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	<title>Stud.IP-Blog &#187; Rest der Welt</title>
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		<title>Petition gegen Sperrung von Internetseiten</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ein Thema abseits von Stud.IP, aber eins das uns alle angeht: Die Zensur des Internets in Deutschland. Vor ziemlich genau einem Jahr ver&#246;fentlichte die CDU/CSU- und die SPD-Fraktionen im Bundestag ein Schriftst&#252;ck mit dem Titel: Das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit weltweit durchsetzen und der Internetzensur entgegentreten Es handelt sich um einen Antrag des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein Thema abseits von Stud.IP, aber eins das uns alle angeht: Die Zensur des Internets in Deutschland.<br />
Vor ziemlich genau einem Jahr ver&#246;fentlichte die  CDU/CSU- und die SPD-Fraktionen im Bundestag ein Schriftst&#252;ck mit dem Titel:</p>
<blockquote><p><em><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/088/1608871.pdf">Das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit weltweit durchsetzen und der Internetzensur entgegentreten</a></em></p></blockquote>
<p>Es handelt sich um einen Antrag des Bundestages, nachdem die Bundesregierung sich gegen&#252;ber anderen L&#228;ndern f&#252;r die Pressefreiheit und gegen Repressionen einsetzen soll. Unter Punkt 9 liest man:<br />
<em><br />
<blockquote>(Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung deshalb auf,)<br />
9. im Rahmen aller genannten Forderungen auch und insbesondere die Zensur im Internet zu thematisieren und dieser entgegenzutreten.</p></blockquote>
<p></em><br />
Unterzeichnet ist das Papier von  Volker Kauder, Dr. Peter Ramsauer und Dr. Peter Struck, im Text werden Zensurbeispiele aus China und afrikanischen L&#228;ndern genannt. </p>
<p>Ein Jahr sp&#228;ter steht der Bundestag kurz davor, die Zensur des Internets in Deutschland zu beschlie&#223;en. Wie sonst sollte man die das Vorhaben der unkontrollierten Sperrung von Internetseiten, dass unter dem Deckm&#228;ntelchen des Kampfes gegen Kinderpornographie durchgeboxt wird, nennen?</p>
<p><strong>Als Netznutzer darf einem das nicht egal sein.</strong> </p>
<p>Ich rufe daher an dieser Stelle alle Leserinnen und Leser dazu auf, die Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten zu unterst&#252;tzen. Die Petition ist direkt auf der Seite des Bundestags zu finden und ben&#246;tigt 50.000 Stimmen um eingereicht werden zu k&#246;nnen. Zur Teilnahme ist eine Registrierung notwendig &#8211; nicht ganz Web2.0, ABER: Ich will mir sp&#228;ter nicht vorwerfen lassen, dass ich nichts unternommen habe, als die Internetzensur begann.</p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Hier geht es zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860</a></p>
<p>Und jetzt die Langfassung und Einf&#252;hrung ins Thema: Blogger Jens Scholz erkl&#228;rt, warum es um Zensur geht und weshalb die Internetsperren Humbug sind. Der folgende Text wird mit freundlicher Genehmigung des Autors wiedergegeben. Zuerst ver&#246;ffentlicht wurde er hier: <a href="http://www.jensscholz.com/2009/04/warum-es-um-zensur-geht.htm">http://www.jensscholz.com/2009/04/warum-es-um-zensur-geht.htm</a></p>
<blockquote><p><strong>Warum es um Zensur geht </strong><br />
Da reiben sich gerade so viele die H&#228;nde, da&#223; man eigentlich ein best&#228;ndiges Rauschen h&#246;ren m&#252;sste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuf&#252;hren war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalit&#228;t nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenm&#228;&#223;ig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie sch&#252;tzen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod f&#252;hren kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der &#252;brigens nat&#252;rlich nicht im Netz &#8220;erwischt&#8221; wurde, sondern &#252;ber Handykontakte und DVDs per Post).<br />
Aber ich schweife schon wieder &#8211; wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gew&#252;nscht ist &#8211; ab.<br />
Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja nat&#252;rlich nicht, da&#223; man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie.<br />
Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, da&#223; eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, Zensur erm&#246;glicht wird. Auch wenn die zun&#228;chst gesperrten Websites tats&#228;chlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten m&#252;sste) w&#228;re sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Technik</strong><br />
Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, da&#223; Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen k&#246;nne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden.<br />
Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erh&#228;lt die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, wei&#223; er nicht und nachpr&#252;fen darf er das auch nicht, da ja schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, da&#223; er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen.<br />
Die allein schon technisch verursachten Risiken f&#252;r jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie m&#252;ssen k&#252;nftig ihre Unschuld beweisen, z.B. da&#223; sie &#8220;versehentlich&#8221; die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spa&#223; beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erkl&#228;ren, wenn Sie &#252;berhaupt wissen, was das ist.<br />
Die L&#246;sung zun&#228;chst: Den Nameserver umstellen, um sich dieser Gefahr vollst&#228;ndig zu entziehen. Geht schnell und kann jeder.<br />
Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbem&#252;hungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort k&#246;nnen dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von Nerds gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Verwaltung</strong><br />
Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen:<br />
1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Pr&#252;fungsinstanz erstellt und die die Provider m&#246;glichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter &#252;ber den Inhalt, es &#252;berpr&#252;ft keine unabh&#228;ngige Institution &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen &#252;berhaupt wieder von der Liste gel&#246;scht werden k&#246;nnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher dar&#252;ber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei.<br />
2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die &#214;ffentlichkeit ger&#228;t kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verd&#228;chtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert.<br />
3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, da&#223; das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz m&#246;chte, da&#223; auch &#8220;mittelbare&#8221; Seiten gesperrt werden k&#246;nnen, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden.<br />
4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein.<br />
Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.).</p>
<p><strong>Psychologie</strong><br />
Womit wir schon beim gew&#252;nschten Effekt von Zensur sind: Die Einf&#252;hrung der Schere im Kopf. Die wirksame Selbstzensur, weil man nicht wei&#223;, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik &#228;u&#223;ert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre v&#246;llige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewu&#223;t eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen.<br />
Ein anderes ist die Verkn&#252;pfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels w&#228;ren. Man wei&#223; ja inzwischen, da&#223; auch nur der leiseste Ruch, man k&#246;nnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und P&#228;dophilen zu tun haben, die Existenz vernichten kann, selbst wenn hinterher rauskommt, da&#223; tats&#228;chlich nichts an den Vorw&#252;rfen dran war. Wie nahezu generell nichts rauskommt. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was nat&#252;rlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil sein Versuch, diese Schere im Kopf einzuf&#252;hren (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden Trigger dranh&#228;ngt (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt).<br />
Die Justizministerin gibt dann noch Tipps in die richtigen Richtungen, die nat&#252;rlich prompt reagieren. &#220;berhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, da&#223; Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war &#8211; so sagt sie zumindest &#8211; sie es, die den Gesetzentwurf gegen&#252;ber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen versch&#228;rfen lie&#223; und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will.</p>
<p>Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft &#252;berhaupt dazu kommen kann, da&#223; ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu m&#252;ssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich z&#228;hle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bek&#228;mpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel &#8220;Kampf der Kulturen&#8221; dr&#252;ben bei netzpolitik.org durchlesen.
