Archiv der Kategorie: 'data-quest'

Die neue Portalseite

09.04.2010

Es gibt viele Ressourcen zu Stud.IP im Netz: Dieses Blog, die Anwenderhilfe mit den verschiedenen lokalen Anpassungen, Hilfevideos auf Youtube, den Developerserver, Entwicklungssysteme, Infos auf Partnerseiten wie CampusSource.de oder die Firmenseite von data-quest oder die einzelnen Hochschulen usw. usf.

Auf der Stud.IP-Homepage unter www.studip.de waren schon eine ganze Reihe von Dingen gebündelt. Infos zur Software und zu Events fanden sich dort ebenso wie die Seiten des Stud.IP e.V. oder aktuelle News. Das Problem der alten Homepage: Sie ist mächtig in die Jahre gekommen. Das fing schon bei der Größe an: Winzig klein drängte sie sich in eine Ecke des Bildschirms. Um eine News zu lesen musste man sich einen Wolf scrollen.
Warum das so war? Nun, die Bildschirme sind im Laufe der Zeit immer größer geworden, aber unsere Webseite ist nicht mitgewachsen.

Auch unter der Haube sah es nicht so toll aus. Zur Verwaltung der Webseite kam zwar ein Content-Management-System zum Einsatz, aber dessen Bedienung war Grütze. Kein Wunder, ist es doch eigentlich das Ergebnis einer Übungsaufgabe von Freiwilligen, Stud.IP-begeisterten Studis in einem PHP-Kurs gewesen.

Glücklicherweise ist das jetzt vorbei. Schon vor einiger Zeit haben Ralf Stockmann und Cornelis Kater eine neue und zeitgemäß aussehende Portalseite entworfen. Der Mediengestalter Martin Stratmann hat den Entwurf in ein professionelles Design umgesetzt, und Peter Thienel hat auf Kosten von data-quest die Übertragung in das CMS TYPO3 vorgenommen. Dabei hat Peter noch einige schöne Erweiterungen programmiert. So ist die Portalseite bspw. mit dem Pluginmarktplatz vernetzt und zeigt immer die dortigen Neuzugänge an.

Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, nicht alles in die neue Homepage zu packen, sondern an einigen Stellen nur auf bestehende Seiten zu verweisen. Das ist ein anderer Ansatz als “Wir packen alles in EINE Website”. Natürlich könnten wir den Pluginmarktplatz auch noch in TYPO3 bauen und so zu einem festen Bestandteil der Portalseite werden lassen, aber wir haben uns ganz bewusst dagegen entschieden.

Die Portalseite soll zentrale Anlaufstelle für alles und jeden sein und dabei helfen, dass gesuchte Ziel zu finden. Aber sie muss nicht in jedem Fall selbst das Ziel sein. Sie soll Interessenten über Stud.IP informieren, Anwender bei Fragen zur Bedienung helfen und Menschen, die das Projekt gerne unterstützen möchten, die richtige Richtung deuten.

Sie soll Orientierung bieten und Wege zeigen, und das tut sie, zumindest meiner Meinung nach, schon ganz ordentlich.

Nichtsdestotrotz bauen wir gerade noch an etlich Stellen herum. Teilweise sind Formatierungen noch nicht so, wie sie sein sollten, teilweise sind wir mit anderen Kleinigkeiten noch nicht ganz zufrieden. Trotzdem wollten wie jetzt (endlich) die Portalseite Live bringen, weil wir denken, dass sie zu Semesterbeginn vilen helfen wird. Und: Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Wünsche sind immer willkommen! Einfach hier in die Kommentare posten.

Stud.IP-Tagung 2008

02.10.2008

Es war knapp. Ganz knapp. Fast hätte die Tagung in der letzten Woche nicht stattfinden können. Grund: Annette und Claudia, seit 2003 die Engel der Tagung, konnten diesmal nicht dabei sein – Annette hat es mittlerweile privat in den hohen Norden verschlagen, Claudia war beruflich unterwegs. Spontane Reaktion aller Anwesenden ob dieser Horrornachrichten: Das geht ja gar nicht! Wir müssen die Tagung verschieben!

Nun, irgendwie haben wir es dann doch geschafft. Das Team der SourceTalk-Tage hat ebenso bei der Organisation mitgeholfen wie unser Ersatz-Tagungsengel Dominika, die auch 2006 schon mal dabei war. Ergebnis: Alles lief glatt, “Verwerfungen” bei der Orga gab es nicht – super! Auch ansonsten war die Tagung ein voller Erfolg. Das zeigten nicht nur die unmittelbaren Reaktionen der Besucher, sondern auch die Ergebnisse der Fragebogenaktion. Das Programm und die Beiträge wurden fast durchgehend als “Sehr interessant” bewertet, die Organisation als gelungen. Punktabzüge gab es lediglich für zu harte Sitzgelegenheiten (Hörsaal, halt) und das Restaurant am Abend des Social Events (Urgh, oh ja, nächstes Jahr ein anderes). Eine Besucherin beklagte das Fehlen einer Teilnehmerliste. Gute Nachrichten: Die Liste steht in Kürze für alle Teilnehmer zum Download auf Sourctalk.de zur Verfügung.

