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	<title>Stud.IP-Blog &#187; Weite Welt</title>
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		<title>Stud.IP ist Millionen wert!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 13:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklerschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Sonst noch was...]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gro&#223;e Vorteil von Open-Source-Projekten ist die dahinterstehende Manpower. Durch die Mitwirkung vieler Freiwilliger flie&#223;en mehr Personenstunden in den Code und das Testing, als ein einzelnes Unternehmen es sich jemals leisten k&#246;nnte. Nunja, vielleicht mit Ausnahme von MicroSoft und Google. Nehmen wir mal an, ein Unternehmen m&#246;chte Stud.IP nachprogrammieren. Von Grund auf. Was m&#252;sste daf&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><SCRIPT type='text/javascript' language='JavaScript' src='http://www.ohloh.net/projects/5227;badge_js'></SCRIPT></p>
<p>Der gro&#223;e Vorteil von Open-Source-Projekten ist die dahinterstehende Manpower. Durch die Mitwirkung vieler Freiwilliger flie&#223;en mehr Personenstunden in den Code und das Testing, als ein einzelnes Unternehmen es sich jemals leisten k&#246;nnte.<br />
Nunja, vielleicht mit Ausnahme von MicroSoft und Google.</p>
<p>Nehmen wir mal an, ein Unternehmen m&#246;chte Stud.IP nachprogrammieren.<br />
Von Grund auf.<br />
Was m&#252;sste daf&#252;r investiert werden?<br />
Die Antwort liefert OhlOH, ein Web 2.0-Service der lustigeren Sorte. OhlOh wird mit den Daten eines Entwicklungssystem gef&#252;ttert. </p>
<p>Ein solches Entwicklungs- oder Versionsverwaltungssystem muss man sich wie eine Werft vorstellen. Darin liegt die Software (das Schiff) im Trockendock. Alle Entwickler arbeiten daran, verbessern hier was, f&#252;gen dort neue Teile hinzu oder schrauben einfach ein wenig herum. Dabei steht der Werftvorarbeiter hinter den Schraubern und protokolliert jede einzelne &#196;nderung akribisch auf seinem Klemmbrett. Sollt nun durch ungeschickte Schrauberei das Heck des Schiffes versehentlich explodieren, kann der Vorarbeiter alarmiert und auf Knopfdruck alle &#196;nderungen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden um den alten Zustand wieder herzustellen.<br />
Die Werft kann noch mehr, aber das interessiert hier gerade nicht.<br />
Wichtig ist, dass in dem Entwicklungssystem der gesamte Code liegt, sowie die Informationen wer-was-wann-wo-gemacht hat. </p>
<p>OhlOh wertet Informationen von Entwicklungssystemen (unseres heist &#252;brigens SUBVERSION &#8211; wie auch sonst, knick-knack, sie wissen schon) aus und stellt die Ergebnisse zur Verf&#252;gung.<br />
Dennis Reill, vormals Mitglied der Stud.IP CoreGroup, hat OhlOh mal mit den Daten des Stud.IP-Versionsverwaltungs- und Entwicklungssystems gef&#252;ttert. Die Ergebnisse sind durchaus interessant und f&#252;hren einem mal wieder vor Augen, wieviel eigentlich in Stud.IP steckt.</p>
<p>Um auf die Frage zur&#252;ckzukommen, was man investieren m&#252;sste um Stud.IP neu zu schaffen:<br />
Stud.IP soll, allein von der investierten Arbeitszeit her, 4.6 Millionen Dollar wert sein. Das entspricht etwa <strong>3.407.750</strong> Euro (oder 345.887.800 Angolanischer Kwanza).<br />
Zumindest wenn man davon ausgeht, dass ein Programmierer rund 50.000 US-Dollar pro Jahr verdient. Tats&#228;chlich sind deutsche Programmierer besser bezahlt als Ihre amerikanischen Kollegen. Nimmt man die c´t-Gehaltsstudie f&#252;r Angestellte als Grundlage, kommt man bei einem durchschnittlichen Gehalt auf einen Wert von rund 4,8 Millionen Euro (das entspricht rund 428.404.541 Bangladeschischer Taka).<br />
Beeindruckend, nicht wahr?</p>
<p>Man br&#228;uchte rund 84 Mannjahre an Arbeitszeit, rechnet OhlOh aus, um die 320.000 Zeilen Code nachzuprogrammieren. Au&#223;erdem  stellt die Seite gleich noch ein Zeugnis f&#252;r das Projekt aus, prophezeit die Zukunft und gibt Statistiken an, wer wohl der fleissigste Programmierer ist.</p>
<p>Alles in allem ein netter Spa&#223;, den sich jeder mal ansehen sollte: <a href="http://www.ohloh.net/projects/5227">http://www.ohloh.net/projects/5227</a><br />
F&#252;r den Fall, dass jetzt jemand auf die Idee kommt uns kaufen zu wollen: inkl. aller NICHT im Subversion erfassten T&#228;tigkeiten d&#252;rfte Stud.IP rund 15 Millionen Euro wert sein.<br />
Runden sie auf 20 und wir kommen ins Gesch&#228;ft.<br />