</p></blockquote>
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		<title>Stud.IP und Firefox 3: Sichere Verbindung fehlgeschlagen?</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/studip-und-firefox-3-sichere-verbindung-fehlgeschlagen</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonst noch was...]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Nutzer, die in den letzten Tagen auf die neue Firefox-Version 3 umgestiegen sind, bekommen eine Fehlermeldung angezeigt, wenn sie wie gewohnt das Stud.IP ihrer Hochschule nutzen wollen: Ung&#252;ltiges Sicherheitszertifikat? sec_error_untrusted_issuer? Was ist da los? Sind die Stud.IP-Entwickler zu bl&#246;d, ihr System auch mit dem Firefox ans Laufen zu bekommen? Nein, daran liegt es nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Nutzer, die in den letzten Tagen auf die neue Firefox-Version 3 umgestiegen sind, bekommen eine Fehlermeldung angezeigt, wenn sie wie gewohnt das Stud.IP ihrer Hochschule nutzen wollen:</p>
<p><img src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2008/06/studip-firefox3-sicherheits.jpg" alt="studip-firefox3-sicherheits.jpg" /></p>
<p>Ung&#252;ltiges Sicherheitszertifikat? sec_error_untrusted_issuer? Was ist da los? Sind die Stud.IP-Entwickler zu bl&#246;d, ihr System auch mit dem Firefox ans Laufen zu bekommen? Nein, daran liegt es nicht.</p>
<p>Es liegt daran, dass Firefox nun wesentlich sch&#228;rfer mit unbekannten Zertifikaten umgeht und &#8211; im Gegensatz zum Internet Explorer &#8211; den Zertifikaten, die vom DFN ausgestellt wurden, nicht von vornherein als vertrauensw&#252;rdig einstuft. DFN-Zertifikate verwenden fast alle deutschen Hochschulen f&#252;r ihre personalisierten Dienste und somit auch fast alle Stud.IP-Installationen.</p>
<p>So weit die Kurzfassung. Wer mehr wissen will, wird <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/theleprompt/2008/06/26/firefox-traut-deutschen-unis-nicht/" target="_blank">hier</a> f&#252;ndig.</p>
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		<title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, ILIAS!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 13:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[data-quest]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Entwicklern des LCMS ILIAS verbindet uns weitaus mehr als nur die Tatsache, dass beide Systeme Open-Source-Software sind. ILIAS war von Anfang an auf reines eLearning ausgelegt und ist heute eine der besten Plattformen f&#252;r Lernmodule, online-Tests, usw. Das kann Stud.IP nicht, wollte es aber auch nie k&#246;nnen. Unser Ansatz ist die Unterst&#252;tzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Entwicklern des LCMS ILIAS verbindet uns weitaus mehr als nur die Tatsache, dass beide Systeme Open-Source-Software sind.<br />
ILIAS war von Anfang an auf reines eLearning ausgelegt und ist heute eine der besten Plattformen f&#252;r Lernmodule, online-Tests, usw. Das kann Stud.IP nicht, wollte es aber auch nie k&#246;nnen. Unser Ansatz ist die Unterst&#252;tzung von Pr&#228;senzlehre, Forschung, Verwaltung und Community. Das kann ILIAS nicht, wollte es aber auch nie k&#246;nnen.</p>
<p>Ergebnis: beide Plattformen erg&#228;nzen sich komplement&#228;r in ihrem Funktionsumfang. Durch die, von data-quest und databay entwickelte, Schnittstelle lassen sich beide Systeme verkoppeln. Dadurch erhalten Betreiber eine Lernumgebung, die hinsichtlich Funktionsumfang, Stabilit&#228;t und Preis vollkommen au&#223;er Konkurrenz l&#228;uft. So etwas gibt es weder im Open-Source noch im propriet&#228;ren Bereich  (ich lasse mich gerne eines besseren belehren, Beweise bitte an meine Mailadresse).</p>
