Menschen hinter Stud.IP” wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort.</em></p>
<div id="attachment_473" class="wp-caption alignnone" style="width: 216px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2012/05/f8a374184ba51b484a11d53f4fb4a7da.jpg"><img class="size-full wp-image-473 " title="Hartje Kriete" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2012/05/f8a374184ba51b484a11d53f4fb4a7da.jpg" alt="Hartje Kriete" width="206" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Hartje Kriete, langj&#228;hriges Core-Group-Mitglied, Gr&#252;ndungs- und ehemaliges Vorstandsmitglied des Stud.IP e.V. und zust&#228;ndig f&#252;r &#220;bersetzungen, Kritik aus Dozentenperspektive und grundlegende Aufmunterungen.</p></div>
<p><em>Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Wie kam es dazu und was war dein erster Eindruck?</em></p>
<p>Das ist 10 Jahre her. Damals war ich im Dekanat der Mathematischen Fakult&#228;t t&#228;tig und wurde zusammen mit dem SysAdmin des Mathematischen Instituts von uns v&#246;llig fremden Personen aus einer uns v&#246;llig fremden Welt angesprochen. Sie hie&#223;en Ralf Stockmann, Stefan Suchi, Cornelis Kater und boten uns irgendein angeblich absolut geniales Tool an, was haargenau auf unsere Bed&#252;rfnisse und die unserer Studierenden passen w&#252;rde &#8211; und worauf unsere Studierenden total abfahren w&#252;rden. Der Name war irgendetwas merkw&#252;rdiges: Stud.IP. Nun, wir waren schon damals offen f&#252;r Neues, lie&#223;en es uns vorf&#252;hren und erkl&#228;ren &#8211; und waren sehr schnell &#252;berzeugt. 2002 haben wir&#8217;s dann f&#252;r unsere Fakult&#228;t eingef&#252;hrt und waren damit &#8211; glaube ich &#8211; die erste Fakult&#228;t der Georgia Augusta, die es fl&#228;chendeckend eingesetzt hat.</p>
<p><em>Welche Rolle hast du bei der Stud.IP-Entwicklung gespielt?</em></p>
<p>Anfangs habe ich, &#228;hnlich wie Marco Bohnsack, das System ausgiebig getestet sowie Verbesserungsvorschl&#228;ge und -w&#252;nsche gemacht. G&#246;ttingen war damals Beta-Tester, sprich, wir von der Mathematik geh&#246;rten zu den ersten, die jede neue Version im Echteinsatz getestet haben. Bereits damals hatte ich mich mit Blick auf unsere vielen ausl&#228;ndischen Studierenden f&#252;r eine englische &#220;bersetzung aller Texte stark gemacht &#8211; mit dem Ergebnis, dass ich in die Core-Group hinein rutschte und dort genau diesen Aufgabenbereich &#252;bernahm.</p>
<p><em>Gibt es in Stud.IP etwas, das du entwickelt hast, worauf du ein bisschen stolz bist und das die Leser ab jetzt mit dir in Verbindung bringen k&#246;nnen?</em></p>
<p>Nun, hier sind die &#220;bersetzungen zu nennen. Sicherlich fehlt ihnen der Feinschliff, wie ihn nur ein/e &#8220;native speaker&#8221; produzieren kann &#8211; der bin ich nicht. Mein Fokus lag auf anderen Punkten: Konsistenz der verwendeten Begriffe, Verst&#228;ndlichkeit etc. Einiges davon ist auch bei den deutschen Texten eingeflossen.</p>
<p><em>Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<p>Neben der &#220;bersetzung in weitere Sprachen w&#252;rde ich mir die Realisierung der &#8220;Hartje-Suche&#8221; w&#252;nschen (die, an die der Wunsch geht, wissen, was das ist).</p>
<p><em>Weshalb ist es deiner Meinung nach wichtig, dass Stud.IP ein Open-Source-Projekt ist?</em></p>
<p>Open-Source-Software oder Free-Software &#8211; das ist hier die Frage. Von dieser Unterscheidung &#8216;mal abgesehen: Die Institutionen, die Stud.IP im Bildungsbereich einsetzen, sollten die Software an ihre jeweiligen Bed&#252;rfnisse in Lehre und Studium anpassen d&#252;rfen &#8211; f&#252;r eine bestm&#246;gliche Unterst&#252;tzung eben von Lehre und Studium &#8211; ohne G&#228;ngelung durch Lizenzen oder Lizenzinhaber.</p>
<p><em>Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<p>Zur Zeit besch&#228;ftige ich mich mit Photo- und Musik-Software &#8211; nicht als Entwickler sondern als User; ein total spannender Bereich, weil dort gerade in der Linux-Welt viel Tolles existiert.</p>
<p><em>Inzwischen hast du deine aktive Rolle bei der Stud.IP-Entwicklung ja leider aufgeben m&#252;ssen. Wie kam es dazu? Und hast du noch einen Ratschlag f&#252;r deine Nachfolger?</em></p>
<p>Manchmal muss man sein Leben sortieren und Pr&#228;ferenzen neu bewerten &#8211; und dann loslassen (k&#246;nnen). Und, nein, ich werde jetzt keine ungebetenen Ratschl&#228;ge geben, wie man alles anders muss und besser machen kann &#8211; jedoch schlie&#223;t das spezifische Hilfestellungen bei konkreten Fragen nicht aus.</p>
<p><em>Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert?</em></p>
<p>Musik und Tanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Interview f&#252;hrte Tobias Thelen.</em></p>
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		<title>Stud.IP mobile / Stud.IP App</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/stud-ip-mobile-stud-ip-app</link>
		<comments>http://blog.studip.de/beitrag/stud-ip-mobile-stud-ip-app#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklerschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Stud.IP app]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann die &#220;berschrift im wahrsten, englischen Wortbegriff deuten: Es bewegt sich was. Endlich, m&#246;chte man sagen. Die Rede ist von Stud.IP auf mobilen Endger&#228;ten. Sowohl als App als auch vern&#252;nftig aufbereitet f&#252;r mobile Browser. Aber der Reihe nach. Der Grund, warum es bislang keine App gibt, liegt darin, dass Stud.IP Open Source Software ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann die &#220;berschrift im wahrsten, englischen Wortbegriff deuten: Es bewegt sich was. Endlich, m&#246;chte man sagen. Die Rede ist von Stud.IP auf mobilen Endger&#228;ten. Sowohl als App als auch vern&#252;nftig aufbereitet f&#252;r mobile Browser. Aber der Reihe nach.</p>
<p>Der Grund, warum es bislang keine App gibt, liegt darin, dass Stud.IP Open Source Software ist. Das ist einerseits super, weil jeder dran mitarbeiten kann und die Software frei von Lizenzkosten ist. Das ist andererseits auch schlecht, weil man es so viel schwieriger hat, Entwicklungen, die man gerne h&#228;tte, voran zu bringen. Entweder finden sich ein oder mehrere Personen oder Einrichtungen, die bereit sind die Entwicklung personell oder finanziell zu stemmen, oder es passiert &#8211; nicht viel. Das ist auch dann der Fall, wenn sich wirklich ALLE einig sind, dass man ja gerne eine App h&#228;tte &#8211; aber niemand bereit ist daf&#252;r Geld auszugeben oder daran mitzuarbeiten. </p>