Vielleicht <img src='http://blog.studip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Damit jeder wei&#223;, wann es losgeht</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 09:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreative Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind ja immer die gleichen Fragen, die an den Support-Hotlines auflaufen. Eine der beliebtesten: »Wann f&#228;ngt eigentlich das Semester wieder an?« Oder, in der selbstverst&#228;ndlich viel wichtigeren Form: »Wann sind endlich Ferien?« Freilich lie&#223;e sich diese Information den Terminlisten und Ablaufpl&#228;nen jeder Lehrveranstaltung entnehmen, aber dort wird sie offensichtlich nicht gesucht. An der Uni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind ja immer die gleichen Fragen, die an den Support-Hotlines auflaufen. Eine der beliebtesten: »Wann f&#228;ngt eigentlich das Semester wieder an?« Oder, in der selbstverst&#228;ndlich viel wichtigeren Form: »Wann sind endlich Ferien?«</p>
<p>Freilich lie&#223;e sich diese Information den Terminlisten und Ablaufpl&#228;nen jeder Lehrveranstaltung entnehmen, aber dort wird sie offensichtlich nicht gesucht. An der Uni Osnabr&#252;ck haben wir einen kleinen Schritt unternommen, die Semestertermine sichtbarer zu machen. Alle Studierenden sind &#8211; solange sie sich nicht austragen &#8211; im Feedbackforum eingetragen. Also haben wir dort f&#252;r den Beginn und das Ende der Vorlesungszeit ganzt&#228;gige Termine angelegt. Und schon hat jeder f&#252;r den 10. April 2007 gro&#223; in seinem pers&#246;nlichen Terminkalender stehen: »Beginn der Lehrveranstaltungen«. Und, f&#252;r alle Uni-Osnabr&#252;cker schonmal zum Vorfreuen, am 14. Juli 2007: »Ende der Lehrveranstaltungen«</p>
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		<title>Hilfe!</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/hilfe</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 10:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[data-quest]]></category>
		<category><![CDATA[Sonst noch was...]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Semester steht vor der T&#252;r und damit auch jede Menge neuer Nutzer an den Hochschulstandorten. Gerade zum Studienbeginn ist das Leben kompliziert und hektisch, Orientierung in der fremden Welt f&#228;llt schwer. Und dann gibt es da noch dieses Dings, diese Lernplattform mit dem ulkigen Namen, wo man sich anmelden muss, weil man sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Semester steht vor der T&#252;r und damit auch jede Menge neuer Nutzer an den Hochschulstandorten.<br />
Gerade zum Studienbeginn ist das Leben kompliziert und hektisch, Orientierung in der fremden Welt f&#228;llt schwer.<br />
Und dann gibt es da noch dieses Dings, diese Lernplattform mit dem ulkigen Namen, wo man sich anmelden muss, weil man sonst keine  Veranstaltungen belegen kann. <b>Aber wie kommt man in dieses Stud.IP-Dingens nur rein? Wo bekomme ich das Passwort her, wo in den Weiten des Netzes ist der LogIn?</b> Auf www.studip.de kann ich nirgendwo ein Passwort eingeben?! </p>
<p>Dabei kann alles ganz einfach sein, wenn man folgendes wei&#223;:<br />
Stud.IP wird nicht zentral betrieben. Weder von data-quest noch von sonstwem. Klar leistet data-quest auch Support, aber nicht f&#252;r &#8220;Endkunden&#8221; &#8211; wir haben in der Regel keinen Zugriff auf die Administrationsfunktionen der Standorte und k&#246;nnen, selbst wenn wir wollten und es noch so dringend ist, keine Passw&#246;rter f&#252;r, sagen wir mal, die Uni Trier verschicken.</p>
<p><b>Jede Hochschule, die Stud.IP einsetzt, hat eine eigene Installation, in der Regel im zust&#228;ndigen Rechenzentrum. Und genau dort sitzen auch die Ansprechpartner, die bei Fragen weiterhelfen k&#246;nnen.</b> </p>
<p>Um es etwas einfacher zu machen, hier eine FAQ f&#252;r neue Nutzer:</p>
<p><b>Hilfe-FAQ</b> </p>
<p><b>Frage:</b> <i>Woher wei&#223; ich, welches Stud.IP das richtige f&#252;r mich ist?</i><br />
<b>Antwort:</b> Unter www.studip.de gibt es Links zu fast allen uns bekannten Standorten. W&#228;hlen Sie in der Drop-Down-Liste die Stadt aus in der Sie studieren und klicken Sie auf &#8220;GO&#8221; um zur Startseite des Stud.IPs vor Ort zu gelangen. Bitte beachten Sie, dass es teilweise mehr als ein Stud.IP pro Standort gibt: in Osnabr&#252;ck haben Sie die Wahl zwischen dem Stud.IP der Fachhochschule oder der Universit&#228;t.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>Ich bin auf der Startseite des richtigen Stud.IPs. Und nun?</i><br />
<b>Antwort:</b> Der Zugang zu Stud.IP kann unterschiedlich sein:<br />
1. Wenn Ihr Stud.IP &#8220;offen&#8221; ist, m&#252;ssen Sie sich zun&#228;chst online registrieren. Haben Sie die Registrierungsformulare ausgef&#252;llt und abgesendet, rufen Sie Ihre E-Mails ab: Stud.IP hat Ihnen eine Best&#228;tigungsmail zugesandt, in der es einen langen Link gibt. Klicken Sie den an und loggen Sie sich mit Nutzername und Passwort ein. Jetzt k&#246;nnen Sie Stud.IP nutzen. </p>
<p>2. Oft sind Stud.IPs an sog. &#8220;zentrale Authentifizierungsdienste&#8221; angeschlossen. Diese erm&#246;glichen es, dass Sie nur einen Nutzernamen und ein Passwort f&#252;r alle Dienste und Systeme der Hochschule bekommen. Sie erkennen ein geschlossenes Stud.IP daran, dass es auf der Startseite zwar den Button &#8220;LogIn&#8221; gibt, die Option &#8220;Registrieren&#8221; fehlt aber.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>Woher bekomme ich ein Passwort f&#252;r ein &#8220;geschlossenes&#8221; Stud.IP?</i><br />