<p>Nun erhielt ich gerade eine Mail von Ralf Schenk, seines Zeichens Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma databay. Databay ist f&#252;r ILIAS das, was data-quest f&#252;r Stud.IP ist: die weltweite Anlaufstelle f&#252;r Beratung, Support, Installation, Anpassung usw.<br />
Ralf und ich sind sozusagen Jobzwillinge (jeder sollte mindestens ein neues Wort pro Monat erfinden, das erh&#228;lt die Kreativit&#228;t).<br />
Von daher freute es mich doppelt, folgendes zu lesen:</p>
<blockquote><p><strong><em>Hello to all !</p>
<p>Today we had the LMS Shootout at yearly IMC Learning Congress (Producer<br />
of CLIX). The LMS systems CLIX (imc), EKP (NetDimension), IBT Learning<br />
Server (Time4you), Schenck and finally ILIAS took part and presented in<br />
a 15 minute session a learning scenario.</p>
<p>ILIAS was presented by Dr. Norbert Bromberger of Qualitus GmbH<br />
(http://www.qualitus.de)</p>
<p>&#8230;..and the winner is:</p>
<p>ILIAS !</p>
<p>Bye<br />
&#8211; </em></strong></p></blockquote>
<p>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an Dr. Norbert Bromberger und die Teams von Qualitus, databay und ILIAS! </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo seid ihr?</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/wo-seid-ihr</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 11:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklerschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonst noch was...]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube ja eigentlich nicht an solchen Schnickschnack, aber wenn man ein Zeichen, einen Wink und nicht nur einen kleinen sondern schon den sprichw&#246;rtlichen mit dem Zaunpfahl bekommt, sollte man der Sache vielleicht doch mal nachgehen und seiner Bestimmung folgen. Vorhin haben wir in gem&#252;tlicher Runde das Gummib&#228;ren-Orakel befragt. Es ging der Reihe nach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube ja eigentlich nicht an solchen Schnickschnack, aber wenn man ein Zeichen, einen Wink und nicht nur einen kleinen sondern schon den sprichw&#246;rtlichen mit dem Zaunpfahl bekommt, sollte man der Sache vielleicht doch mal nachgehen und seiner Bestimmung folgen. Vorhin haben wir in gem&#252;tlicher Runde das <a href="http://www.gummibaerchen-orakel.ch/orakel/" target="_blank">Gummib&#228;ren-Orakel</a> befragt. Es ging der Reihe nach und die Runde staunte. Das Orakel kannte uns alle! Die Deutungen des Orakels stimmten meist zu 109%. Ich war an der Reihe und zog: &#8220;Zwei rote, ein gelbes, ein wei&#223;es und ein orangenes B&#228;rchen&#8221;.</p>
<div style="text-align:center;"><a href='http://www.gummibaerchen-orakel.ch/orakel/handleform.php?erstes=1&#038;zweites=1&#038;drittes=2&#038;viertes=3&#038;fuenftes=5' target='_blank' title='zum Orakelspruch hier klicken'><img src='http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2007/05/gummibaerenorakel.jpg' alt='meine gezogenen Gummib&#228;ren' border='0' /><br />
Das sei die Lieblingskombination von <strong>Alfred Hitchcock</strong>, sagt das Orakel!</a></div>
<p>Mir schwante nichts Gutes. Irgendwie hatte ich es ja schon immer gesp&#252;rt: Irgendetwas stimmt in meiner Umgebung nicht. Ich konnte bisher nur nicht genau sagen was es ist, nur so ein st&#228;ndiges ungutes Gef&#252;hl in der Magengegend.</p>
<p>Unsere G&#228;ste sind l&#228;ngst gegangen und ich sitze am Computer und surfe etwas ziellos kreuz und quer durchs Internet. Im Hinterkopf geistert immer noch der Spruch des Orakels umher und treibt sein Unwesen.  </p>
<div style="text-align:center;font-style:italic;">&#8220;&#8230; Ein Fremder schleicht Richtung Badezimmer &#8211; mit einem Messer in der Hand!<br />
Grusel! Schrei! Schock!&#8230;&#8221;</div>