<p>Mitarbeiten kann man an einer App und generell bei Stud.IP durchaus auch dann, wenn man <em>nicht programmieren</em> kann (bin ich selbst ja das beste Beispiel, ich schreibe im Zweifel Newsletter und Hilfeseiten). Man kann z.B. eine Umfrage konzipieren und auswerten, in der erfragt wird, was Studierende sich von einer App erwarten. Funktions- und Bedienkonzepte m&#252;ssen erarbeitet werden. Design f&#252;r Bedienoberfl&#228;chen und Icons muss gemacht werden, undundund. Das alles l&#228;sst sich nat&#252;rlich gro&#223;artig als Haus-, Bachelor oder Seminararbeit machen. Stud.IP selbst wurde auch von Studis und Lehrenden erfunden, zur Verbesserung der Lehre. <strong>Hier g&#228;be es also die M&#246;glichkeit, den urspr&#252;nglichen Stud.IP-Spirit weiterzutragen! Es ist &#252;brigens noch nicht zu sp&#228;t: Wer mitmachen will, schreibe mir bitte eine Mail an bohnsack@studip.de</strong></p>
<p>So, JETZT aber zu den wirklichen Nachrichten: </p>
<p><strong>1. Es gibt ein neues Plugin zur Verbesserung der Darstellung in mobilen Browsern. </strong><br />
Bisher war Stud.IP fummelig zu bedienen, mit viel Scrollen und Zoomen und Pinchen. Das wird durch diese Erweiterung etwas besser. Sie kann keine Wunder bewirken und wird gerade st&#228;ndig verbessert, aber sie ist besser als der Normalzustand. Das PlugIn muss in Stud.IP installiert werden, und zwar von den Systemadministratoren. Das Plugin findet man auf dem Stud.IP-PlugIn-Marktplatz unter http://plugins.studip.de</p>
<p><strong>2. Es gibt eine Stud.IP-App</strong><br />
Ernsthaft. Es gibt eine App f&#252;r IOS-Ger&#228;te, die sich gerade in der Entwicklung befindet. Tobias Tiemerding, Student aus Oldenburg, hat sich hingesetzt und einfach mal angefangen zu basteln. Dann hat er Kontakt zu den Stud.IP-Entwicklern aufgenommen, und die haben ihn nicht nur mit offenen Armen empfangen, sie haben ihm auch Services gebaut, die er f&#252;r seine App braucht. Aus dieser tollen Zusammenarbeit ist eine App entstanden, die schon brauchbare Dinge kann und schon echt gut aussieht. Aber nicht vergessen: Das ist noch eine Baustelle und bis sie im App-Store zu haben sein wird, kann es noch ein wenig dauern. Aber man kann sie jetzt schon ausprobieren, <strong>allerdings nicht mit einem &#8220;echten&#8221; Stud.IP, sondern mit einem Entwicklungsserver</strong>.</p>
<p>Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen und Anregungen einbringen m&#246;chte, kann sich registrieren. Ich zitiere aus den News auf www.studip.de: </p>
<blockquote><p>Zur Distribution der Vorabversionen nutzen wir den Service von testflightapp.com. Neue Versionen der Applikation k&#246;nnen hiermit zeitnah und einfach getestet werden. Melden Sie sich f&#252;r die Verteilung auf der folgenden Webseite an: http://tflig.ht/skQoEK . Nachdem Sie sich registriert haben &#246;ffnen Sie bitte die Webseite http://testflightapp.com/login auf Ihrem Testger&#228;t (iPhone, iPad oder iPod Touch) und geben Sie Ihre vorher festgelegten Zugangsdaten ein. Registrieren Sie im Anschluss Ihr Ger&#228;t. (Sollten Sie sich schon bei testflightapp.com registriert haben &#252;berspringen Sie bitte diesen Schritt). </p></blockquote>
<p><strong>3. Es gibt einen Workshop zur App-Entwicklung</strong><br />
Im Mai gibt es in G&#246;ttingen einen Workshop f&#252;r alle, die bereit sind an Apps mit zu entwickeln. In G&#246;ttingen erkl&#228;ren erfahrene Designer und App-Entwickler worauf es zu achten gilt, wie sich die unterschiedlichen Plattformen unterscheiden und wie man anf&#228;ngt. Mehr Infos gibt es unter http://studip.de/veranstaltungen.</p>
<p>&#220;ber die Portalseite unter http://studip.de/news oder unseren Twitteraccount @studip_news kann man sich auf dem Laufenden halten &#8211; beides wird signifikant &#246;fter aktualisiert als dieses Blog. Denn bei Stud.IP bewegt sich ganz viel.</p>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Nico M&#252;ller</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-nico-muller</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. Kannst  du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Wie kam es dazu und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort.</em></p>
<div id="attachment_450" class="wp-caption alignnone" style="width: 272px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_7047.jpg"><img class="size-full wp-image-450  " title="IMG_7047" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_7047.jpg" alt="" width="262" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Nico M&#252;ller, Jahrgang 1976, Core-Group-Mitglied aus Oldenburg, zust&#228;ndig f&#252;r Funktionalit&#228;ts-Tests, dynamisches Campusmanagement und Berlinerisches</p></div>
<p><em>Kannst  du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Wie kam es dazu und was  war dein erster  Eindruck?</em></p>
<blockquote><p>Ich glaube es war im Jahr 2005. F&#252;r mich war Stud.IP damals eine Art Konkurrenzprodukt. Im Zuge eines DFG-Projektes musste ich ein Web-Portal aufbauen, was als Campusmanagementsystem dienen sollte und einige Funktionen die damals bereits in Stud.IP umgesetzt waren, waren auch f&#252;rs Portal vorgesehen.</p></blockquote>
<p><em>Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team  insgesamt und in Oldenburg?</em></p>
<blockquote><p>6 Jahre sp&#228;ter geh&#246;re ich zur Stud.IP-Coregroup und bin f&#252;r die Funktionstests verantwortlich. In den letzten 2 Jahren habe ich einige bewerte Funktionen, die hier in Oldenburg als Plugin entwickelt wurden, direkt in den Kern eingebaut. Aktuell schreibe ich gemeinsam mit den Kollegen von data-quest gerade an einem neuen Konzept  f&#252;r eine Studienmodulstruktur (auf Grundlage von Bologna) die in dem Stud.IP- Kern eingebaut werden soll.</p>
<p>F&#252;r Oldenburg ist Stud.IP mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Die gesamte Veranstaltungs- und Modulplanung wird &#252;ber das System abgewickelt. F&#252;r die zentrale Raumverwaltung dient Stud.IP ebenfalls als nicht mehr wegzudenkender Bestandteil bei der Raumvergabe. Die Studierenden erhalten alle wichtigen Informationen zu ihrem Studiengang direkt und personali- siert in Stud.IP. Sie k&#246;nnen ihre Noten einsehen und sich zu Pr&#252;fungen anmelden. Bekommen gezeigt, welche Studienmodule sie f&#252;r das aktuelle Semester f&#252;r ihren Studiengang belegen sollten und welche sie bereits abgeschlossen haben.</p></blockquote>
<p><em>Gibt es in Stud.IP etwas, das  du entwickelt hast,  worauf du ein bisschen stolz bist und das  die Leser  ab jetzt mit dir in Verbindung bringen  k&#246;nnen?</em></p>