<b>Antwort:</b> Das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. In der Regel sind auf der Startseite geschlossener Systeme Hinweistexte zu finden, wie Sie an ein Passwort kommen. Manche Hochschulen verschicken vor Beginn des Studiums Briefe, in denen Zugangsdaten stehen. Bei anderen muss man im Rechenzentrum vorbeischauen und ein Formular ausf&#252;llen um einen Hochschulaccount zu bekommen.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>Ich finde keinen Hinweis darauf, woher ich meine Zugangdaten bekommen soll! An wen kann ich mich wenden?</i><br />
<b>Antwort:</b> An die Ansprechpartner vor Ort.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>Woher wei&#223; ich, wer meine Ansprechpartner sind?</i><br />
<b>Antwort:</b> Klicken Sie auf der Startseite Ihres Stud.IPs auf das Stud.IP-Logo in der Kopfzeile (ganz oben). Sie kommen dann in den meisten F&#228;llen zum Impressum, in dem die Mailadressen der Ansprechpartner hinterlegt sind.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>Mail schreiben dauert mir zu lange oder das Impressum ist in meinem Stud.IP abgeschaltet. Was nun?</i><br />
<b>Antwort:</b> Unter <a href="http://www.studip.de/hilfe-support-center/lokale-ansprechpartner/"> diesem Link</a> finden Sie Ansprechpartner z.T. mit Telefonnummern. Manche Hochschulen haben bereits Hotlines f&#252;r Fragen zu Stud.IP.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>OK, ich bin im richtigen Stud.IP. Wie komme ich nun an meine Kurse?</i><br />
<b>Antwort:</b> Das verr&#228;t Ihnen die Hilfe zu Stud.IP. Einfach auf das Fragezeichen in der Kopfleiste klicken oder auf http://hilfe.studip.de nachschauen. Wie man Veranstaltungen sucht und sich daf&#252;r anmeldet steht <a href="http://hilfe.studip.de/index.php/Basis/MeineVeranstaltungen">hier</a>.</p>
<p><b>Frage:</b> <i>Ich wei&#223; immer noch nicht an wen ich mich wenden soll!?!</i><br />
<b>Antwort:</b> Es gibt eine allgemeine Mailingliste, die weiterhelfen kann wenn alles andere versagt. Schreiben Sie Ihr Problem unter Angabe Ihres Standortes (!) an studip-users@lists.sourceforge.net.  </p>
<p><b>Frage:</b> <i>Ich habe Verbesserungsvorschl&#228;ge oder ganz allgemeine Fragen zu Stud.IP. Wohin damit?</i><br />
<b>Antwort:</b> Auf den Anwender- und Entwicklerserver. Unter http://develop.studip.de treiben sich alle Entwickler von Stud.IP herum, hier k&#246;nnen Fragen und Anregungen gepostet werden.</p>
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		<title>Hilfe f&#252;r die Hilfe</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/hilfe-fur-die-hilfe</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 12:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklerschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studip.de/beitrag/hilfe-fur-die-hilfe</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Stud.IP-Online-Hilfe Seit dem letzten Release (Version 1.4) gibt es eine neue Online-Hilfe. Wurde fr&#252;her die gesamte Hilfe zusammen mit Stud.IP ausgeliefert und lokal installiert, gibt es jetzt eine gemeinsame, zentrale Hilfe f&#252;r alle Installationen. Einerseits ist das gro&#223;artig: &#196;nderungen an der Hilfe sind gleich f&#252;r alle Standorte verf&#252;gbar und Doppelarbeit bei der &#220;berarbeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 12px; float: left"><img alt="Die zentrale Stud.IP-Hilfe" id="image44" src="http://blog.studip.de/wp-content/uploads/2007/01/hilfe_screenshot.jpg" /></p>
<div align="center" style="margin-top: 4px"><em>Die neue Stud.IP-Online-Hilfe</em></div>
</div>
<p>Seit dem letzten Release (Version 1.4) gibt es eine neue Online-Hilfe. Wurde fr&#252;her die gesamte Hilfe zusammen mit Stud.IP ausgeliefert und lokal installiert, gibt es jetzt eine <a href="http://hilfe.studip.de">gemeinsame, zentrale Hilfe</a> f&#252;r alle Installationen.</p>
<p>Einerseits ist das gro&#223;artig: &#196;nderungen an der Hilfe sind gleich f&#252;r alle Standorte verf&#252;gbar und Doppelarbeit bei der &#220;berarbeitung der Hilfe entf&#228;llt. Andererseits ist das nicht so gro&#223;artig: Was ist mit lokalen Anpassungen? Den Hinweisen auf die hervorragende Hotline der Uni D&#252;sselburg oder den ganz speziellen Regelungen bei Anmeldungen in Oldenschweig? F&#252;r diese Probleme wurde eine L&#246;sung gefunden: Jeder Standort kann eine eigene Sicht auf die Zentralhilfe bekommen, in der nur die Informationen abweichend eingegeben werden m&#252;ssen, die tats&#228;chlich abweichend sind. Der Rest aktualisiert sich automatisch. Bislang machen sieben Hochschulen davon Gebrauch, Tendenz steigend.</p>
