Archiv der Kategorie: Sonst noch was…

Stud.IP wünscht frohe Festtage!

Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Die letzte Phase des eCULT-Verbundprojekts und der Start des Folgeprojekts eCULT+, Arbeit in Workshops und Arbeitskreisen, zwei Tagungen, zwei Releases, die Ankündigung von Stud.IP 4 – das Stud.IP-Jahr war vollgepackt mit Ereignissen.

In den vergangenen Wochen hat uns zudem die Diskussion um § 52a UrhG mächtig beschäftigt. In wöchentlichen Videokonferenzen tauschten sich die Hochschulen aus und erarbeiteten Lösungen, die Stud.IP fit für die Zukunft gemacht haben. Dank eines Moratoriums kommen zumindest die Sperrfunktionen zum 01.01.17 nicht zum Einsatz, aber die Geschehnisse der letzten Wochen zeigen noch etwas anderes: Wie stark der Gemeinschaftsgedanke in Stud.IP verwurzelt ist.

Bei keiner anderen Hochschulsoftware gab es so einen engen Austausch, so eine Zusammenarbeit, und eine so schnelle Bereitstellung praktikabler Lösungen, um die Situation gemeinsam zu bewältigen. Stud.IP ist eben mehr als eine Software. Stud.IP ist auch eine Gemeinschaft, eine verbindende Idee und eine Geisteshaltung.

So lange das so ist, werden wir gemeinsam alle Herausforderungen meistern. In diesem Sinne wünscht der Stud.IP e.V. eine frohe Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr 2017.

Stud.IP-Tagung 2016

Im Herbst findet die Stud.IP-Tagung statt, in diesem Jahr am Mittwoch und Donnerstag, 14. und 15. September.

Anders als die Entwicklungskonferenz im Frühjahr richtet sich die Herbstagung explizit an die Anwender/-innen von Stud.IP. An diejenigen, die jeden Tag mit der Software arbeiten und für die sie gemacht ist.

Das Tagungsprogramm spiegelt dabei die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von Stud.IP wieder. Von Organisations- und Planungswerkzeugen über Didaktik in der Lehre bis hin zu Fragestellungen bei der Modellierung von Studiengängen reicht der Bogen, da ist für jede Besucherin und jeden Besucher etwas dabei.

Das Programm, alle Informationen und die Anmeldung ist auf http://studip.rocks zu finden.

Stud.IP wünscht ein schöne Feiertage! (auch: Das war das Jahr, das war)

Das war es schon wieder mit 2015. Dieses Jahr hat Stud.IP einen halbrunden Geburtstag gefeiert. Nicht besonders krachend, sondern eher still im Rahmen der Stud.IP-Tagung. Das hat einen Grund: Verein und Entwicklungscommunity hatten schlicht zu viel zu tun, um große Feierlichkeiten zu zelebrieren. In seinem 15. Jahr hat unsere Leiblings-Open-Source-Plattform soviel Entwicklungsschwung wie selten zuvor. Im Schnitt alle 8 Wochen eine Veranstaltung oder ein Workshop, CodeCamp auf der Katlenburg, Arbeiten im Kontext des BMBF-Programms „eCULT“, gemeinsame Arbeiten der Hochschulen an Modulfunktionen – allerorten war Stud.IP-Action angesagt.

Von „altem Eisen“ kann da gar keine Rede sein. Nachdem im vergangenen Jahr die 3er-Linie alles neu machte, geht es jetzt an die Fortentwicklung. Zum einen werden didaktisch in der Präsenzlehre einsetzbare Werkzeuge zugespitzt, weiterentwickelt und Lehrenden neue Hilfen an die Hand gegeben. Zum anderen ist viel Arbeit in die Konzeption neuer Systembereiche geflossen, wie einer neuen Version der Raum- und Ressourcenverwaltung, einem komplett neuen Dateibereich mit Cloudanbindung und einem Studierendenmanagement.

Ob sich am Ende genügend Mitstreiter/-innen finden um alle Konzepte umzusetzen, das wird sich erst im nächsten Jahr zeigen. Zuversichtlich stimmt aber, dass der Dateibereich bereits ein komplettes Funding erhalten hat und die Entwicklung hier starten kann.

2016 wird also mindestens ebenso spannendes Jahr für Stud.IP wie das vergangene. Aber bis zum neuen Jahr sind es noch ein paar Tage hin. Zeit um mal ein wenig Durchzuschnaufen und Kraft zu sammeln. In diesem Sinne:

Stud.IP wünscht schöne Feiertage und einen tollen Start in ein spannendes und erfolgreiches 2016!