<blockquote><p>Im Bereich „globale Einstellungen“ gibt es ab der 2.0 &#8211; 2.2 neue Funktionen und Masken, die den Stud.IP-Alltag f&#252;r einen Administrator oder einer Administratorin ein wenig leichter machen. Wenn die neuen Studienmodulstrukturen und die neuen Anmeldeverfahren eingebaut sind, habe ich zumindest geistige Anteile daran.</p></blockquote>
<p><em>Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<blockquote><p>Den gesamten Quellcode auf Trails umgestellt zu haben.</p></blockquote>
<p><em>Weshalb ist es deiner  Meinung  nach  wichtig, dass Stud.IP ein Open-Source-Projekt ist?</em></p>
<blockquote><p>Weil es Hochschulen die Chance bietet, f&#252;r wenig Geld viele ihrer hochschulspezifischen Bed&#252;rfnisse &#252;ber Stud.IP abbilden zu k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p><em>Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Seit kurzem bin ich ein gro&#223;er Fan von Gnome 3.0. Ich war selten von einer Oberfl&#228;che so beeindruckt wie von dieser. Weiterhin freue ich mich schon auf den zeitnahen Einsatz der Dokumentationssoftware datango2 . Sie wird uns hoffentlich das Leben im Bereich Kunden- Support erleichtern.</p></blockquote>
<p><em>Wenn weder  Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was  macht  dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht  f&#252;r dich das  Leben  lebenswert?</em></p>
<blockquote><p>Ganzen oben stehen nat&#252;rlich die Familie und Freunde. Dicht gefolgt von der Fu&#223;ball-Bundesliga<br />
 <img src='http://blog.studip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p></blockquote>
<p><em>Wo steht ihr in 5 Jahren  &#8211; also du und Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Hier m&#246;chte ich meinen Kollegen aus Osnabr&#252;ck, Frank Ollermann zitieren:</p>
<p>Stud.IP wird in f&#252;nf Jahren technisch runderneuert, einheitlich, zeitgem&#228;&#223; und mobil bedienbar und noch besser auf die Anforderungen von Lehrenden und Stu- dierenden angepasst sein.</p>
<p>Und ich werde hoffentlich immer noch hier in Oldenburg f&#252;r dieses System verantwortlich sein.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Marco Bohnsack</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-marco-bohnsack</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. 1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort.</em></p>
<div id="attachment_429" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/09/Portrait_Marco-2.jpg"><img class="size-full wp-image-429 " title="Portrait_Marco 2" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/09/Portrait_Marco-2.jpg" alt="" width="320" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Marco Bohnsack, Schatzmeister des Stud.IP e.V., Core-Group-Mitglied aus G&#246;ttingen, zust&#228;ndig f&#252;r PR, Motivatorisches und gamehistorische Vergleiche.</p></div>
<p><em>1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster Eindruck und wie kam es dazu, dass du vom reinen Nutzer zum Mit-Macher geworden bist?</em></p>
<blockquote><p>Meine Erstkontakt fand in einem Seminar an der Uni statt. Ich war Student, und Stud.IP wurde von einem jungen Dozenten eingesetzt, den ich sehr sch&#228;tze. Das System schien mir auf Anhieb alles zu bieten, was ich mir schon lange w&#252;nschte: Dateiordner im Netz, Adresslisten der Kommilitonen, Kommunikationsmittel &#8211; perfekt. Und dann bekam ich mit, das der gesch&#228;tzte Dozent &#8211; es war Ralf Stockmann &#8211; und sein Hiwi &#8211; das war Cornelis Kater &#8211; diese Software selbst entwickelten! Ich schrieb dann einem weiteren Mitstreiter der Stud.IP-Entwicklung, Stefan Suchi, n&#228;chtelang Fehlerbeschreibungen und Anregungen. So lange, bis er mich zum Betatester machte. Das war das richtige f&#252;r mich, weil ich nicht programmieren konnte und bis heute nicht kann. Sp&#228;ter habe ich dann die Hilfeseiten in ihrer ersten Version erstellt bzw. &#252;berarbeitet.</p></blockquote>
<p><em>2. Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team? Was machst du ansonsten beruflich? </em></p>
<blockquote><p>Heute bin ich der PR-Beauftragte der CoreGroup. Zu meinen Aufgaben geh&#246;rt die Pflege der Portalseite, die Formulierung von Pressemitteilungen und die Verbreitung von Informationen &#252;ber Twitter, Facebook, News, usw.</p>
<p>Ansonsten bin ich beruflich Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der data-quest GmbH, die &#8211; passend &#8211; Dienstleistungen und Support f&#252;r Stud.IP anbietet. Ich konnte also mein Freizeitvergn&#252;gen zum Beruf machen. Die Begeisterung f&#252;r das Freizeitvergn&#252;gen hat sich &#252;brigens ins Tagesgesch&#228;ft &#252;bertragen und ist immer noch genauso stark wie fr&#252;her.</p></blockquote>
<p><em>3. Benutzt du Stud.IP eigentlich selbst? Wof&#252;r?</em></p>
<blockquote><p>Wir nutzen in der Firma ein modifiziertes Stud.IP als Allroundplattform. Stud.IP bringt alles mit, was wir im Unternehmen brauchen, vom Kalender &#252;ber Datei- und Infoablage bis hin zum Adressbuch. Ausserdem benutze ich nat&#252;rlich die jeweils allerneueste Entwicklungsversion um mit der Coregroup zu kommunizieren und die jeweils neueste Releaseversion f&#252;r Pr&#228;sentationen.</p></blockquote>
<p><em>4. Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<blockquote><p>Ich m&#246;chte f&#252;r Stud.IP endlich vern&#252;nftigen Zugang auf Mobilger&#228;ten haben. Entweder als App oder als optimierte Website, Hauptsache Mobil. Das ist die Zukunft, ohne das geht es nicht. Leider kann data-quest das nicht einfach mal so nebenbei entwickeln &#8211; wir brauchen dazu Partner, die mit Ideen und evtl auch finanziell unterst&#252;tzen.</p></blockquote>
<p><em>5. An Open-Source-Software finde ich immer besonders faszinierend, dass es dank der freien Lizenz Leute gibt, die die Software hernehmen und f&#252;r etwas zurechtbiegen, womit keiner der Entwickler gerechnet h&#228;tte. Du hast da ja glaube ich einen ganz guten &#220;berblick: Welcher Stud.IP-Einsatz hat sich besonders &#252;berrascht?</em></p>
<blockquote><p>Mich hat der Einsatz an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt &#252;berrascht, wo Stud.IP unter dem Namen &#8220;Buschtrommel&#8221; f&#252;r interne Kommunikation, Projektkoordination und die Verwaltung der Dienstwagen genutzt wird. Faszinierend ist auch der Augsburger Digicampus, unter dessen Oberfl&#228;che Stud.IP als Herz des ganzen l&#228;uft, oder das Institut f&#252;r klinische Studien am G&#246;ttinger Klinikum, wo Forschungsstudien mit dem System verwaltet werden.</p></blockquote>