Sehr schön: Einige der Fragebogenausfüller hatten tolle Ideen für das Programm der nächsten Tagung oder haben sich sogar schon bereit erklärt tragende Rollen zu übernehmen. Es ist zwar noch 12 Monate hin, aber: Ich freue mich schon auf die nächste Tagung.

Am 30. September und 01. Oktober 2009 ist es soweit.

Tagung 2008: Programm

15.08.2008

Jedes Jahr das Gleiche: Ich mache mir Sorgen darum, ob wir wohl genügend Beiträge für die Tagung bekommen, weil der Call for Paper nur verhaltene Reaktionen produziert – und ca. 8 Wochen vor der Tagung wate ich knietief durch die vielen Einsendungen, die in letzter Minute noch eintrudeln.

Einen ganz herzlichen Dank an Alle, die angeboten haben, sich mit einem Vortrag oder Workshop zu beteiligen! Leider passten einige nicht zu einer Tagung, die in erster Linie für Anwender und Betreiber und weniger für Entwickler gedacht ist. Andere Beitragsangebote wurden herausgesiebt, weil die Themen schlicht zu umfangreich oder – in einem Fall – sogar zu dubios waren.

Nach viel Detailplanung steht es nun also, das Programm der Stud.IP-Tagung 2008.
Hier gibt es die Kurzübersicht als PDF und HIER finden sich alle Informationen inkl. Übersicht, Beschreibungen der Programmpunkte, Anfahrts- und Übernachtungsinformationen usw.

Die Anmeldung kann hier vorgenommen werden. Oder auch hier.

Pervers

16.04.2008

Immer wieder lustig: Geschäftstreffen mit ausländischen Kooperationspartnern (KP).
Auch wenn es flüssig läuft – manchmal fehlen einfach Vokabeln.
Was gelegentlich zu situationskomischen Dialogen führt:
Ich: “What would you like to drink? Coffee or water or perhaps… uhm… apple juice mixed with sparkling water?”
KP: “Oh, I know the name for it! That´s called “A-Pfel-Schor-Le” in german!”
Ich: “Yeah, right!”
KP: “I now all of this stuff! You call it “Spe-zi”, when cola and limo are mixed up. Or when you mix cola and beer, that´s called… uhm…that is called…argh… what do yo call that?”
Ich: “I call that pervert.”

Tja, wie nennt man das Gepansche aus Cola und Bier denn nun?
Und was sagt man im Englischen zu Apfelschorle?

Stud.IP auf der Moodle Moot 2008

10.03.2008

Stud.IP und Moodle?
Im gemeinsamen Einsatz? Was soll das denn?

Nun, viele Hochschulen setzen bereits beide Systeme parallel ein – also muss es ja irgendeinen Nutzen geben.
Tatsächlich ergänzen sich Stud.IP und Moodle so gut, dass es höchste Zeit für eine Schnittstelle ist.

Wer sich informieren möchte, ist am Donnerstag, den 13.03.2008, herzlich nach Heidelberg auf die “Moodle Moot” eingeladen. Dort stelle ich gemeinsam mit Thomas Kittel von der HAWK FH HHG das geplante Projekt “Stud.IP und Moodle – zwei Systeme, eine Schnittstelle” vor.
Interessierte Teilnehmer/-Innen von Hochschulen, die Stud.IP und Moodle einsetzen, sind herzlich eingeladen. Der Vortrag findet in der Zeit von 13.45-14.15 Uhr in Raum A107 statt.

Näheres unter http://moodlemoot.moodle.de

Entwicklertagung 2008

27.02.2008

Hallo zusammen!

Mein erster Beitrag ist gleich mal eine fette Ankündigung: Der diesjährige  Entwicklerworkshop wird am 31.03. und 01.04. im schönen Passau stattfinden.

Wir werden am 31.03. nachmittags beginnen, damit genügend Zeit zur Anreise ist, und am nächsten Tag ist auch rechtzeitig Schluss, damit alle Gäste noch gut nach Hause kommen. Montag abend wirds natürlich auch Social Eventing geben…

Voraussichtliche Themen sind u.a.

  • Roadmap für Stud.IP und aktuelle Fragen der Weiterentwicklung
  • GUI
  • Schnittstellen
  • Lizenzfragen bzgl. Stud.IP und Plugins aus juristischer Sicht
  • Vorstellung einiger “Highlights” der Passauer Entwicklungen

Hier ein Google-Maps-Link zum Ort des Workshops: http://tinyurl.com/2w2t24. Am Ende der Platanenallee liegt das IT-Zentrum, wo der Workshop stattfinden wird.