<p>Ich bin auf den Seiten von SourceForge angekommen, und freue mich &#252;ber die <a href=" http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=16662" target="_blank">Stud.IP-Downloadzahlen</a>. Die Version 1.5 ist seit 4 Wochen online und wurde bereits 400 mal herunter geladen. Die vorherige Version hat es auf &#252;ber 3000 Downloads geschafft. Pl&#246;tzlich habe ich einen Satz von der letzten Tagung wieder im Ohr, ich glaube, er war von Marco:<br />
<em>&#8220;Es gibt ca. 60 bekannte Stud.IP Installationen.&#8221;</em> </p>
<div style="text-align:center;">400 &#8211; 3000 &#8211; <strong>60</strong> &#8211; sechzig, dreitausend bzw. vierhundert.</div>
<p>Die Zahlen passen doch irgendwie nicht zueinander. Da ist eine Differenz von 340 bzw. sogar 2940. Ich bekomme eine G&#228;nsehaut – die Nackenhaare stellen sich auf. Sie k&#246;nnen doch nicht zu Dutzenden von schwarzen Kr&#228;hen angefallen oder schlimmer noch hinter Duschvorh&#228;ngen &#8230; ich kann gar nicht dran denken. Tausend Gedanken schwirren mir pl&#246;tzlich durch den Kopf. Irgend jemand l&#228;dt da junge ahnungslose Stud.IP’s herunter und l&#228;sst sie verschwinden. Gibt es irgendwo ein schwarzes Loch in den Weiten des Internets, in das sie wie die Lemminge einer nach dem anderen hineinmarschieren? Oder steckt da etwa die Konkurrenz dahinter? Aber nein, so verzweifelt kann sie doch noch nicht sein, dass sie Stud.IP’s f&#228;ngt und f&#252;r Experimente in kleine K&#228;fige steckt, verkabelt und beobachtet?<br />
Schnell bin ich bei google und fange an zu suchen. Aber was ich auch eingebe, es werden nicht wirklich mehr &#8230; Als letzten Versuch richte ich eine Mailadresse ein: </p>
<div style="text-align:center;"><a href="mailto: stud.ip-bitte-melde-dich@sw.fh-jena.de?subject=hier_bin_ich">stud.ip-bitte-melde-dich@sw.fh-jena.de</a></div>
<p>vielleicht haben es ja doch ein paar geschafft und konnten sich befreien und/oder entkommen &#8230;<br />
Voller Frust bei&#223;e ich den Orakelb&#228;ren erst den Kopf ab und verschlinge sie dann ganz.<br />
So, selbst schuld! <img src='http://blog.studip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklertreffen 2007: Die Sache mit den Schnittstellen</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/entwicklertreffen-2007-die-sache-mit-den-schnittstellen</link>
		<comments>http://blog.studip.de/beitrag/entwicklertreffen-2007-die-sache-mit-den-schnittstellen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 13:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklerschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studip.de/beitrag/entwicklertreffen-2007-die-sache-mit-den-schnittstellen</guid>
		<description><![CDATA[Bei anderen gilt: Schnittstellen gut abdecken, sonst trocknet das Produkt aus. Nicht so bei Stud.IP. Ein gro&#223;es Thema beim Entwicklertreffen 2007 in Halle waren Schnittstellen im allgemeinen und die Frage nach dem Datenfluss zwischen HIS-Systemen und Stud.IP in besonderen. Gleich zwei Workshops waren daf&#252;r reserviert und das Interesse gro&#223;. Bereits erfolgreiche L&#246;sungen Im ersten Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left; margin-right: 10px; font-size: 75%; width: 170px"> <img src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2007/04/gurke.jpg" alt="gurke.jpg" /><br />
Bei anderen gilt: Schnittstellen gut abdecken, sonst trocknet das Produkt aus. Nicht so bei Stud.IP.</p>
<p>Ein gro&#223;es Thema beim Entwicklertreffen 2007 in Halle waren Schnittstellen im allgemeinen und die Frage nach dem Datenfluss zwischen <a href="http://www.his.de">HIS</a>-Systemen und Stud.IP in besonderen. Gleich zwei Workshops waren daf&#252;r reserviert und das Interesse gro&#223;.</p>
<p><strong>Bereits erfolgreiche L&#246;sungen</strong></p>