<p>Der guten Nachrichten ist aber noch kein Ende: <strong>Du kannst mithelfen, die Hilfe zu verbessern. </strong>Ja, du, genau du, der du diesen Satz jetzt liest! Klick einfach auf &#8220;Seite bearbeiten&#8221; und leg los. Das ist nicht schwierig, macht Spa&#223; und beliebt. Um Spam und grobe Fehler zu vermeiden, wird deine &#196;nderung dann allerdings nicht sofort aktiv, sondern muss von einem Admin noch publiziert werden. Aber keine Angst: Gute Arbeit lohnt sich immer und auch kleine Korrekturen, Erg&#228;nzungen etc. sind hochwillkommen. Denn: Es gibt immer etwas zu verbessern!</p>
<p>Die URL f&#252;r den Direktzugriff: <a href="http://hilfe.studip.de">hilfe.studip.de</a>.</p>
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		<title>Stud.IP auf der LearnTec</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/studip-auf-der-learntec</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 16:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[data-quest]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studip.de/beitrag/studip-auf-der-learntec</guid>
		<description><![CDATA[Na sowas, schon wieder ein Jahr rum&#8230; &#8230;und schon wieder geht es auf nach Karlsruhe! Stud.IP wird von data-quest auf der Learntec 2007 pr&#228;sentiert. Nat&#252;rlich auch diesmal mit vielen Neuigkeiten, leckeren Keksen und einem Novum: wir haben einen Mitausteller am Stand. Die Vorbereitungen laufen schon, und t&#228;glich steigt die Spannung. Ich freue mich auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na sowas, schon wieder ein Jahr rum&#8230;</p>
<p>&#8230;und schon wieder geht es auf nach Karlsruhe!<br />
Stud.IP wird von data-quest auf der Learntec 2007 pr&#228;sentiert. Nat&#252;rlich auch diesmal mit vielen Neuigkeiten, leckeren Keksen und einem Novum: wir haben einen Mitausteller am Stand.<br />
Die Vorbereitungen laufen schon, und t&#228;glich steigt die Spannung.<br />
Ich freue mich auf die Messe. Drei Tage Rummel und Mund fusselig reden, Kontakte kn&#252;pfen und Mitbewerber &#228;rgern (&#8220;Ihr wollt WIEVIEL Lizenzgeb&#252;hren f&#252;r $Programm? Stud.IP kann das schon seit Jahren drei Mal besser, sieht schicker aus und kostet NICHTS!&#8221; &#8211; Sp&#228;testens hier gibt es dann entweder betretene oder w&#252;tende Mienen).</p>
<p>&#196;rgerlich: Gerade, wo wir (Peter Thienel und ich) uns in der Schwarzwaldhalle im Zentrum von Karlsruhe so richtig heimisch gef&#252;hlt haben und die besten Locations f&#252;r das Abendprogramm ausgekundschaftet waren &#8211; da werden Messe und Kongress verlegt!<br />
Wiederfinden tut man sie ein gutes St&#252;ck ausserhalb, im Industriegebiet s&#252;dwestlich von Karlsruhe.</p>
<p>Neben der ewigen Frage &#8220;Schafft mein Auto es noch einmal nach Baden-W&#252;rttemberg und zur&#252;ck?&#8221; ist nun also wieder die Problematik aktuell, die wir als erledigt betrachtet hatten: &#8220;Wie oft werden wir uns verfahren, bis wir die Messe gefunden haben?&#8221;  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mission critcal</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/mission-critcal</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 14:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studip.de/beitrag/mission-critcal</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche durften wir uns noch anh&#246;ren, dass ein Unterschied zwischen den USA - die ja bekanntlich schon viel weiter sind, bei allem - und Deutschland darin bestehe, dass Lernplattformen dr&#252;ben mission critical und darum ganz wichtig seien, h&#252;ben aber nicht. Was macht es also schon, wenn in Good Old Germany ein Server ausf&#228;llt? Hier das Protokoll...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche durften wir uns noch <a target="_blank" href="http://www.campussource.de/events/e0610schlossmuenster/">anh&#246;ren</a>, dass ein Unterschied zwischen den USA &#8211; die ja bekanntlich schon viel weiter sind, bei allem &#8211; und Deutschland darin bestehe, dass Lernplattformen dr&#252;ben <em>mission critical</em> und darum ganz wichtig seien, h&#252;ben aber nicht. Was macht es also schon, wenn in Good Old Germany ein Server ausf&#228;llt? Hier das Protokoll&#8230;</p>
<dl>
<dt><strong>Ort:</strong></dt>
<dd>Zentrum zur Unterst&#252;tzung virtueller Lehre der Universit&#228;t Osnabr&#252;ck.</dd>
<dt><strong>Zeit:</strong></dt>
<dd>Zweiter Tag des Wintersemesters, vormittags.</dd>
<dt><strong>Beteiligte:</strong></dt>
<dd>210 NutzerInnen, die sich gerade in Stud.IP tummeln; die MitarbeiterInnen des virtUOS; das Rechenzentrum.</dd>
<dt><strong>11:40:15</strong></dt>
<dd>Das Stud.IP der Uni Osnabr&#252;ck produziert vorwarnungslos nur noch einen wei&#223;en Bildschirm.</dd>
<dt><strong>11:40:17</strong></dt>
<dd>Drei B&#252;ros weiter ein Schrei: <em>Hilfe, wo sind meine Termine?!</em></dd>
<dt><strong>11:40:18</strong></dt>