<p><em>6. Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Au&#223;er an Stud.IP arbeite ich nat&#252;rlich an vielen Firmenprojekten mit, aber das z&#228;hlt, glaube ich, nicht f&#252;r diese Frage <img src='http://blog.studip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich benutze gerne und oft &#8220;Pages&#8221; und &#8220;Keynote&#8221; auf dem Mac und bin &#8211; einer der wenigen  &#8211; Fans von MobileMe. Diesen &#8220;Exchangeserver f&#252;r Privatnutzer&#8221; finde ich so gut gemacht, dass ich daf&#252;r sogar Geld zahle.</p></blockquote>
<p><em>7. Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert?</em></p>
<blockquote><p>Ich lebe da ziemlich krasse Gegens&#228;tze aus &#8211; auf der einen Seite bin ich ein Film- und Gamenerd, der Dir die Handlung von &#8220;Deus Ex&#8221; im Detail nacherz&#228;hlen kann, auf der anderen Seite reise ich gerne, um mir zuvor angelesenes Wissen &#252;ber Kunstgeschichte und Architektur in Natura anzusehen.</p></blockquote>
<p><em>8. Wo steht ihr in 5 Jahren &#8211; also du und Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Stud.IP wird die wichtigste Plattform zur Aus- und Weiterbildung in allen Bereichen in den n&#246;rdlichen Bundesl&#228;ndern sein. Ich werde nach wie vor stolz sein, Teil eines so gro&#223;en Projektes sein zu k&#246;nnen und versuchen, Stud.IP auch in Bayern bekannt zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><em>Das Interview f&#252;hrte Tobias Thelen.</em></p>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Frank Ollermann</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-frank-ollermann</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. 1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort.</em></p>
<div id="attachment_417" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/09/portrait_ollermann_02.jpg"><img class="size-full wp-image-417" title="portrait_ollermann_02" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/09/portrait_ollermann_02-e1314796395785.jpg" alt="" width="208" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Ollermann, Jg. 1977, Core-Group-Mitglied aus Osnabr&#252;ck. Zust&#228;ndig f&#252;r Anwenderdokumentation und GUI-Richtlinien, Usability-Betrachtungen und Psychologisches.</p></div>
<p><em>1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster Eindruck und wie kam es dazu, dass du vom reinen Nutzer zum Mit-Macher geworden bist?</em></p>
<blockquote><p>Meine erste Begegnung mit Stud.IP war im Jahr 2003, als ich im damaligen Zentrum zur Unterst&#252;tzung virtueller Lehre (virtUOS) arbeitete. An der Universit&#228;t Osnabr&#252;ck hatten wir zuerst ein kommerzielles System im Einsatz, das sehr sperrig zu bedienen war. Als ich dann das erste Mal Stud.IP gesehen habe, habe ich gleich gemerkt, dass es viel besser &#8220;flutscht&#8221;, und war von Anfang an sehr angetan. Zum Mitmacher bin ich &#8220;dienstlich&#8221;, also &#252;ber meine Arbeit im virtUOS geworden.</p></blockquote>
<p><em>2. Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team? Was machst du ansonsten beruflich? Team hei&#223;t immer auch: Verteilte Aufgaben und Kompetenzen. Was k&#246;nnen die anderen besser als du und wo bist du besonders gut? </em></p>
<blockquote><p>Ich bin in der Core-Group f&#252;r Usability-Fragen und f&#252;r die Nutzerdokumentation zust&#228;ndig. Au&#223;erdem muss nat&#252;rlich auch immer wieder &#252;ber neue Features u.&#228;. diskutiert werden. Eine Absch&#228;tzung des zeitlichen Aufwandes f&#228;llt mir schwer, weil das alles sehr stark mit anderen Arbeitsabl&#228;ufen verschr&#228;nkt ist. Im Rahmen des Verbundprojekts eCULT bin ich daf&#252;r zust&#228;ndig, s&#228;mtliche Entwicklungsarbeiten, die im Rahmen dieses Projekts anfallen, zu koordinieren. Da werde ich sicherlich wieder mehr mit Stud.IP zu tun haben als in den letzten Monaten.</p>
<p>&#8220;Ansonsten&#8221; bin ich Leiter des Gesch&#228;ftsbereichs Virtuelle Forschung und Lehre im virtUOS. Da geht es unter anderem um &#252;bergeordnete Aufgaben der Arbeitsorganisation und um strategische Planungen rund um die Themen E-Learning und E-Science.<br />
Was meine Rolle im Team angeht, so sehe ich meine St&#228;rken und Schw&#228;chen auf den beiden Seiten derselben Medaille: Ich bin kein Programmierer und kann daher nicht mal eben schnell Korrekturen oder Erweiterungen am Quellcode vornehmen. Andererseits laufe ich nicht so sehr Gefahr, Probleme aus Sicht eines Programmierers anzugehen, sondern kann Stud.IP mehr von au&#223;en betrachten.</p></blockquote>
<p><em>3. Benutzt du Stud.IP eigentlich selbst? Wof&#252;r? </em></p>
<blockquote><p>Im virtUOS benutzen wir Stud.IP f&#252;r verschiedene Aufgaben, vor allem f&#252;r die Au&#223;endarstellung &#252;ber die externen Seiten. Ich selbst setze Stud.IP jetzt f&#252;r einen Lehrauftrag ein.</p></blockquote>
<p><em>4. Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das? </em></p>
<blockquote><p>Dass Stud.IP auch mobil gut bedienbar ist.</p></blockquote>
<p><em>5. Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP? </em></p>
<blockquote><p>Ich benutze gerne Facebook und Google+, vor allem um mit Menschen in Kontakt zu bleiben, bei denen mir das, z.B. aufgrund der gro&#223;en Distanz, sonst schwer fallen w&#252;rde. An anderen Softwareprojekten arbeite ich eigentlich nicht, jedenfalls nicht direkt. Stud.IP ist da gewisserma&#223;en mein ein und alles.</p></blockquote>
<p><em>7. Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert? </em></p>
<blockquote><p>Ich betreibe Familienforschung und komme dabei mit vielen netten entfernten Verwandten in Kontakt. Das macht mir derzeit sehr viel Spa&#223;. In diesem Zusammenhang lese ich auch sehr gerne Sachb&#252;cher mit geschichtlichen Themen. Au&#223;erhalb meiner vier W&#228;nde bin ich gerne in der Natur oder auf Reisen, um Energie zu tanken und neue Eindr&#252;cke zu sammeln. Leider bleibt mir daf&#252;r nicht so viel Zeit, wie mir lieb w&#228;re.</p></blockquote>
<p><em>8. Wo steht ihr in 5 Jahren &#8211; also du und Stud.IP? </em></p>