<p>Im ersten Teil hat Marco Bohnsack von data-quest L&#246;sungen vorgestellt, die sich bereits jetzt im Praxiseinsatz bew&#228;hren. Die Unis Hannover und Halle sowie die TU Clausthal importieren Veranstaltungsdaten aus HIS-LSF, beschreiten dabei allerdings wenig standardisierte Wege, die im Einzelfall prima funktionieren, aber nicht ohne weiteres verallgemeinerbar sind. Die FH Osnabr&#252;ck, die Uni Bremen und die Uni Oldenburg importieren ihre Veranstaltungsdaten aus selbst entwickelten Planungssystemen. Die Unis Halle, Passau und Osnabr&#252;ck nutzen Stud.IP direkt als Prim&#228;rsystem f&#252;r alle Veranstaltungsdaten. Michael Schaarschmidt von der Uni Halle stellte in einer vielbeachteten Pr&#228;sentation eine sehr ausgereift wirkende Stud.IP-Erweiterung f&#252;r den Umgang mit Studienmodulen vor, die zwar Basisdaten aus einem anderen System importiert, aber Stud.IP zu einem weiterhin autark nutzbaren System zur Verwaltung und Organisation von Veranstaltungen und jetzt auch Modulen ausbaut. An vielen Hochschulen, die Stud.IP erfolgreich einsetzen, stehen Entscheidungen dar&#252;ber an, wie und mit welchen Systemen zuk&#252;nftig Veranstaltungsdaten verwaltet werden sollen. Ein einheitlicher Trend ist nicht erkennbar, so dass sich f&#252;r das Stud.IP-Projekt die Frage stellt: Wie halten wir es mit den Schnittstellen, so dass Stud.IP sowohl als Prim&#228;r- als auch als Sekund&#228;rsystem f&#252;r Veranstaltungs- und andere Daten sinnvoll eingesetzt werden kann?</p>
<p><strong>Der weitere Weg: Eine allgemeine Schnittstellendefinition</strong></p>
<p>Diese Frage wurde im zweiten Teil des Workshops diskutiert und das Ergebnis: In den n&#228;chsten Wochen werden die Anforderungen zusammengetragen und ein allgemeiner Rahmen f&#252;r Import-, Export- und Synchronisationsschnittstellen f&#252;r verschiedenste Daten definiert. Ziel ist ein einheitliches Datenformat, das &#252;ber verschiedene Kan&#228;len wie Webservices oder Batchschnittstellen genutzt werden kann, um Daten mittels geeigneter Abbildungen mit anderen Systemen zu synchronisieren. Eine solche Abbildung wird z.B. zur <a href="http://www.imsglobal.org/enterprise/index.html">IMS Enterprice Specification</a> definiert, aber auch zu HIS-Datenstrukturen und -Schnittstellen, soweit sie spezifiziert sind. Auch andere Szenarien sind wichtig: Mehrere Stud.IP-Installationen miteinander kommunizieren zu lassen oder erweiterte Backupm&#246;glichkeiten f&#252;r einzelne Stud.IP-Objekte wie z.B. Veranstaltungen zu schaffen. Bereits exisitierende L&#246;sungen werden soweit m&#246;glich integriert und die Ideen konfligieren nicht mit anderen Bestrebungen, das Campusmanagement zu vereinfachen. Die konkrete Umsetzung kann bald beginnen: Ressourcen f&#252;r die Entwicklung stehen zum Teil bereits zur Verf&#252;gung, zum Teil k&#246;nnten sie &#252;ber ein Konsortialmodell aufgebracht werden, das bei der Entwicklung der ILIAS-Lernmodul-Schnittstelle von data-quest bereits erfolgreich war.</p>
<p><strong>Beteiligung erw&#252;nscht</strong></p>
<p>Die Planungsphase ist angelaufen. Erste Anforderungen sind formuliert, gleichzeitig arbeiten wir an einem XML-Datenmodell, dass die Stud.IP-Datenbankinhalte umfassend, flexibel und sicher nach au&#223;en darstellen kann. Wie immer bei Stud.IP passiert das &#246;ffentlich, und zwar auf dem <a href="http://develop.studip.de/studip">Developer-Server</a>, aus historischen Gr&#252;nden in der Veranstaltung »(Studien)Modularisierung im Rahmen von Stud.IP und HIS« . Alle Interessierten sind aufgerufen, sich so fr&#252;h wie m&#246;glich einzubringen: Mit Anforderungen, Vorschl&#228;gen, Verbesserungsideen und Kritik. Denn Stud.IP ist ein Open-Source-Projekt und das bedeutet bei uns: Wer sich engagiert und dabei bereit ist, &#252;ber den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, der bestimmt mit, wie es weitergeht.</p>
<p>Wenn die Schnittstelle fertig konzipiert oder gar programmiert ist, ist die Welt allerdings noch nicht gerettet. Denn die Anbindung kann nur an Systeme gelingen, die Daten in verwertbarer Form exportieren oder importieren m&#246;gen. Und daran, finden wir, hapert es bei einigen.</p>