<dd>Eine Hilfskraft vom Support steht in meiner T&#252;r: <em>Stud.IP tut nicht mehr!</em> </dd>
<dt><strong>11:40:19</strong></dt>
<dd>&#220;berall im virtUOS beginnen Telefone zu klingeln.</dd>
<dt><strong>11:40:21</strong></dt>
<dd>Anruf im Rechenzentrum: Besetzt.</dd>
<dt><strong>11:40:25</strong></dt>
<dd>Die Arbeit im virtUOS kommt zum Erliegen. An allen Apparaten wird die gleiche Auskunft gegeben: <em>Wir wissen noch nicht, was passiert ist, es wird aber sicherlich gleich wieder funktionieren. </em></dd>
<dt><strong>11:40:30</strong></dt>
<dd>Drei B&#252;ros weiter ein Schrei: <em>Meine Termine sind wichtig!</em> </dd>
<dt><strong>11:40:35</strong></dt>
<dd>Eine Menschentraube schart sich um den Supporttresen. </dd>
<dt><strong>11:40:44</strong></dt>
<dd>Stud.IP funktioniert wieder. </dd>
<dt><strong>11:40:58</strong></dt>
<dd>R&#252;ckruf aus dem Rechenzentrum: <em>Das waren nur 30 Sekunden! Nur 30 Sekunden! Nicht aufregen!</em>  </dd>
<dt><strong>11:41:00</strong></dt>
<dd>Weiterhin Anrufe, die jetzt mit dem Hinweis: <em>Es l&#228;uft schon wieder.</em> beantwortet werden k&#246;nnen.</dd>
<dt><strong>11:44:20</strong></dt>
<dd>Die Arbeit im virtUOS normalisiert sich wieder.</dd>
</dl>
<p>Grund f&#252;r den Ausfall: Beim Umstellen der LDAP-Authentifizierung auf einen anderen Systemaccount hatte sich ein Syntaxfehler in die Datei local.inc eingeschlichen und wurde sofort korrigiert.</p>
<p>Mission kann weitergehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rage against the machine</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/rage-against-the-machine</link>
		<comments>http://blog.studip.de/beitrag/rage-against-the-machine#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[data-quest]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studip.de/beitrag/rage-against-the-machine</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal baut sich Frust auf, der sich (oft ungerechtfertigter Weise) gegen Stud.IP richtet und dann irgendwo hin mu&#223; &#8211; aber warum ausgerechnet an meine Adresse? Seit gestern Abend werde ich von erbosten Studierenden einer Installation mit Mails und Anrufen &#252;berschwemmt. Da ich mittlerweile nicht mehr alle beantworten kann, nun eine Erkl&#228;rung per Blog. Die aufgeregteste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal baut sich Frust auf, der sich (oft ungerechtfertigter Weise) gegen Stud.IP richtet und dann irgendwo hin mu&#223; &#8211; aber warum ausgerechnet an meine Adresse? Seit gestern Abend werde ich von erbosten Studierenden einer Installation mit Mails und Anrufen &#252;berschwemmt. Da ich mittlerweile nicht mehr alle beantworten kann, nun eine Erkl&#228;rung per Blog.</p>
<p>Die aufgeregteste Mail traf letzte Nacht ein &#8211; und ich kann den Frust, der darin zum Ausdruck kommt, gut nachvollziehen:</p>
<blockquote><p>Hallo Herr Bohnsack, die Dauer des Aufbaus der Internetseiten f&#252;r die Anmeldung f&#252;r die einzelnen Vorlesungen ist eine einzige Katastrophe! Was wollen Sie Ihren Studierenden denn noch zumuten? Wann sollen sie denn noch Zeit zum Studieren haben, wenn sie stundenlang am PC hocken m&#252;ssen, um sich f&#252;r die einzelnen Vorlesungen anzumelden? Werden hierf&#252;r Studiengeb&#252;hren gezahlt? Das ist doch wohl ein Witz, oder?<br />
(&#8230;)<br />
Sitze seit 20 Uhr am PC und versuche, mich f&#252;r eine Vorlesung anzumelden!!! Das darf doch nicht wahr sein!!!! Mit der Anmeldung hat es nat&#252;rlich nicht geklappt. Es wird Zeit, da&#223; Sie sich Alternativl&#246;sungen f&#252;r die Studis einfallen lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p></blockquote>
<p>Dazu sollte man unbedingt wissen, dass Stud.IP KEIN monolithisches System ist, dass von data-quest f&#252;r alle Hochschulen betrieben wird.</p>
<p>Stud.IP ist Open-Source-Software.<br />
Jede Hochschule nutzt die Software nur f&#252;r sich, deshalb gibt es nicht eine, sondern &#252;ber 60 Installationen allein in Deutschland. <strong>data-quest</strong> ist eine Firma, die Support und Beratung anbietet, aber <strong>KEINEN unmittelbaren Einfluss auf die eingesetzte Hardware an den einzelnen Standorte hat und auch nicht f&#252;r die Workflows der Hochschulen veranwtortlich ist.</strong></p>
<p><strong>F&#252;r Beschwerden und Nachfragen sind IMMER die Administratoren vor Ort zust&#228;ndig!</strong> </p>
<p>Meist sind solche Frusterlebnisse wie das in der zitierten Mail ohnehin nicht nur in unterdimensionierter Hardware begr&#252;ndet &#8211; oft kommt einfach noch ein Fehler in der Organisation dazu, gerade am Anfang eines Semesters. </p>
<p>Man stelle sich vor, verschiedene F&#228;cher mit zusammen 5000 Studierenden sagen &#8220;So, liebe Leute, jetzt meldet Euch f&#252;r unsere Veranstaltungen an. Das geht von heute Abend um 20 Uhr bis morgen um 12 Uhr, wer sich bis dahin nicht eingtragen hat, bekommt auch keinen Platz.&#8221;</p>
