Archiv der Kategorie: Sonst noch was…

Irgendwann erwischt er auch Dich!

In Stud.IP bekommt man für manche Aktionen Punkte. Das Hochladen von Dateien, Verfassen von Forenpostings oder News und einige andere Sachen mehr zählt in Stud.IP-Punkten, und addiert ist das der Stud.IP-Score. Durch das Hochladen eines Bilds auf der Profilseite verzehntfacht er sich übrigens. Vom Score abhängig gibt es den Stud.IP Rang. Es gibt verschiedene Ränge, angefangen bei „unbeschriebenes Blatt“ über „Beginner/-in“, „“Könner/-in“ usw. bis hin zur „Lichtgestalt“.

Den eigenen Score sieht man nur auf seiner eigenen Profilseite. Man muss sich aktiv dazu entscheiden den zu veröffentlichen, dann sehen ihn auch andere auf der Profilseite und in der Rangliste von Stud.IP.

Nun ist es aber nicht so, dass man einmal einen Score „ansparen“ und sich dann auf Ewigkeiten darauf ausruhen kann. Im Gegenteil: Nach einer gewissen Zeit gibt es für die gleichen Aktionen weniger Punkte, und wenn man gar nichts macht, nimmt die eigene Gesamtpunktzahl sogar ab. Das wird „Scoredrain“ genannt – irgendwann schlägt der bei jedem zu, und dann müssen die Stud.IP-Lichtgestalten beweisen, dass sie diesen Titel zu recht tragen – ansonsten droht der Absturz in niedere Regionen.

Der Score ist natürlich nur Spaß und soll motivieren. Manche finden das cool, andere halten es für unschicklich für ein Hochschulsystem. Meinungen dazu gerne in die Kommentare.

Stud.IP braucht DICH

Stud.IP ist ein Open Source-Projekt, bei dem sich jede und jeder einbringen kann.

Programmierkenntnisse sind dabei gar nicht nötig – es werden auch Leute gesucht, die bereit sind neue Funktionen zu testen, Fehler zu melden und strukturiertes Feedback zu geben.

Du bist gestalterisch begabt? Super, unsere Arbeitsgruppe zu Gestaltung der Benutzeroberfläche braucht immer Verstärkung.

Du kannst gut schreiben und hast Spaß daran? Perfekt, die Texte in Hilfe und Software müssen immer wieder angepasst, überarbeitet und übersetzt werden.

Du hast Spaß an der Planung und Konzeption und hast Ideen, wie man Stud.IP besser machen kann? Großartig, bring Dich in unserem offenen Forum ein und diskutier das mit den anderen Stud.IP-Entwicklerinnen und Entwicklern!

Du möchtest eine Semester-/Bachelor-/Masterarbeit zu Stud.IP machen? Klasse – vielleicht können wir dabei helfen.

Du kannst schon ein wenig oder auch richtig gut programmieren, kennst Dich mit PHP und MySQL aus, willst in Javaskript oder App-Entwicklung vorankommen? Dann herzlich willkommen, bei Stud.IP gibt es einfache und anspruchsvolle Aufgaben, da lernst Du noch was neues!

Jede und jeder kann sich einbringen, und Stud.IP lebt vom Engagement der Menschen, die es besser machen wollen. Das offene Anwendungs- und Entwicklungsforum ist zu finden unter http://develop.studip.de

Einfach anmelden uns loslegen!

Asyl für Snowden!

data-quest ist stolzes Mitglied im Verein DigitalCourage e.V.
Wir unterstützen dessen Aktionen gegen Überwachung, für Datenschutz und für Asyl für Edward Snowden.

Diese Aufkleber von DigitalCourage sollten eigentlich jedem Gast der Stud.IP-Tagung mit der Tagungsmappe ausgehändigt werden.

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Leider sind sie heute erst angekommen, obwohl wir die Ende August bestellt hatten. Wer einen haben möchte, schreibt bitte eine kurze Mail an bohnsack@data-quest.de.

Ansonsten werden wir die auf kommenden Stud.IP Events verteilen. Und ich fürchte, dass das Thema auch in einem Jahr noch aktuell ist.