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		<title>die trittbrettfahrer kommen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 09:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[irgendwie ist das ja ein gutes zeichen, oder anders: wir f&#252;hlen uns geehrt: www.stuip.de, www.studip.net, www.stud-ip.de &#8230; geh&#246;ren nicht uns, sondern Gesch&#228;ftemachern, die etwas vom Kuchen abhaben wollen. Der Admin dieser Domains sitzt in B&#252;singen (einer deutschen Exklave in der Schweiz), die Firma in Macao (Sonderverwaltungszone der VR China) aber anrufen kann man sie nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>irgendwie ist das ja ein gutes zeichen, oder anders: wir f&#252;hlen uns geehrt:</p>
<p>www.stuip.de, www.studip.net, www.stud-ip.de &#8230; </p>
<p>geh&#246;ren nicht uns, sondern <em>Gesch&#228;ftemachern</em>, die etwas vom Kuchen abhaben wollen. Der Admin dieser Domains sitzt in <a href="http://www.buesingen.de/">B&#252;singen</a> (einer deutschen Exklave in der Schweiz), die Firma in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Macao">Macao</a> (Sonderverwaltungszone der VR China) aber anrufen kann man sie nur in Hong Kong&#8230;</p>
<p>Das nennt sich dann Domaingrabbing und sie verdienen Geld damit, Werbung auf Seiten zu schalten, die aufgerufen werden, wenn sich Nutzer beim Aufruf der eigentlichen Domain (<a href="www.studip.de">www.studip.de</a>) vertippen. Nichts ungew&#246;hnliches f&#252;r gro&#223;e Firmen bzw. erfolgreiche Webseites (ein weitere Beispiel w&#228;re www.typo3.eu richtiger <a href="www.typo3.org">www.typo3.org</a> bzw. <a href="www.typo3.com">www.typo3.com</a>).</p>
<p>in diesem Sinne: Danke f&#252;r die Blumen!</p>
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		<title>Kuchen und Holzst&#252;cke</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 08:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[data-quest]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; suche ich gerade als Grafiken raus, um damit zu illustrieren, dass Stud.IP nun auch Torten- und Balkendiagramme bei Evaluationsauswertungen ausgibt. Ja, der Vortrag morgen in M&#252;nster auf dem CampusSource-Workshop wird sehr launig werden. Bin schon sehr gespannt: CampusSource hat extra das M&#252;nsteraner Schlo&#223; angemietet, um Neuheiten der CS-Systeme vorzustellen und &#252;ber die M&#246;glichkeiten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; suche ich gerade als Grafiken raus, um damit zu illustrieren, dass Stud.IP nun auch Torten- und Balkendiagramme bei Evaluationsauswertungen ausgibt.</p>
<p>Ja, der Vortrag morgen in M&#252;nster auf dem CampusSource-Workshop wird sehr launig werden.<br />
Bin schon sehr gespannt: CampusSource hat extra das M&#252;nsteraner Schlo&#223; angemietet, um Neuheiten der CS-Systeme vorzustellen und &#252;ber die M&#246;glichkeiten des E-Learning zu informieren. Gro&#223;er Bahnhof!<br />
Klar, dass Stud.IP auch dabei ist.<br />
Ich frage mich nur gerade, wie ich all die Neuerungen, die im Verlauf des letzten Jahres hinzugekommen sind, in einem knappen Vortrag unterbringen soll. Naja, Interessenten haben mehr als genug Gelegenheit zum Nachfragen; ich werde Stud.IP drei Tage lang an einem eigenen Stand pr&#228;sentieren.</p>
<p>Pers&#246;nlich freue mich vor allem schon darauf die anderen Entwickler mal wiederzutreffen.<br />
Wenn ich denn nach M&#252;nster &#252;berhaupt hinkomme &#8211; die Mistkr&#252;cke von Auto verliert Benzin! Wenn die Werkstatt das heute Vormittag nicht hinbekommt,  werde ich wohl laufen m&#252;ssen. <img src='http://blog.studip.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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