<p>Die Folgen kann man sich auch mit wenig Phantasie ausmalen: muss der Stud.IP-Server sonst vielleicht nur 50-80 User gleichzeitig bedienen, bricht er nun unter dem Ansturm von 5.000 Leuten zusammen.</p>
<p>data-quest hilft und ber&#228;t die einzelnen Hochschulen gerne, um solche Situationen zu vermeiden, denn das l&#228;sst sich mit geschicktem Timing und einigen Optimierungen alles in den Griff bekommen. </p>
<p>Im konkreten Fall wussten die Kollegen des betreffenden Standortes aber genau was sie taten, und h&#228;tten sich alle weiteren Beteiligten an die Spielregeln gehalten, h&#228;tte es dieses Erlebnis gar nicht erst  gegeben. </p>
<p>Denoch ist klar: der Verfasser der obigen Mail hat, auch wenn der Tonfall unpassend und ich der falsche Adressat war, im Kern recht: sowas soll und darf nicht passieren.</p>
<p>Aber &#8220;an der Hochschule ist es wie auf der Autobahn&#8221;, pflegt ein Bekannter immer zu sagen: &#8220;Einer schert immer raus&#8221; &#8211; und genau diese Renegaten haben jetzt eine ganze Hochschule in Chaos und Frust gest&#252;rzt.</p>
<p>Das ist mehr als Schade, weil auch Stud.IP dadurch einen schlechten Ruf bekommt &#8211; und der Erfolg des Systems beruht ja gerade auf der Tatsache, dass es unter Studierenden einen guten Ruf hat. </p>
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		<title>Monsters in M&#252;nster</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 01:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Bohnsack</dc:creator>
				<category><![CDATA[data-quest]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder zur&#252;ck vom CampusSource-Workshop! Ja, es war launig &#8211; drei Tage lang Vortr&#228;ge zu aktuellen E-Learnig-Szenarien, zwei Tage lang Ausstellung der CampusSource-Developers (zu denen Stud.IP nat&#252;rlich auch z&#228;hlt), einen Tag Vorstellung der Neuheiten der Systeme, eine Nacht lang Spa&#223;, nebenbei nette Leute wie Herrn D. und Frau M. aus dem H., Herrn E., Frau T. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder zur&#252;ck vom CampusSource-Workshop!</strong></p>
<p><strong>Ja, es war launig</strong> &#8211; drei Tage lang Vortr&#228;ge zu aktuellen E-Learnig-Szenarien, zwei Tage lang Ausstellung der CampusSource-Developers (zu denen Stud.IP nat&#252;rlich auch z&#228;hlt), einen Tag Vorstellung der Neuheiten der Systeme, eine Nacht lang Spa&#223;, nebenbei nette Leute wie Herrn D. und Frau M. aus dem H., Herrn E., Frau T. und Herrn TT aus OS und Frau W. aus H. an der T. wieder getroffen.<br />
Allgemein: weniger Beteiligung als im letzten Jahr &#8211; und die Messe war mehr als ern&#252;chternd.<br />
Aber der Reihe nach:</p>
<p>Der CampusSource-Workshop sollte aus drei Teilen bestehen: Vorstellungen der Systemneuheiten, Vortr&#228;gen zu E-Learnig &#038; der Austellung der CS-Entwickler.</p>
<p>Sch&#246;n: alle CampusSource-Entwicklungen (9 Plattformen, 8 Tools) waren vertreten.<br />
Weniger sch&#246;n: am ersten von drei Tagen sollten die Neuigkeiten ALLER CS-Systeme vorgestellt werden. </p>
<p>Dummerweise hielt sich auch kaum jemand an die Vorgabe von 15 Minuten pro System &#8211; in epischer Breite wurde bis zu 35 Folien  aufgelegt, zu jeder Folie mindestens 3 Minuten gesprochen, die Software in jeder Einzelheit (jawohl, wir sind jetzt Datenbankbasiert!) gepriesen &#8211;  den Verzug im Zeitplan mag man sich vorstellen, genau wie die Verstimmung des Publikums, welches irgendwann schlicht die Grenzen der Aufnahmekapazit&#228;t erreichte.</p>
<p>Einzig die Vortr&#228;ge von ComSy und Stud.IP haben sich an die Abmachung (15 Minuten, nur Neuheiten) gehalten und schon allein dadurch einen guten Eindruck hinterlassen. </p>
<p>Gerade unserer hat dennoch gute Resonanz hervorgerufen, nicht nur, weil er kurz war und vermittels belustigernder Illustrationen am Einschlafen hinderte, sondern weil das Thema &#8220;E-Learning und Recht&#8221; eingige aufr&#252;ttelte. Gerade &#8220;Unsichtbarkeit von Nutzern&#8221; war f&#252;r diejenigen interessant, die schon gemerkt haben, dass es sowas wie Datenschutz gibt.</p>
<p>F&#252;r eine atemlose Pause im Saal sorgete noch die mysteri&#246;se Ank&#252;ndigung, dass eines der &#8220;NEXT BIG THINGs&#8221; von Stud.IP sehr interessant f&#252;r all diejeingen seinn k&#246;nnte, die HIS-Produkte noch nicht einsetzen oder davon weg wollen.</p>
<p><strong>Apropos HIS</strong>: Herr Dr. H&#252;bner war ebenfalls in M&#252;nster und hielt einen sehr bewegenden Vortrag &#252;ber die HIS-Pl&#228;ne bis 2010 und dar&#252;ber hinaus.<br />
Da eine der HIS-Prinzipien iterative und kundenorientierte Workflows sind, gab es allerdings keine Termine (verbindliche oder unverbindliche) f&#252;r irgendwelche Entwicklungen zu vermelden. Termine gehen zu Lasten der Qualit&#228;t der Software, und das will doch niemand.<br />
- den Quantensprungzeitbeschleuniger hat halt noch niemand erfunden. </p>