An Unterkünften können wir erst mal folgende Pensionen und Hotels empfehlen:

Pension Gabriele

Hotel Herdegen

Holiday Inn

Hotel Weißer Hase

Wir würden uns sehr über rege Teilnahme freuen!

PlugIns: von Lehre bis Casino Royale

21.12.2007

Spielen in einem LMS?
Mit Stud.IP geht das.

Seit Stud.IP die grandiose PlugIn-Schnittstelle besitzt ist es relativ leicht eigene Erweiterungen zu programmieren und an das System anzudocken. Das macht es etwas einfacher, dass System um standortspezifische Besonderheiten zu erweitern ohne bei jedem Update wieder mit größeren Umbauten und Nachrüstungen anfangen zu müssen. Mittlerweile gibt es eine stattliche Anzahl an Erweiterungen für Stud.IP, die auf dem PlugIn-Marktplatz zu finden sind. Viele davon bieten Funktionen, die für die Lehre, Verwaltung der Hochschule oder Systemadministration sehr praktisch sind (wie die Sprechstundenanmeldung, die zentrale Evaluation oder die Nutzerverwaltung), die aber nicht in das Kernsystem integriert wurden. Dies hat verschiedene Gründe, angenehmer Nebeneffekt ist aber, dass das eigentliche Kernsystem schlank und bedienbar bleibt und nicht mit allen möglichen Funktionen vollgemüllt wird, die am Ende doch nur an zwei Standorten wirklich benutzt werden.

Andere PlugIns sind zur Erbauung der Nutzenden gedacht und daher irgendwie auch sinnvoll, obgleich das Viele durchaus anders sehen. Aber: Zocken mit Stud.IP macht Spass!
(weiterlesen …)

Stud.IP 1.6 und “Safiré”

20.12.2007

Nachdem in vorherigen Stud.IP-Versionen hauptsächlich unter der Haube rumgerührt wurde, gibt es in der 1.6 endlich auch an der Oberfläche wieder was zu bestaunen.
An der -Tadaaa- runderneuerten (!) Oberfläche.

Früher, als wir alle noch jung waren und zu Weihnachten auch mal Schnee lag, sah praktisch jede Stud.IP-Version anders aus. Dann kamen Stockmann und Kater mit dem Design “Sommerkollektion”, welches sich nun locker vier Jahre gehalten hat. War seinerzeit ganz schick, heute aber nur noch funktional. Als gefälliges oder gar modernes Design gilt was anderes.

Daher kommt mit der 1.6 “Safiré” zum Einsatz, das neue Standarddesign. Stud.IP gibt sich nun in edlem blau, mit dezenten Transparenz- und Spiegeleffekten. An der Bedienung und Navigation hat sich nicht viel geändert – bewährte Konzepte sollte man nicht einfach so wegwerfen. Oft geäußerte Anregungen wurden natürlich berücksichtigt. So lässt sich bspw. einfacher das Logo der eigenen Hochschule in der (entrümpelten) Kopfzeile unterbringen, in der nun auch Platz für standortspezifische Links ist. Der geänderte Look hat erstaunlicherweise aber doch Auswirkungen auf das Feeling bei der Benutzung. Selbst wenn man schon seit Jahren täglich mit Stud.IP arbeitet und einem das alte Aussehen schon zum Hals raushing – dank Safiré guckt man sich das System wieder gerne an.
Eine Umfrage in Göttingen bestätigt das: von 1092 Nutzenden finden 64% das neue Design besser als die “Sommerkollektion”, nur 11% beurteilen “Safiré” als schlechter.
Und die Veränderungen gehen weiter – um die weitere Verbesserung von Design und Usability kümmert sich die Arbeitsgruppe GUI in der Entwicklercommunity.
Ich zumindest bin sehr zufrieden mit dem neuen Look. Nicht nur, dass ein kleines Easteregg untergebracht wurde – Stud.IP ist auch wieder das Schönste aller LMS.
Auch an der Oberfläche.

Unsung Heroes: Drei Engel und die Schwarze Gang

21.09.2007

Wie geschrieben war die Tagung erfolgreich – nahezu alles lief reibungslos.
Die ist nicht nur dem Umstand zu verdanken das data-quest die Tagung schon seit fünf Jahren macht und dementsprechend Erfahrung hat. Nein, was WIRKLICH zu Erfolg beiträgt sind die vielen ehrenamtlichen Helfer. In diesem Jahr haben unsere Tagungsengel Claudia und Annette Verstärkung erfahren: ohne Antonia Blanke wäre nichts gelaufen.
Während Annette und Claudia wie immer souverän Tagungszentrale und Foyer gemanaged haben (und mit sanfter Gewalt mehr Fragebögen als je zuvor eintrieben), hat Antonia die Tagung im Vorfeld geschmissen: Orga, Sourcetalk-Poster, Programmablauf – ohne sie hätte es definitiv weniger Kaffeepausen und mehr Hektik während der Tagung gegeben.