Wer sich über DigitalCourage informieren möchte: Die machen coole Sachen unter https://digitalcourage.de/

Stud.IP-Tagung 2014: Rückschau (2)

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„Ich hätte gerne Projektsticker. Das sind Sticker, die man sich auf´s Notebook macht, und damit die Verbundenheit zu einem Projekt nach Außen zeigt.“
Diese Anfrage kam Anfang des Jahres. Interessante Idee, fand ich, und sicher gut geeignet für die Tagung! Nachdem ein Lieferant gefunden war, der Sticker herstellen konte die sich auch rückstandslos wieder ablösen lassen, entwickelte die Tagungsorga ein kleines Spiel um diese klebenden Bekenntnisse zu Stud.IP.

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Gamification hat auf der Stud.IP-Tagung Tradition: 2012 gab es ein Set Badges zum Sammeln, im vergangenen Jahr war es ein Set aus vier historischen Postkarten. In diesem Jahr nun vier verschiedene Notebooksticker. Um das Set zu vervollständigen mussten allerdings Aufgaben gemeistert werden: 1. Ein Tweet oder Post mit dem Hashtag #StudIP14 musste in einem sozialen Netzwerk platziert werden, 2. musste man sich mit der 1,40 hohen „3“ im Eingangsbereich fotografieren lassen und 3. am zweiten Tagungstag pünktlich vor 09.00 Uhr anwesend sein.

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Insbesondere letzteres hat perfekt funktioniert – um 08.45 Uhr war die Lobby der Tagung voll und fast alle Aufkleber verteilt, so dass die Workshops pünktlich beginnen konnten.

Je zwei Workshops liefen parallel, jeweils einer eher technisch, einer eher didaktisch/organisatorisch geprägt. Während sich Elmar Ludwig und Peter Thienel mit der Datrstellung von Stud.IP-Daten wie Kurs- und Modulverzeichnis oder Mitarbeiterlisten auf externen Webseiten beschäftigten, stellten Cornelia Roser und Cornelis Kater die Ideenschmiede zu Stud.IP BEYOND vor.

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Hilfe zur Hilfe

In der vergangenen Woche fand an gleich zwei vollen Tagen der Workshop „“Tooltips, FAQ und Hilfetour zur Anwendungsunterstützung“ statt. Der Workshop wurde durch das BMBF-Verbundprojekt eCult, in dem der Verein Partner ist, ermöglicht. Der Stud.IP e.V hatte bundesweit Didaktikerinnen und Didaktiker sowie Entwicklerinnen und Entwickler eingeladen, gemeinsam an Konzepten und Umsetzung zur besseren Anwendungsunterstützung zu feilen.

Hinter diesem. etwas sperrig wirkenden, Begriff verbirgt sich nichts anderes als die unteschiedlichen Hilfefunktionen, die beim Umgang mit Stud.IP unterstützen sollen.

Bislang gibt es in Stud.IP drei Funktionen, die das Leben ein wenig erleichtern:

1. Hilfeseiten
2. Tooltips
3. Touren

In drei Arbeitsgruppen wurde zu jedem dieser Bereiche gearbeitet, zusätztlich gab es noch eine Metagruppe, die die technische Konzeption und Umsetzung beackerte.

1. Hilfeseiten:
Die bisherigen Hilfeseiten sind kontextsensitiv und liegen in einem PM-Wiki. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen kann man damit beliebig viele Autorinnen und Autoren zulassen, zum anderen ist es möglich, gezielt einzelne Seiten nur für einen Standort anzupassen. Es gibt also eine basale Hilfe, die in Teilen lokal angepasst wird.

Dieses Modell und die technische Grundlage sollen beibehalten werden. Was es heute aber nicht mehr braucht, ist die große Erklärtiefe der Hilfeseiten. Selbst aus heutiger Sicht triviale Dinge werden zu umfangreich beschrieben. Die Hilfeseiten sollen also überarbeitet und entschlackt werden, dafür gibt es jetzt auch konkrete Vorgaben (in denen auch Ansprache, Stil u.ä. festgelegt sind). Außerdem soll ein neuer Bereich in der Hilfe geschaffen werden, der „Anwednungsszenarien“ heisst. Hier sollen die Ideen hinter Stud.IP-Funktionen und deren Nutzen beschrieben werden. Beispiel: Die Seite „Teilnehmende“ in Veranstaltungen. Die hat eine Gruppenfunktion. Es ist eine Sache technisch zu beschreiben wie man Gruppen einrichtet. Aber eine ganz andere zu erklären, wie das die Lehrenden z.B. bei der Referatsvergabe entlasten kann. Hier kommt die neue Szenarienhilfe zum Einsatz.