<p>Sehr interessant war der Austausch mit Kollegen: was so in Kamerun und den USA abgeht ist mehr als griffig, von deren &#220;berlegungen k&#246;nnen sogar aktuelle Projekte zwischen Wiehengebirge und Witzenhausen profitieren.<br />
Und auch zwischen den deutschen OS-Plattformen kann sich noch Spannendes ergeben (Stichwort: deutsches Sakai-Projekt).</p>
<p>Von daher hat sich diese Au&#223;enmission gelohnt &#8211; dummerweise hat sich kaum einer der Teilnehmenden f&#252;r die Ausstellung interessiert- unser schnuckiger Messestand war daher vermutlich umsonst. Ach ja, wo wir gerade bei Stand und Organisation sind: die funktionierte wirklich reibungslos &#8211; ein gro&#223;es Lob an die Organisatoren, insbesondere an den unersetzbaren Stefan Neveling und sein Team helfender H&#228;nde.</p>
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		<title>Dirk is gone</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/dirk-is-gone</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 20:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas Besseres konnte uns gar nicht passieren, vor dreieinhalb Jahren, als wir Stud.IP f&#252;r die Uni Osnabr&#252;ck entdeckt haben und tatkr&#228;ftige, vor allem aber begeisterte H&#228;nde suchten, die bei der Verbreitung mithelfen. "Ihr habt doch den Dirk", erkl&#228;rte mir Ralf Stockmann gleich beim ersten Telefongespr&#228;ch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px"><a href="http://www.igmetall.de"><img border="0" src="http://www2.igmetall.de/homepages/bzl-nrw/images_uploads/besser_billiger_220px.jpg" /></a><br />
<em>Andere haben es auch erkannt&#8230;</em></div>
<p>Etwas Besseres konnte uns gar nicht passieren, vor dreieinhalb Jahren, als wir Stud.IP f&#252;r die Uni Osnabr&#252;ck entdeckt haben und tatkr&#228;ftige, vor allem aber begeisterte H&#228;nde suchten, die bei der Verbreitung mithelfen. &#8220;Ihr habt doch den Dirk&#8221;, erkl&#228;rte mir Ralf Stockmann gleich beim ersten Telefongespr&#228;ch.</p>
<p>Also haben wir Dirk als Hilfskraft eingestellt. Der hatte n&#228;mlich vorher in G&#246;ttingen studiert, Blut geleckt und dann in Osnabr&#252;ck auf eigene Faust versucht, ein ganzes Fach auf die Seite des Guten und Sch&#246;nen zu ziehen. Das ist ihm auch mit flammendem Eifer und kaum zu b&#228;ndigender Begeisterung &#252;berraschend gut gelungen. Solche Leute muss man erstmal haben, haben wir uns gedacht und ihn gerne auf ahnungslose Dozenten und noch unbekehrte Studierende losgelassen.</p>
<p>Jetzt hat Dirk sein Studium erfolgreich abgeschlossen und einen Referendariatsplatz bekommen. Ein Verlust f&#252;r uns, auch wenn wir ihm pers&#246;nlich nat&#252;rlich alles Gute w&#252;nschen. Und wer wei&#223;, ob nicht demn&#228;chst eine nieders&#228;chsische Berufsschule aus heiterem Himmel den dringenden Wunsch entwickelt, Stud.IP nutzen zu wollen. Nein: zu m&#252;ssen!</p>
<p>Viel Erfolg, Dirk, und vergiss uns nicht!</p>
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		<title>F&#252;r Dozenten der Uni Osnabr&#252;ck: Ein echtes, gedrucktes Handbuch</title>
		<link>http://blog.studip.de/beitrag/fur-dozenten-der-uni-osnabruck-ein-echtes-gedrucktes-handbuch</link>
		<comments>http://blog.studip.de/beitrag/fur-dozenten-der-uni-osnabruck-ein-echtes-gedrucktes-handbuch#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 20:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Thelen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weite Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich j&#252;ngst wieder einmal in den alten Schriften des Herrn Fontane bl&#228;tterte und mich umgehend wohlig eingetaucht fand in andere Gegenden, das Fremde mir allein durch der Worte Kraft so vertraut wurde, wie mein Heimatort, da fragte ich mich seufzend: Warum gibt es so etwas eigentlich nicht &#252;ber Stud.IP?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich j&#252;ngst wieder einmal in den alten Schriften des Herrn Fontane bl&#228;tterte und mich umgehend wohlig eingetaucht fand in andere Gegenden, das Fremde mir allein durch der Worte Kraft so vertraut wurde, wie mein Heimatort, da fragte ich mich seufzend: Warum gibt es <a target="_blank" href="http://gutenberg.spiegel.de/fontane/stechlin/stech01.htm">so etwas</a> eigentlich nicht &#252;ber Stud.IP:</p>
<blockquote><p>Im Norden des Schirmes, hart an der browserschen Grenze, zieht sich von dem einsamen H&#228;uschen bis zur Logoinsel hin (und noch dar&#252;ber hinaus) eine mehrere Meilen lange Kopfzeile durch eine menschenarme, nur hie und da mit ein paar rot blinkenden Flecken, sonst aber ausschlie&#223;lich mit grau-blauen Icons, wei&#223;en Schriftz&#252;gen und kr&#228;ftig blauen Topicbars besetzte Ebene.</p></blockquote>