<blockquote><p>F&#252;nf Jahre ist ja nun zuf&#228;llig genau die Projektlaufzeit von eCULT. Am Ende dieser Zeit werde ich Stud.IP noch sehr viel besser kennengelernt haben und jede Frage beantworten k&#246;nnen. Stud.IP wird in f&#252;nf Jahren technisch runderneuert, einheitlich, zeitgem&#228;&#223; und mobil bedienbar und noch besser auf die Anforderungen von Lehrenden und Studierenden angepasst sein.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Interview f&#252;hrte Tobias Thelen.</em></p>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Cornelis Kater</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-cornelis-kater</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. Cornelis Kater, Jg. 1977, erster Vorsitzender des Stud.IP e.V., Core-Group-Mitglied aus G&#246;ttingen/Hannover und zust&#228;ndig f&#252;r GUI-Richtlinien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort.</em></p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_411" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/P101057922.jpg"><img class="size-full wp-image-411" title="P101057922" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/P101057922-e1314621668835.jpg" alt="Cornelis Kater" width="220" height="320" /></a></dt>
<dd><em>Cornelis Kater, Jg. 1977, erster Vorsitzender des Stud.IP e.V., Core-Group-Mitglied aus G&#246;ttingen/Hannover und zust&#228;ndig f&#252;r GUI-Richtlinien, Anmahnen fehlender R&#228;nder und Bewahrung des Ur-Spirits.</em></dd>
</dl>
</div>
<p><em>1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Wie kam es dazu, dass du zum Mit-Macher geworden bist?</em></p>
<blockquote><p>Ich glaube, Stud.IP ist mir nicht begegnet, ich war zuerst da <img src='http://blog.studip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Zumindest kann ich nicht davon sprechen, welchen Eindruck es gemacht hat &#8211; immerhin war ich daran beteiligt, daf&#252;r zu sorgen, dass es &#252;berhaupt erst anderen begegnen konnte.<br />
Tats&#228;chlich war ich damals Teil der Gruppe von Personen, die die ersten Ideen zusammengetragen haben und auch der Name war ein Ergebnis eines rasanten Brainstormings zwischen Ralf Stockmann und mir, um eine wichtige Headline zu schaffen. In den Jahren danach war ich an der Entwicklung vieler Kernfunktionen beteiligt und finde noch immer vieles davon im System wieder, was zuweilen ein wenig seltsames Gef&#252;hl hinterl&#228;sst….</p></blockquote>
<p><em>2. Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team?<br />
</em></p>
<blockquote><p>Ich habe mehrere Rollen: Als Vorsitzender des Stud.IP e.V. k&#252;mmere ich mich darum, die Ausrichtung des Projektes und das Zusammenwirken der verschiedenen Hochschulen zu organisieren. Der Stud.IP e.V. richtet zudem CodeCamps und Entwicklerwochenenden aus und spielt im eCult-Projekt, das unter anderem die Weiterentwicklung von Stud.IP zum Ziel hat, eine wichtige koordinierende Rolle.</p>
<p>Ein anderer Hut ist die Mitgliedschaft in der CoreGroup. Als einer der ersten Programmierer im Projekt bin ich noch immer an der Entwicklung beteiligt. Mittlerweile k&#252;mmere ich mich vor allem um das Design des Systems, Navigationsstruktur und andere visuelle Elemente, auch au&#223;erhalb der eigentlichen Software.</p></blockquote>
<p><em>3. Benutzt du Stud.IP eigentlich selbst? Wof&#252;r?</em></p>
<blockquote><p>Meistens nutze ich es eher weniger, da ich weder in Lehre t&#228;tig bin noch die Rolle des Nutzers allzu oft einnehmen kann. Ich kenne es vor allem vom Entwicklerserver, auf dem wir unsere Diskussionen rund um die Software f&#252;hren und werde dar&#252;ber hinaus von meinem Mitarbeitern an der Leibniz Universit&#228;t als sowas wie ein Stud.IP-Universallexikom missbraucht, um bei Fragen und neuen Anwendungsf&#228;llen schnell Ideen oder L&#246;sungen zu pr&#228;sentieren. Die Nutzung ist dabei also eher ein wenig abstrakt, was mir jedoch immer wieder die M&#246;glichkeit gibt, die Software von au&#223;en kritisch zu be&#228;ugen und damit neue Ideen zu entwickeln.</p></blockquote>
<p><em>4. Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<blockquote><p>Ich w&#252;rde gerne einfach durch einen Fingerstreich einige &#228;ltere Bereiche aufr&#228;umen und einheitlich gestalten. Es gibt mittlerweile sehr viele ausgereifte Ideen und konkrete Vorstellungen, wie sich die Software anf&#252;hlen sollte, wie der Nutzer gef&#252;hrt wird und wie sich ansonsten viele Bereiche frisch und leicht verst&#228;ndlich pr&#228;sentieren lassen. Ein anderer Wunsch w&#228;re, eine neue Oberfl&#228;che zu entwickeln, die auf ber&#252;hrungsbasierten Ger&#228;ten dem Nutzer Stud.IP direkt in die Hand legt und das unmittelbare Arbeiten an Dokumenten und Inhalten vereinfacht.</p>
<p>Hmm, eigentlich habe ich nur einen Wunsch frei… aber vielleicht wird der eine oder andere Wunsch schon sehr bald im Rahmen der eCult-Projektf&#246;rderung Wirklichkeit und ich kann diesen besondere Wunsch f&#252;r ganz andere Dinge verwenden&#8230;</p></blockquote>
<p><em>5. An Open-Source-Software finde ich immer besonders faszinierend, dass es dank der freien Lizenz Leute gibt, die die Software hernehmen und f&#252;r etwas zurechtbiegen, womit keiner der Entwickler gerechnet h&#228;tte. Du hast da ja glaube ich einen ganz guten &#220;berblick: Welcher Stud.IP-Einsatz hat sich besonders &#252;berrascht?</em></p>
<blockquote><p>Am meisten &#252;berrascht hat mich das DFB-Projekt, das &#8220;gr&#252;ne&#8221; Stud.IP, in dem die Software f&#252;r die Schriedsrichteraubsildung eingesetzt wird.</p></blockquote>
<p><em>6. Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Zur Zeit gef&#228;llt mir besonders gut Dropbox zum Austausch von Dateien, Mindmeister zur Strukturierung von Projekten und ToDos via Mindmaps und zahlreiche Apps, insbesondere im Tablet-Bereich. Es ist sehr faszinierend, welche wichtige Sprung der Vereinfachung der Bedienung von Computer hier gerade passiert.</p></blockquote>
<p><em>7. Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert?</em></p>
<blockquote><p>Das sind so einige Dinge: Lesen, die Mitarbeit am Studententheater in G&#246;ttingen, Schreiben oder, ganz aktuell, ein eigener Podcast, rund um Architektur und Stadtkultur (<a href="http://schoene-ecken.de/">http://schoene-ecken.de</a>). Und wenn gar nichts ansteht fahre ich einfach raus und schaue mir mir unbekannte St&#228;dte, Landschaften oder L&#228;nder an.</p></blockquote>
<p><em>8. Wo steht ihr in 5 Jahren &#8211; also du und Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>In 5 Jahren werden wir erfolgreich das eCult-Projekt umgesetzt haben und Stud.IP auf innovative und trotzdem zur Philosophie des Projektes passende Art und Weise um viele neue M&#246;glichkeiten erweitert haben. Wir werden auf ganz andere Art und Weise mit digitalen Medien aus Stud.IP arbeiten und interagieren und bis dahin vielleicht auch den einen oder anderen neuen Standort f&#252;r die Software begeistern k&#246;nnen. Wie ich mich kenne werde ich selbst vermutlich eine Reihe von Dingen im Kopf haben, die mit derzeit noch v&#246;llig fremd sind und die ich mit dem Projekt teilen kann. Ich bin sehr gespannt, was mich und was uns erwartet und was wir bis dahin noch gemeinsam erleben werden.</p></blockquote>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Tobias Thelen</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-tobias-thelen</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. 1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. </em></p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/t2-2.jpg"><img class="size-full wp-image-396" title="Tobias Thelen" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/t2-2.jpg" alt="" width="320" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Tobias Thelen, Jg. 1972, ehemaliges Core-Group-Mitglied aus Osnabr&#252;ck. Bis vor kurzem zust&#228;ndig f&#252;r den Hilfe-Server, Entwickler-Dokumentation, Entwickler-Regeln, gro&#223;e Ideen und Philosophisches.</p></div>