Nicht vergessen werden sollte an dieser Stelle Tino Römer von der Sun User Group, der zusammen mit Peter Thienel die Anmeldungen und ganz allein die Rechnungslegung und Buchführung macht.

Außerdem ein herzliches und riesengroßes Dankeschön an:
- Stefan Koospal, den Uberorganisator der SourceTalk-Tage (für alles, insbesondere die kreativeren Idee)
- Ralf Köster, Hans-Martin Korten und Udo Caspari für den enormen Aufwand, eine perfekte Aufzeichnung des Plenums auf die Beine zu stellen. Herr Korten und Herr Caspari sind übrigens vom Zentrum für E-Learning und Medienentwicklung und nicht, wie ich fälschlicherweise rumtrompetet habe, vom IWF
- Die Mitarbeiter des Matheinstitutes (Codename: “Die schwarze Gang”) für Unterstützung und Hilfe im Vorfeld sowie während der Tagung: Manuel Landesfeind und Dmitry Goubenko für die Netzwerktechnik (Sorry für den rüden Anpfiff), Paul Lettich und Daniel van Ross für extreme Coolness sowie: Ben Müller, Thomas Wassong, Simon Naarman, Malte Dehling und
- Die Crew der Caféteria des Mathematischen Institutes, insbesondere die des zweiten Tages
- Die Hausmeister und Reinigungskräfe des Mathematischen Institutes für die Geduld, das endlose Türenaufschließen sowie die Hilfe beim einparken

Solte in dieser Auflistung jemand fehlen, möge man mir dies bitte melden und keine böse Absicht unterstellen. Ist nicht meine Art, jemanden zu verschweigen.

Stud.IP-Tagung 2007 Nachlese

21.09.2007

Streß, Hektik, durchgearbeitete Nächte, kein Privatleben – die letzten Tage vor der Tagung sind traditionell hektisch. Es sind die 1000 Kleinigkeiten in letzter Sekunde, die einen als Organisator auf Trab halten. Stellt die DLR-Kantine nun genügend Kassenkräfte bereit? Wie machen wir die Raumaufteilung, wenn das unerwartet große Propädeutikum im Tagungsgebäude alle größeren Räume belegt? Warum ist das Stud.IP-Logo auf dem ersten Andruck der Tagungsposter rosa? (Defekter Treiber) Wieso sind die Schriften in einem Referentenvortrag kaputt? (Windows Vista) Und warum funktioniert das WLAN überall, aber nicht im Vortragshörsaal? MWAH! Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man nur noch mit dem Kopf gegen die Wand schlagen und in die Tischplatte beißen möchte.

Als ich dann am ersten Tag der Tagung den Blick über das gut gefüllt Foyer des Mathematischen Institutes schweifen ließ wußte ich wieder warum wir das alles machen. Der Anblick der Besucher, die sich angeregt unterhielten und dabei entspannt und zufrieden wirkten war Balsam und Energieschub zugleich. Das all diese Menschen den Weg nach Göttingen finden, sich hier begegnen, ein gemeinsames Thema haben und neue Anregungen mit nach Hause nehmen – das ist jedes Jahr wieder den Aufwand wert. Mittlerweile haben sich unter unseren Tagungsbesuchern sogar echte Freundschaften entwickelt. Man trifft sich zwar nur einmal im Jahr, dafür geniesst man den Tag intensiv. Der Abend im Felsenkeller des “Kleinen Ratskellers” hat ebenfalls gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch ist.

Diese Bestätigung (und die Ergebnisse der Fragebögen) überzeugt mich, dass wir im nächsten Jahr die Tagung wieder über zwei Tage laufen lassen sollten. Das Konzept kam gut an – wie insgesamt die Tagung Höchstnoten absahnte. Die Organisation funktionierte sehr gut, die Vorträge wurden als interessant und gut vorbereitet bewertet, der Ministerbesuch hat funktioniert, wir haben so nebenbei noch einen Verein gegründet und einen Barbecue Smoker in Aktion erlebt.

Lediglich das “bröselige WLAN” (O-Ton in einem Fragbogen) im Hörsaal und die teils zu kleinen Räume wurden bemängelt.
Das wird im nächsten Jahr auf alle Fälle besser.

Die Räume für die nächste Tagung sind schon geblockt.
Die GROßEN Räume.
Und auch das Datum steht schon fest.
Man halte sich den 23.-25.09. frei.

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