<p>Nun muss ich sagen: Zum Gl&#252;ck (f&#252;r mich und nicht zuletzt die Leserinnen und Leser) hat sich jemand anderes gefunden und mit Begeisterung den Gro&#223;teil der Aufgabe &#252;bernommen, ein gleicherma&#223;en informatives wie spannendes Stud.IP-Dozentenhandbuch f&#252;r die Uni Osnabr&#252;ck zusammenzutragen und zu redigieren. Ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an <a target="_blank" href="http://www.scriptonautin.de">Kristine Gre&#223;h&#246;ner</a> daf&#252;r! Nat&#252;rlich auch an all die vielen anderen virtUOS-Hilfskr&#228;fte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Autoren der zu Grunde liegenden Stud.IP-Online-Hilfe. Entstanden ist das Buch komplett in einem Wiki, genauer gesagt einer <a target="_blank" href="http://www.pmwiki.org">pmwiki</a>-Installation, die sich f&#252;r diesen Zweck sehr bew&#228;hrt hat.</p>
<p>Heute &#8211; das der Anlass f&#252;r diesen Beitrag &#8211; habe ich mit Freude und ein wenig Stolz den letzten (naja: ziemlich letzten) Korrekturlesedurchgang durch das nun vollst&#228;ndige, erstauflagenbereite, fertige Manuskript abgeschlossen. Jetzt wird es von flei&#223;igen H&#228;nden durch <a target="_blank" href="http://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/Content/Media2mult">media2mult</a> gejagt und dem universit&#228;tseigenen <a target="_blank" href="http://www.epos.uni-osnabrueck.de/media/">epOs-media-Verlag</a> &#252;bergeben, der das ganze zum Selbstkostenpreis druckt und eine HTML-Fassung frei zug&#228;nglich ins Netz stellt.</p>
<p>Sch&#246;n. Nun haben die Osnabr&#252;cker Uni-Dozenten demn&#228;chst ein gedrucktes Handbuch. Was hat der Rest der Stud.IP-Welt davon? Das Handbuch unver&#228;ndert zu &#252;bernehmen ist nur in Grenzen sinnvoll, da wir sehr viele komplexe Prozesse von der Veranstaltungsplanung &#252;ber die Produktion von Veranstaltungs- und Personenverzeichnissen bis hin zur Raumverwaltung &#252;ber Stud.IP abwickeln und einen Teil der Funktionen vor dem Hintergrund dieser Prozesse beschreiben. Zum Teil sind die &#252;berarbeiteten Texte aber schon in die neue Stud.IP-Hilfe eingeflossen, weitere werden folgen. Und wenn das Interesse gro&#223; genug ist, werden wir auch &#252;ber eine standortunabh&#228;ngige Fassung nachdenken. Die jetzt entstandene Fassung wird auf jeden Fall unter einer geeigneten Lizenz frei verf&#252;gbar und weiterverwendbar sein.</p>
<p>So bleibt mir zum Schluss noch, etwas Appetit zu machen auf das Handbuch und &#8211; Weltpremiere! &#8211; die Einleitung vorabzudrucken.</p>
<p><strong>Die Einleitung</strong><br />
<em><br />
Stud.IP ist an der Universit&#228;t Osnabr&#252;ck zu einem allt&#228;glich verwendeten Werkzeug geworden. Ob es um die Planung des Lehrangebots, die Organisation von Lehrveranstaltungen oder die Kommunikation mit Studierenden geht &#8211; Stud.IP vereinigt viele Arbeitsabl&#228;ufe in einer Plattform und erm&#246;glicht es bei korrekter Nutzung, Zeit zu sparen, den &#220;berblick zu behalten und den Studierenden besseren Service zu bieten.</em></p>
<p><em>Viele Funktionen, das bedeutet allerdings auch komplexere Handhabung. Obwohl die Entwickler sich immer bem&#252;hen, das System so intuitiv und &#252;bersichtlich wie m&#246;glich zu gestalten, gibt es doch den einen oder anderen Trick, die eine oder andere Abk&#252;rzung oder die eine oder andere Funktion, die einer kurzen Erl&#228;uterung bedarf. Die Online-Hilfe, die Ihnen bei den meisten Aufgaben hilfreich zur Seite steht, wurde gerade &#252;berarbeitet und aktualisiert.</em></p>
<p><em>Manchmal m&#246;chten Sie aber auch im Zusammenhang nachlesen, wie eine Funktion verwendet werden kann, m&#246;chten etwas Gedrucktes zum Schm&#246;kern und Durchbl&#228;ttern in der Hand halten. Unsere Erfahrungen in der Benutzerbetreuung haben uns gezeigt, dass sich viele, gerade gelegentliche oder unsichere Nutzer mit einem gedruckten Handbuch wohler f&#252;hlen w&#252;rden.</em></p>
<p><em>Deshalb haben wir &#8211; auf Basis der Online-Hilfe, aber dem ver&#228;nderten Medium angepasst &#8211; ein gedrucktes Handbuch f&#252;r Stud.IP erstellt, das sich vor allem an Lehrende richtet und auch auf Osnabr&#252;cker Besonderheiten eingeht. Wir m&#246;chten Ihnen problemorientierte L&#246;sungen f&#252;r ihre Lehre bieten, verschiedene Einsatzm&#246;glichkeiten aufzeigen und schlie&#223;lich auch Tipps und Hinweise f&#252;r schon fortgeschrittene Nutzer geben.</em></p>
<p><em>Wir freuen uns &#252;ber Ihre kritischen R&#252;ckmeldungen zu diesem Handbuch. Wir werden regelm&#228;&#223;ig aktualisierte Auflagen herausgeben, so dass Ihre Anregungen, W&#252;nsche und Anmerkungen den anderen Lesern zugute kommen. F&#252;r alle offen bleibenden Fragen gilt ebenso: Wenden Sie sich an uns, wir werden Ihre Fragen dann im pers&#246;nlichen Kontakt kl&#228;ren.</em></p>
<p><em>Wir w&#252;nschen Ihnen nun viel Spa&#223; und vor allem Erfolg bei der Arbeit mit Stud.IP und hoffen, dass unser Handbuch Sie dabei sinnvoll unterst&#252;tzt.<br />
</em></p>
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