<p><em>1. </em><em>Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster Eindruck und wie kam es dazu, dass du zum Mit-Macher geworden bist?</em></p>
<blockquote><p>Das war im Februar 2003, als ich einem Kollegen das Campussource-Portal zeigen wollte. An der Uni Osnabr&#252;ck hatten wir damals gerade eine kommerzielle Lernplattform im Testbetrieb, mit der wir nicht sehr zufrieden waren. Stud.IP hat mich ganz spontan angesprochen, weil es ganz offensichtlich einen Gestaltungswillen gab und nicht nur die &#252;blichen zusammengeklatschten HTML-Formulare. Auf den zweiten Blick hat mich begeistert, dass der Alltag deutscher Hochschulen super unterst&#252;tzt wird. Das f&#228;ngt bei Begriffen an – dass es &#252;berhaupt Semester, Fakult&#228;ten und Seminar gibt, war bei den anderen Plattformen schlichtweg nicht der Fall. Diesen pragmatischen Ansatz finde ich ganz wichtig: Etwas bieten, das eigentlich allen Lehrenden und Studierenden etwas bringt k&#246;nnen, nicht nur denen, die sich viele und aufwendige Gedanken um E-Learning gemacht haben.</p>
<p>Ein paar Tage sp&#228;ter habe ich mal in den Quellcode geschaut und meine erste Erweiterung eingebaut, das Wiki. Zum Gl&#252;ck konnte Stud.IP unsere Hochschule &#252;berzeugen, so dass wir in Osnabr&#252;ck jetzt seit 8 Jahre flei&#223;ig mitentwickeln.</p></blockquote>
<p><em>2. </em><em>Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team? </em></p>
<blockquote><p>Meine offizielle Rolle als Core-Group-Mitglied musste ich leider vor kurzem aufgeben, weil ich derzeit zu viele andere berufliche Verpflichtungen habe. Dem Projekt f&#252;hle ich mich aber weiterhin sehr verbunden und versuche in anderer Weise n&#252;tzlichen Input zu liefern: Als Dozent, der das System im Lehralltag nutzt und als E-Learning-Entwickler, der intensiv auch mit anderen Systemen arbeitet  (manchmal eher: arbeiten muss) und Lehr- und Lernszenarien au&#223;erhalb von Hochschulen untersucht.</p></blockquote>
<p><em>3. </em><em>Benutzt du Stud.IP eigentlich selbst? Wof&#252;r?</em></p>
<blockquote><p>Ich bin seit drei Semestern gl&#252;cklicherweise wieder verst&#228;rkt selbst in der Lehre t&#228;tig und nutze f&#252;r meine Informatik-Vorlesungen und -&#220;bungen Stud.IP intensiv als Kommunikations- und Organisationswerkzeug. Es ist immer wieder erstaunlich, wie selbstverst&#228;ndlich das f&#252;r alle Beteiligten in den letzten 8 Jahren geworden ist und wie z.B. hervorragend solche Dinge wie die Einbindung von Vorlesungsaufzeichnungen funktionieren. Ich stelle aber auch immer wieder fest, dass es viele Funktionen, die ich als Dozent gerne h&#228;tte, einfach nicht gibt.<em></em></p></blockquote>
<p><em>4. </em><em>Was sind denn das f&#252;r Funktionen, die dir fehlen? Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<blockquote><p>Ich lege viel Wert auf ein ordentliches Vorlesungsskript, auf Beispielcode, &#220;bungsaufgaben mit Musterl&#246;sungen usw. Das Script kann ich gar nicht in Stud.IP entwickeln, sonder muss daf&#252;r ein externes System verwenden und den Rest meiner Vorlesungsumgebung muss ich jedes Jahr wieder neu aufbauen. Mit dem &#220;bungsplugin Vips kann ich keine Dateien abgeben und meine Dateien und andere Inhalte der Veranstaltung nicht selektiv nach au&#223;en freigeben.</p></blockquote>
<p><em>5. Stud.IP soll ja vor allem ein vielseitiges und anregendes Werkzeug f&#252;r die Nutzer sein und sie nicht in zu enge Bahnen lenken. Welche aus Entwicklersicht unerwartete Stud.IP-Nutzung hat dich besonders &#252;berrascht?</em></p>
<blockquote><p>Die gr&#246;&#223;te &#220;berraschung lag f&#252;r mich ganz am Anfang, als wir Stud.IP nur in wenigen Lehrveranstaltungen und ganz ausdr&#252;cklich nur testweise angeboten haben. Ganz schnell hat sich eine Gruppe von Geographie-Studierenden und –Lehrenden gefunden, die daraus eine Plattform gemacht hat, &#252;ber die sie ihren Protest gegen die drohende Schlie&#223;ung und Verlagerung des Faches erfolgreich organisiert haben. Mir hat das gezeigt: So ein Kommunikationssystem f&#252;r Hochschulen trifft eine L&#252;cke, auf die die Menschen nur gewartet haben.</p>
<p>Eine zweite &#220;berraschung sehr viel sp&#228;ter war, dass die Studiengruppen tats&#228;chlich so gut angenommen werden und die Studierenden darin ein Werkzeug sehen, dass ihnen f&#252;r ihr Studium etwas bietet, was Facebook, StudiVZ und Co. nicht k&#246;nnen. Sie machen Stud.IP (wieder mal) zu einem Ort, wo Studierende sich vernetzen um gemeinsam zu lernen.</p></blockquote>
<p><em>6. </em><em>Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Ich benutze gerne eine UNIX-Shell mit vi-Editor, um in Python zu programmieren oder an LaTeX-Dokumenten zu basteln. Ich freue mich jedesmal &#252;ber Picasa, wenn ich es benutze. WordPress finde ich angenehm, bei PmWiki  begeistert mich immer wieder die Einfachheit des Systems, mit der so vieles m&#246;glich wird und nat&#252;rlich f&#252;hle ich mich in Stud.IP wohl.</p>
<p>Als Entwickler befasse ich mich mit Moodle, WordPress und PmWiki, allerdings in allen F&#228;llen nur als Plugin-Entwickler, der h&#246;chstens mal einen Bugfix zum Release beisteuert. In Python verfeinere ich immer wieder einen selbstgebauten Webserver samt MVC-Framework, den ich in meinen Vorlesungen zu Anschauungszwecken verwende.</p></blockquote>
<p><em>7. </em><em>Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert?</em></p>
<blockquote><p><em> </em>Vor allen Dingen meine Familie, Reisen, Wandern, Radtouren, gute B&#252;cher, gute Musik, gute Luft.</p></blockquote>