2. Tooltips
Tooltips sind die Texte in den kleinen „Info-Is“, die bereits auf einigen Seiten zu finden sind. Sie erklären mit einem sehr knappen Text präzise die Funktion, neben der sich das I befindet.
Bislang finden sich die Is nur auf wenigen Seite, dass soll aber zukünftig erweitert werden. Außerdem soll weggegangen werden von dem I – dieses sollte für „Information“ stehen, wird aber so nicht wahrgenommen. Stattdessen sollen nun kleine Fragezeichen direkt auf Erklärungen hinweisen, allerdings nicht mehr als fünf davon pro Seite.

3. Touren
Touren sind kleine Führungen durch eine oder mehrere Stud.IP-Seiten, die Schritt für Schritt Funktionen erläutern. Bislang gibt es Touren im Forum und im PlugIn für das Lerntagebuch, allerdings jeweils mit unterschiedlichen technischen Frameworks. Die Arbeitsgruppe erarbeitete ein Konzept für eine einheitliche technische Umsetzung. Diese soll direkt im Kernsystem angesiedelt sein und es ermöglichen, zukünftig leicht Touren zu programmieren.

4. Meta
„Meta“ trifft es bei dieser Arbeitsgruppe nur zur Hälfte. Tatsächlich war es auch „Technik“, denn hier wurde ein umfassendes Konzept für ein Hilfe-Center aufgestellt, inhaltliche Vorstellungen entwickelt und ein neues Design besprochen.

Zukünftig soll es auf jeder Seite des Kernsystems eine Lasche mit einem Fragezeichen geben. Ein Klick darauf führt zu seinem kurzen Text, der wiedergibt, was man auf dieser Seite tun kann und wozu sie da ist. Direkte Links führen zu weiterführender Hilfe zu 1. Bedienung und 2. Anwendungsszenarien oder ermöglichen es, falls vorhanden, eine Tour zu starten. Außerdem soll die „Hilfelasche“ auch Kontaktpersonen nennen.

Damit die Inhalte von Hilfelasche und ggf. Tour und Tooltips verwaltet werden können, soll es ein neues Hilfecenter für Systemadmins geben, in dem grundlegende Konfigurationen vorgenommen werden und Inhalte verwaltet werden sollen. Was dagegen wegfallen wird: Hilfestellungen in den Infoboxen. Grundlage für alle Arbeiten ist die Durchführung der Templatisierung.

In der Summe waren das sehr erfolgreiche zwei Tage. Wichtig wird aber nun sein, dass die erarbeiteten Konzepte umgesetzt und die Arbeiten fortgeführt werden. Wie immer gilt hier: Der Verein hat selbst keine Entwicklungsressourcen, aber jede und jeder, der an der Umsetzung mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen und kann sich auf dem Developerserver oder per Mail an Bohnsack@studip.de weitere Infos holen.

Mobile Nutzung und Apps

Gutes Neues!
Stud.IP startet gleich mit Vollgas ins neue Jahr: Der Entwicklertagung und der App-Zertifizierung.

Beim CoreGroup- und Vereinstreffen im Dezember wurde besprochen, dass sich die CoreGroup in erster Linie darum kümmert, dass das System auch mit mobilen Geräten vernünftig nutzbar ist und das es Schnittstellen gibt, an die Apps andocken können. Die Schnittstellen gibt es bereits, aktuell als PlugIn, demnächst als Bestandteil des Kerns. Hintergrund: Es ist nicht so, dass die CoreGroup keine Apps machen WILL – es gibt etliche, die ganz große Lust darauf hätten. Leider hat die CoreGroup keine finanziellen Mittel. Sie besteht aus Freiwilligen, die einen Teil ihrer Arbeits- und Freizeit in Stud.IP investieren. Um sowas wie eine App zu stemmen, und dann noch für mehrere Betriebssysteme (iOS, Android, Windows 8 Phone, …) fehlen die Kapazitäten.