Aus für die iOS-App

Die Stud.IP-App für Apple-Geräte mit iOS wird ab sofort nicht mehr weiterentwickelt. Als Grund gab der Hersteller 2T App Development vor allem das geringe Interesse der Hochschulen an.

Vorläufig bleibt Stud.IP Mobile im App-Store. In den kommenden Wochen wird noch eine neue Version veröffentlicht und eventuelle Fehlerbehebungen nachgereicht. Studierende, deren Hochschulen sich bereits entschieden haben in „Stud.IP Mobile“ vertreten zu sein, können die App weiterhin nutzen. Es werden jedoch keine neuen Hochschulen mehr in die App aufgenommen.

Zur Seite von 2T App Development

Stud.IP wünscht ruhige Feiertage

Ui, kaum guckt man mal nicht hin, ist das Jahr schon wieder rum. 2014 war ein überaus wichtiges Jahr für Stud.IP. Die 3er-Linie ist gestartet, und die beiden Releases 3.0 und 3.1 haben riesige Änderungen mitgebracht. Gravierende Startschwierigkeiten gab es nicht, und das ist keine Glückssache gewesen, sondern einzig der harten Arbeit der ganzen Stud.IP-Gemeinschaft geschuldet.

Auch ansonsten war das Stud.IP-Jahr 2014 überaus erfolgreich und vollgepackt. Zwei große Tagungen (im Frühjahr zur Entwicklung, im Herbst über Anwendung) fanden genauso statt wie Workshops im Rahmen des eCULT-Verbundprojekts (Beyond & Hilfe, Responsives Design), dazu noch Treffen von Arbeitskreisen des Vereins und andere Aktionen wie dem CodeCamp und, aufgrund des großen Interesses, einem Hand-On zu CampusConnect. Im Schnitt gab es pro Monat eine Veranstaltung im Stud.IP-Kontext! Veranstalter waren, neben den Universitäten Passau und Halle, vor allem data-quest und der Vorstand des Stud.IP e.V.

2015 soll dieser Schwung beibehalten werden. Während die Entwicklung der nächsten 3er-Releases vorangeht und spannende Neuerungen wie responsive Oberflächen und vernetzte Dateispeicher in Planung oder bereits in der Mache sind, arbeitet der Vereinsvorstand bereits an der nächsten Antragsrunde zur Qualitätsverbessung in der Lehre und plant Veranstaltungen für das zweite Halbjahr.

2015 wird für Stud.IP wieder aufregend und spannend, und alle sind eingeladen und aufgefordert dabei zu sein.

Das neue Jahr ist nur noch zwei Wochen hin, und bis dahin wünscht der Vereinsvorstand und Stud.IP allen Vereins- und Communitymitgliedern, allen Studierenden und Lehrenden und allen Freundinnen und Freunden von Stud.IP ruhige Festtage, viele Geschenke und ein gutes, neues Jahr.

Irgendwann erwischt er auch Dich!

In Stud.IP bekommt man für manche Aktionen Punkte. Das Hochladen von Dateien, Verfassen von Forenpostings oder News und einige andere Sachen mehr zählt in Stud.IP-Punkten, und addiert ist das der Stud.IP-Score. Durch das Hochladen eines Bilds auf der Profilseite verzehntfacht er sich übrigens. Vom Score abhängig gibt es den Stud.IP Rang. Es gibt verschiedene Ränge, angefangen bei „unbeschriebenes Blatt“ über „Beginner/-in“, „“Könner/-in“ usw. bis hin zur „Lichtgestalt“.

Den eigenen Score sieht man nur auf seiner eigenen Profilseite. Man muss sich aktiv dazu entscheiden den zu veröffentlichen, dann sehen ihn auch andere auf der Profilseite und in der Rangliste von Stud.IP.

Nun ist es aber nicht so, dass man einmal einen Score „ansparen“ und sich dann auf Ewigkeiten darauf ausruhen kann. Im Gegenteil: Nach einer gewissen Zeit gibt es für die gleichen Aktionen weniger Punkte, und wenn man gar nichts macht, nimmt die eigene Gesamtpunktzahl sogar ab. Das wird „Scoredrain“ genannt – irgendwann schlägt der bei jedem zu, und dann müssen die Stud.IP-Lichtgestalten beweisen, dass sie diesen Titel zu recht tragen – ansonsten droht der Absturz in niedere Regionen.

Der Score ist natürlich nur Spaß und soll motivieren. Manche finden das cool, andere halten es für unschicklich für ein Hochschulsystem. Meinungen dazu gerne in die Kommentare.