<p><em>8. </em><em>Wo steht ihr in 5 Jahren &#8211; also du und Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p><em> </em>Dank des eCult-Projektes, das f&#252;r die n&#228;chsten 5 Jahre eine ganz gute Finanzierung bereitstellt, hat Stud.IP eine Riesenchance dringend zu Modernisierendes anzupacken und sich in seiner eigenen Nische weiter gut gegen Campus-Management, reine Lernplattformen und Social Networks abzugrenzen. Ich hoffe, dass Stud.IP auch au&#223;erhalb von Hochschulen gut passt und ich es in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren in vielen Projekten einsetzen und damit auch insgesamt voranbringen kann.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Tobias Thelen interviewte sich selbst.</em></p>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Rasmus Fuhse</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-rasmus-fuhse</link>
		<comments>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-rasmus-fuhse#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. 1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. </em></p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/rasmus_sw.jpg"><img class="size-full wp-image-386" title="rasmus_sw" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/rasmus_sw.jpg" alt="" width="273" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Rasmus Fuhse, Jg. 1982, Core-Group-Mitglied aus G&#246;ttingen. Zust&#228;ndig f&#252;r Javascript, beherzten Pragmatismus und Mathematisches</p></div>
<p><em>1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster Eindruck und wie kam es dazu, dass du vom reinen Nutzer zum Mit-Macher geworden bist?</em></p>
<blockquote><p>Ich war 2003 im zweiten Semester und irgendein Professor der Mathematik hat Unterichtsmaterial in ein System gestellt, das sich Stud.IP nannte (und niemand wusste, wie man das korrekt aussprechen soll). Bei dieser einen PDF-Datei blieb es f&#252;r einige Zeit. Aber da ich im zweiten Semester schon Dinge zu bearbeiten hatte, die es wert waren, sich mit anderen Dingen davon abzulenken, bin ich einfach durch dieses Stud.IP gestriffen und habe mir angeschaut, was das System noch so kann. Da gab es pers&#246;nliche Homepages, Umfragen, News, G&#228;steb&#252;cher, Chats, einen Messenger und vor allem Nutzer, die auch online waren. Es dauerte wohl einen Monat, bis ich komplett s&#252;chtig danach war, mit v&#246;llig fremden Menschen im Kulturforum zu diskutieren, ihre Umfragen zu beantworten, neue Leute kennen zu lernen und so weiter. Das war damals das, was heute Facebook ist. Und ich habe tats&#228;chlich einige Freunde kennen gelernt, mit denen ich auch heute noch gut befreundet bin.</p>
<p>Nach meinem Diplom fiel meine Bewerbungsphase in die Finanzkrise und Jobs f&#252;r Mathematiker waren rar. Da ich keine Lust hatte, komplett ohne Arbeit zu sein, w&#228;hrend ich die Krise aussitzen musste, habe ich die Firma, die hinter Stud.IP steckt (data-quest) gefragt, ob ich f&#252;r die mal was programmieren soll oder kann. 10 Minuten nach Abschicken der Mail wurde ich angerufen und einen Tag sp&#228;ter hatte ich eine unbefristete Stelle bei data-quest bekommen. Hier kann ich den ganzen Tag im Stud.IP verbringen und werde auch noch daf&#252;r bezahlt! Voll cool. Das macht mir den Job ziemlich angenehm, auch wenn er nicht so viel mit meinem Studium zu tun hat.</p></blockquote>
<p><em>2. Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team? </em></p>
<blockquote><p>Heute bin ich Beauftragter f&#252;r Javascript in Stud.IP bei den Kernentwicklern. Wenn der Dateibereich oder die Neuigkeiten nicht mehr pl&#246;tzlich aufklappen, sondern langsam nachgeladen werden, bin ich dahinter verantwortlich. Die Schnellsuchen habe ich komplett neu gemacht. Aber beruflich bin ich die meiste Zeit mit Plugins besch&#228;ftigt, die nur in manchen Stud.IP-Installationen zum Einsatz kommen. Der normale Nutzer, meine Freunde, sehen also nur wenig von meiner Arbeit, was nat&#252;rlich schade ist.</p></blockquote>
<p><em>3. Benutzt du Stud.IP eigentlich selbst? Wof&#252;r?</em></p>
<blockquote><p>Ich benutze Stud.IP in der Firma intern zum Erfassen von meiner Arbeitszeit und als Koordination mit den anderen Kernentwicklern. Ansonsten schaue ich ab und an noch in meinen Studienaccount rein. Aber da passiert nicht mehr viel, was vielleicht auch gut ist. Mehr als acht Stunden am Tag sollte man vielleicht auch nicht mit Stud.IP verbringen.</p></blockquote>
<p><em>4. Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<blockquote><p>Stud.IP m&#252;sste wieder mehr f&#252;r die Studenten da sein anstatt f&#252;r die Administratoren. Daf&#252;r fehlt aber das Geld. Wenn die Leute an der Uni fragen, was man an Verbesserungen in Stud.IP einbauen soll, dann reden sie immer mit den Admins des Systems und deswegen wird das meiste im Verwaltungsbereich erneuert und verbessert. Den Messenger, den Chat, die Homepages, die Seminar&#252;bersichtsseite des Nutzers &#8211; das alles m&#252;sste man mal dringend neu machen, damit es den modernen Nutzungsgewohnheiten entspricht.<strong></strong></p></blockquote>
<p><em>5. Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Im Netz benutze ich die &#252;blichen Kommunikationskan&#228;le wie Facebook, Google+, Twitter und lese nat&#252;rlich Nachrichten. Richtig begeistern konnte mich im letzten Jahr allerdings nur Jamendo.de, eine Seite, bei der es CreativeCommons Musik kostenlos zum runterladen und privaten Gebrauch gibt. Da flie&#223;t sehr viel Kreativit&#228;t von freien Bands zusammen, die man in den Charts seit einiger Zeit vermisst.<br />
Ich selbst baue in der Freizeit noch eine eigene Kommunikationsplattform, die f&#252;r ein Strategierollenspiel verwendet wird. Das ist aber ein eher kleines Projekt.</p></blockquote>
<p><em>6. Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert?</em></p>
<blockquote><p>Sport, Filme, Rollenspiel und ich mache auch selbst Musik.</p></blockquote>
<p><em>7. Wo steht ihr in 5 Jahren &#8211; also du und Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Keine Ahnung. Ist Stud.IP das beste System der Welt? Ich denke nicht. Gut m&#246;glich, dass irgendwann was Neues da ist und ich dann woanders arbeite. Aber bisher sieht es gut aus und ich habe noch Spa&#223; bei der Arbeit. Und solange bleibt es erst einmal dabei.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Interview f&#252;hrte Tobias Thelen.</em></p>
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		<title>Die Menschen hinter Stud.IP: Thomas Hackl</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/die-menschen-hinter-stud-ip-thomas-hackl</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen hinter Stud.IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. 1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der Reihe &#8220;Die Menschen hinter Stud.IP&#8221; wollen wir dem Stud.IP-Projekt wortw&#246;rtlich mehr Gesicht geben. Die Menschen, die sich als Entwickler, im Stud.IP-Verein oder auf vielen anderen Wegen besonders intensiv darum bem&#252;hen, Stud.IP zu verbessern, kommen selbst zu Wort. </em></p>