Aber: Natrülich kann jede und jeder, der sich berufen fühlt, gerne eigene Apps schreiben. Für Tips und Hilfe gibt es Dokumentation, Info und Rat auf http://develop.studip.de

Auf Wunsch der Stud.IP-Betreiber bietet der Stud.IP-Verein an, Apps zu zertifizieren. Zertifizierte Apps werden auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Datenschutz geprüft, vom Verein auf der Portalseite präsentiert und dürfen „Stud.IP“ im Namen tragen. Die Zertifizierung ist zunächst kostenlos, genaue Spielregeln werden in Kürze auf www.studip.de veröffentlicht. Nicht-zertifizierte Apps dürfen nicht Stud.IP heißen, denn mit der Marke wird ein gewisser Anspruch verbunden, und wir wollen, dass man ALLEM wo Stud.IP drauf steht, auch vertrauen kann. Es wäre unverzeihlich, wenn eine App mit „Stud.IP“ im Namen böse Dinge anrichten würde. Dem Anspruch zwischen Sicherheit und Offenheit soll mit der Zertifizierung begegnet werden – und die ersten Kandidaten dafür stehen bereits in den Startlöchern.

Festschrift

Im letzten Jahr hat der Stud.IP e.V. begonnen, halbjährlich einen Newsletter herauszubringen. Jeweils vor einem Release im April bzw. Oktober informiert er im handlichen PDF-Format über neue Funktionen im Release, zukünftige Entwicklungen, Aktivitäten des Vereins u.v.m.

Der Newsletter wird an alle Vereinsmitglieder verschickt und steht einige Wochen später öffentlich auf der Portalseite zur Verfügung.

Der Newsletter kommt bei den Hochschulen sehr gut an und wird durch die Vergrößerung des Redaktionsteams zukünftig noch besser. Die nächste Ausgabe wird die 10-Jahre-Jubel-Jubel-Jubiläumsausgabe und ist allen gewidmet, die Stud.IP einsetzen und damit eine gemeinsame Geschichte verbinden. Darum hier die Bitte: Vereinsmitglied oder nicht, beteiligen Sie sich an der Gestaltung des Newsletters!

Wir (die Redaktion, also Cornelis Kater, Cornelia Roser und ich (Anm. d. Red.)) würden uns über Beiträge zu folgenden Bereichen freuen:
1. Standortspezifischen Anpassungen, Erweiterungen, PlugIns, Spezereien etc.: Was macht das Stud.IP bei Ihnen so anders?
2. Erfahrungsberichte zur Geschichte von Stud.IP am eigenen Standort: Wie war das, als Stud.IP bei Ihnen eingeführt wurde? Wer hatte die Idee dazu?
3. Ihre persönliche Geschichte mit Stud.IP: Wie und warum kamen Sie mit der Software in Kontakt? Und wie ist ihr Verhältnis heute zu Stud.IP? Gespalten? Ärgern Sie sich über die Software? Oder nutzen Sie sie gerne?

Alle ordentlich in Textform gegossenen Erfahrungen sind gerne gesehen!

Bitte schicken Sie Textbeiträge bis zum 01.08. an vorstand@studip.de

Das hat die Welt noch nicht gesehen!

So etwas hat es noch nie gegeben: Seit Anfang können alle Stud.IP-Nutzer gemeinsam an der größten Aktion seit Bestehen der Software teilnehmen. Egal ob Lehrende oder Studierende, aus Kiel, Halle, Trier, Passau oder anderen Standorten oder ob von Universitäten, Fachhochschulen oder anderen Einrichtungen – jeder kann diesem Sommer gewinnen!

Nach so vielen Jahren ohne Gewinnspiel haben wir uns gedacht, dass dies dringend geändert werden muss, haben dafür extra ein Jubiläum ausgerufen (wie, gut, dass Stud.IP genau in diesem Jahr zehn Jahre alt wird!) und eine eine Kiste mit vielen Preisen bis obenhin vollgestopft: Da gibt es ein Apple iPad, bereitgestellt vom Stud.IP e.V. und mehrere Nintendo DSi XL, iPod nano und Einkaufsgutscheine von Amazon, bereitgestellt von der Firma data-quest.

Ein bisschen was tun solltet ihr noch, um in die Gewinnkiste hineingreifen zu dürfen. Auch wenn wir euch keinen Preis garantieren können, gibt es gleich mehrere Gewinnmöglichkeiten:

  • Jeder, der auf der neugestalteten Portalseite an unserer Umfrage teilnimmt, erhält die Chance ein Apple iPad zu gewinnen.
  • Alle, die Stud.IP ins rechte Licht setzen wollen, können kreativ werden und einen Kurzfilm drehen, in dem Stud.IP eine zentrale Rolle spielt. Zu gewinnen gibt es für diesen Beitrag je ein Nintendo DSi XL, einen iPod oder einen Einkaufsgutschein, je nach Platzierung durch unsere Jury.

Und das ist noch nicht alles: In den nächsten Monaten kommen noch weiteren Aktionen hinzu – also lasst euch überraschen und schaut immer mal wieder auf der Portalseite vorbei.

Übrigens: In vielen Standorten hat sich für die Dauer des Jubiläums das Stud.IP-Logo geändert. Ein Klick darauf führt euch direkt zum passenden Bereich in der Portalseite.

Hier geht es zur Gewinnseite.

Die neue Portalseite

Es gibt viele Ressourcen zu Stud.IP im Netz: Dieses Blog, die Anwenderhilfe mit den verschiedenen lokalen Anpassungen, Hilfevideos auf Youtube, den Developerserver, Entwicklungssysteme, Infos auf Partnerseiten wie CampusSource.de oder die Firmenseite von data-quest oder die einzelnen Hochschulen usw. usf.

Auf der Stud.IP-Homepage unter www.studip.de waren schon eine ganze Reihe von Dingen gebündelt. Infos zur Software und zu Events fanden sich dort ebenso wie die Seiten des Stud.IP e.V. oder aktuelle News. Das Problem der alten Homepage: Sie ist mächtig in die Jahre gekommen. Das fing schon bei der Größe an: Winzig klein drängte sie sich in eine Ecke des Bildschirms. Um eine News zu lesen musste man sich einen Wolf scrollen.
Warum das so war? Nun, die Bildschirme sind im Laufe der Zeit immer größer geworden, aber unsere Webseite ist nicht mitgewachsen.

Auch unter der Haube sah es nicht so toll aus. Zur Verwaltung der Webseite kam zwar ein Content-Management-System zum Einsatz, aber dessen Bedienung war Grütze. Kein Wunder, ist es doch eigentlich das Ergebnis einer Übungsaufgabe von Freiwilligen, Stud.IP-begeisterten Studis in einem PHP-Kurs gewesen.

Glücklicherweise ist das jetzt vorbei. Schon vor einiger Zeit haben Ralf Stockmann und Cornelis Kater eine neue und zeitgemäß aussehende Portalseite entworfen. Der Mediengestalter Martin Stratmann hat den Entwurf in ein professionelles Design umgesetzt, und Peter Thienel hat auf Kosten von data-quest die Übertragung in das CMS TYPO3 vorgenommen. Dabei hat Peter noch einige schöne Erweiterungen programmiert. So ist die Portalseite bspw. mit dem Pluginmarktplatz vernetzt und zeigt immer die dortigen Neuzugänge an.

Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, nicht alles in die neue Homepage zu packen, sondern an einigen Stellen nur auf bestehende Seiten zu verweisen. Das ist ein anderer Ansatz als „Wir packen alles in EINE Website“. Natürlich könnten wir den Pluginmarktplatz auch noch in TYPO3 bauen und so zu einem festen Bestandteil der Portalseite werden lassen, aber wir haben uns ganz bewusst dagegen entschieden.

Die Portalseite soll zentrale Anlaufstelle für alles und jeden sein und dabei helfen, dass gesuchte Ziel zu finden. Aber sie muss nicht in jedem Fall selbst das Ziel sein. Sie soll Interessenten über Stud.IP informieren, Anwender bei Fragen zur Bedienung helfen und Menschen, die das Projekt gerne unterstützen möchten, die richtige Richtung deuten.

Sie soll Orientierung bieten und Wege zeigen, und das tut sie, zumindest meiner Meinung nach, schon ganz ordentlich.

Nichtsdestotrotz bauen wir gerade noch an etlich Stellen herum. Teilweise sind Formatierungen noch nicht so, wie sie sein sollten, teilweise sind wir mit anderen Kleinigkeiten noch nicht ganz zufrieden. Trotzdem wollten wie jetzt (endlich) die Portalseite Live bringen, weil wir denken, dass sie zu Semesterbeginn vilen helfen wird. Und: Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Wünsche sind immer willkommen! Einfach hier in die Kommentare posten.