<div id="attachment_350" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_8655.jpg"><img class="size-full wp-image-350" title="Thomas Hackl" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC_8655.jpg" alt="" width="269" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Hackl, Jg. 1977, Core-Group-Mitglied aus Passau, zust&#228;ndig f&#252;r Schnittstellen, Re-Integration orangener Stud.IPs und S&#252;ddeutsches.</p></div>
<p><em>1. Kannst du dich noch an deine erste Begegnung mit Stud.IP erinnern? Was war dein erster Eindruck und wie bist du zum Mit-Macher geworden?</em></p>
<blockquote><p>Im Rahmen unseres &#8220;Campus-Management-Projekts&#8221; an der Uni Passau war ich Ende 2005 damit beauftragt, verschiedene LMSe auf ihre Funktionen, Optik und Tauglichkeit f&#252;r unsere Zwecke zu untersuchen und eine Empfehlung zu geben. &#220;ber CampusSource bin ich dann unter anderem auch auf Stud.IP gesto&#223;en und habe es letztlich als meinen &#8220;Testsieger&#8221; empfohlen. Ich fand es ziemlich m&#228;chtig und viel intuitiver als andere Systeme in der Bedienung. Vor allem die externen Seiten haben mir damals gut gefallen. Und dass es OpenSource ist und wir eben auch selber was dran- und umbauen konnten, hat dann den letzten Kick gegeben. Durch meinen Job hier war ich quasi von Anfang an Entwickler, zuerst komplett isoliert hier in Passau.</p></blockquote>
<p><em>2. Was ist heute deine Rolle im Stud.IP-Team? Wie viele Stunden in der Woche besch&#228;ftigt dich das? Team hei&#223;t immer auch: Verteilte Aufgaben und Kompetenzen. Was k&#246;nnen die anderen besser als du und wo bist du besonders gut?</em></p>
<blockquote><p>Ich bin heute der Stud.IP-Admin in Passau und mache neben der Betreuung des Systems (Bugfixing usw.) auch die Serveradministration mit. Das hei&#223;t auch, dass quasi meine gesamte normale Arbeitszeit in irgendeiner Form f&#252;r Stud.IP oder verwandte Dinge draufgeht, inklusive der Arbeit f&#252;r die Community. Einen gro&#223;en Punkt stellen dabei die Arbeiten dar, die unsere<br />
ganz eigene Stud.IP-Version wieder zur&#252;ck zum Release f&#252;hren sollen. Ich bin glaube ich ganz gut, wenn es darum geht, Schnittstellen zu anderen Systemen zu bauen. Andererseits bin ich manchmal auch ein bisschen &#8220;Old School&#8221; in meinem Code und &#252;berlasse es gerne anderen, neue, schicke Javascript-Spielereien mit Drag&amp;Drop und sowas zu bauen.</p></blockquote>
<p><em>3. Wenn du einen Wunsch frei h&#228;ttest f&#252;r etwas, dass Stud.IP &#252;ber Nacht besser, anders oder &#252;berhaupt kann: Was w&#228;re das?</em></p>
<blockquote><p>Mein Traum w&#228;re, einmal mit den Fingern zu schnippen, und die Passauer Version ist vollst&#228;ndig integriert mit der &#8220;echten&#8221;.</p></blockquote>
<p><em>4. An Open-Source-Software finde ich immer besonders faszinierend, dass es dank der freien Lizenz Leute gibt, die die Software hernehmen und f&#252;r etwas zurechtbiegen, womit keiner der Entwickler gerechnet h&#228;tte. Welcher Stud.IP-Einsatz hat sich besonders &#252;berrascht?</em></p>
<blockquote><p>Ehrlich gesagt war das die Installation an einer Schule in Brasilien. Dort einfach Stud.IP nutzen zu k&#246;nnen, trotz der v&#246;llig anderen Umgebung und der unterschiedlichen Voraussetzungen im Vergleich zu normalen deutschen Hochschulen, finde ich toll.</p></blockquote>
<p><em>5. Welche Software oder Webdienste benutzt du gerne, an welchen Softwareprojekten arbeitest du mit &#8211; abgesehen von Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Jobm&#228;&#223;ig arbeite ich (vor allem technisch als System- und Serveradministrator, aber auch teilweise als Entwickler) mit ILIAS, Unizensus, dem ViMP-Videoportal und Typo3 oder den Schnittstellen zwischen diesen Systemen. Privat mag ich ganz gerne (nat&#252;rlich) Facebook und bin regelm&#228;&#223;ig Gast auf Flickr. Programmiertechnisch bin ich in keinem gr&#246;&#223;eren Softwareprojekt aktiv, ich baue immer mal wieder kleinere Homepages oder pflege ein kleines &#8220;Framework&#8221; zur Verwaltung von Terminen<br />
(private Pokerrunde und Rotes Kreuz zur Terminbuchung).</p></blockquote>
<p><em>6. Wenn weder Stud.IP noch Job anstehen &#8211; was macht dir Spa&#223;, gibt dir neue Energie und macht f&#252;r dich das Leben lebenswert?</em></p>
<blockquote><p>Ich bin leidenschaftlicher Leser, vor allem von (englischsprachiger) Fantasy, mein absoluter Favorit ist &#8220;A Song of Ice and Fire&#8221;, aber in meinem Regal steht so ziemlich alles, was in der Fantasy Rang und Namen hat. Daneben schreibe ich auch selbst an zwei Fantasyromanen, der eine ist ein Gemeinschaftsprojekt mit einem Freund, der andere ist eine Eigenproduktion. Wenn ich nicht lese, ist das Fotografieren ein wichtiges Hobby von mir, haupts&#228;chlich Natur- und Tierfotografie. Ansonsten bin ich Experte f&#252;r Horrorfilme, schaue aber auch gerne Bollywood, die Lindenstra&#223;e sowie den Eurovision Song Contest. Mein Musikgeschmack bewegt sich sehr in Richtung Metal, meistens mit Folk-Einfl&#252;ssen, ich h&#246;re aber radiotauglichen Pop oder sogar teilweise heimatliche bayerische und &#246;sterreichische Kl&#228;nge.</p></blockquote>
<p><em>7. Wo steht ihr in 5 Jahren &#8211; also du und Stud.IP?</em></p>
<blockquote><p>Stud.IP steht hoffentlich als verbreitestes OpenSource-LMS an deutschen Hochschulen da. Und ich w&#228;re gerne live dabei, als stolzer Stud.IP-Opa mit einem eigenen Entwicklerteam hier in Passau.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Interview f&#252;hrte Tobias Thelen.</em></p>
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		<title>Stud.IP-Tagung 2011</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/stud-ip-tagung-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleiner Veranstaltungstip: Alle Infos, das Programm und die Anmeldung gibt es hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Veranstaltungstip:</p>
<p><a href="http://www.studip.de/veranstaltungen/studip-tagung-2011/"><img src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2011/08/Tagungslogo.png" alt="" title="Tagungslogo" width="469" height="202" class="aligncenter size-full wp-image-344" /></a></p>
<p>Alle Infos, das Programm und die Anmeldung gibt es <a href="http://www.studip.de/veranstaltungen/studip-tagung-2011/">hier</a></p>
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