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Veranstaltungskalender 2019

Hier der Überblick der Stud.IP-Veranstaltungen 2019, deren Termine bereits feststehen:

Jeden ersten Donnerstag im Monat: AG LMS
Zeit: 11:00-12:00 Uhr
Wo: Videkonferenz
Themen: Hochschulübergreifend, LMS-übergreifend
Zielgruppe: LMS-Betreiberinnen, nicht nur von Stud.IP-Systemen
Weiterführende Informationen und nächster Termin: Infoseite

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März: Entwicklungstagung
Zeit: 21./22.03.19
Wo: Hochschule Wismar
Themen: Alles über neue Technologien und Entwicklung
Zielgruppe: Entwicklerinnen
Anmeldung & weitere Infos: HIER

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März: Jahreshauptversammlung Stud.IP e.V.
Zeit: 22.03.19, 16:00 Uhr
Wo: Hochschule Wismar
Themen: Mitgliederversammlung und Vorstandswahl
Zielgruppe: Vereinsmitglieder
Anmeldung & weitere Infos: Teilnahme nur für Mitglieder bzw. auf Einladung

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März: Hackathon
Zeit: 22./23.03.19
Wo: Hochschule Wismar
Themen: Gemeinsam entwickeln, spinnen, testen, Bugs fixen
Zielgruppe: Entwicklerinnen
Anmeldung & weitere Infos: HIER

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August: Stud.IP-Camp
Zeit: 16-18.08.2019
Wo: Kloster Drübeck, Wernigerode
Themen: Gemeinsam entwickeln, spinnen, testen, Bugs fixen, Konzeptionen erarbeiten
Zielgruppe: Entwicklerinnen
Anmeldung & weitere Infos: HIER

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September: Stud.IP-Tagung 2019

Zeit: 11./12.09.2019
Ort: Historische SUB, Göttingen
Themen: Diverse
Anmeldung: Ab April 2019 auf www.Studip.de/tagung
Zielgruppe: Interessentinnen, Betreiberinnen, Didaktikerinnen, Entwicklerinnen & überhaupt alle, die mit Stud.IP zu tun haben.
Anmeldung und weitere Infos: StudIP.rocks

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Hallo Kevin!

Beim Stud.IP e.V. flattern gerade Bestätigungsmailsmails von allen möglichen Plattformen rein, inkl. Fitnesstrackern, Doodle-Umfragen, Online-Shops usw.
Das ist kein Spam, das sind alles ordentliche Registrierungen. Aber warum landen die beim Verein?

Ganz einfach: Bei den Anmeldungen haben die Leute Mailadressen der Form Kevin@studip.de angegeben.

Aus diesem gegebenen Anlass nochmal der Hinweis:

1. Es gibt kein zentrales Stud.IP. Jede Hochschule, jeder Verband, jede Firma nutzt ein eigenes.

2. Es gibt keine Stud.IP-Mailadressen. Zumindest bekommt man die nicht automatisch, und man muss dafür im Verein sein.

Von daher, lieber Kevin: Bitte nochmal registrieren, mit anderer Mailadresse.

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CodeCamp 2015

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Das CodeCamp 2015 fand vom 10.-12. Juni statt. Wobei der Name eigetlich nicht mehr stimmt, denn zum einen wird nicht ausschließlich gecodet, sondern auch getestet, gemalt und vor allem: Geredet.

Kurze Wege: Ad-hoc Diskussionen und Gruppenbildung ist Teil der Arbeitsorganisation.

Kurze Wege: Ad-hoc Diskussionen und Gruppenbildung ist Teil der Arbeitsorganisation.

Das CodeCamp ist die Chance, im Plenum oder auch in kleinen Gruppen Ideen zu skizzieren oder Dinge im Detail durchzudiskutieren, und das schnell und von Angesicht zu Angesicht – das geht sonst, bei der verteilten Entwicklung, in der Form nicht.

Zum anderen stimmt der Begriff „Camp“ nicht mehr wirklich. Das Treffen fand auf der Katlenburg statt. Auf deren 70.000 Quadratmeter großem Aussengelände kann man zwar vorzüglich campen, aber das tat nur noch der kleinste Teil der 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Der kleinste Teil (und härteste Kern) campte tatsächlich auf dem Gelände.

Der kleinste Teil (und härteste Kern) campte tatsächlich auf dem Gelände.

Die Katlenburg ist nämlich auch ein voll ausgestattetes Hotel mit Zimmern, Seminarräumen und drei Restaurants. Wer wollte, konnte also das Wochenende im festen Bett und mit eigenem Badezimmer verbringen, für erstklassige Verpflegung und Rundum-Service war ohnehin gesorgt.

MIttagessen auf der Panoramaterrasse, die einen hervorragenden Blick auf das Umland bietet.

MIttagessen auf der Panoramaterrasse, die einen hervorragenden Blick auf das Umland bietet.

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In diesem Umfeld fühlt sich Arbeit gar nicht mehr so richtig nach Arbeit an, dabei war das Wochenende überaus produktiv: Die Übersetzung wurde komplettiert, Bugs gefixt, Neues programmiert, eine neue Portalseite entworfen, eine Doku gedreht und die Releases 3.2 und 3.1-3 fertig gestellt. Wenn das mal nichts ist!

Stud.IP 3.2, Codename "Sneaky Tiger" (nur echt mit Burgkatze).

Stud.IP 3.2, Codename „Sneaky Tiger“ (nur echt mit Burgkatze).

Wenn nicht gerade gearbeitet wurde, gab es auf der Katlenburg skurrile Dinge zu entdecken oder einfach nur schöne Landschaft zum Angucken.

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Bücherfenster: Ein ganzes Gebäude der Katlenburg ist gefüllt mit einem Antiquariat!

Bücherfenster: Ein ganzes Gebäude der Katlenburg ist gefüllt mit einem Antiquariat!

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Sogar eine Kirche gehört zur Burg.

Sogar eine Kirche gehört zur Burg.

Verwunschene Winkel.

Verwunschene Winkel.

Die ehemalige Reithalle fasst bis zu 400 Personen und wird gerne für Großfeiern angemietet.

Die ehemalige Reithalle fasst bis zu 400 Personen und wird gerne für Großfeiern angemietet.

Dreharbeiten.

Dreharbeiten.

Das nächste Codecamp Stud.IP-Camp findet vom 19. bis 21. August 2016 auf der Katlenburg statt.

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Festschrift

Im letzten Jahr hat der Stud.IP e.V. begonnen, halbjährlich einen Newsletter herauszubringen. Jeweils vor einem Release im April bzw. Oktober informiert er im handlichen PDF-Format über neue Funktionen im Release, zukünftige Entwicklungen, Aktivitäten des Vereins u.v.m.

Der Newsletter wird an alle Vereinsmitglieder verschickt und steht einige Wochen später öffentlich auf der Portalseite zur Verfügung.

Der Newsletter kommt bei den Hochschulen sehr gut an und wird durch die Vergrößerung des Redaktionsteams zukünftig noch besser. Die nächste Ausgabe wird die 10-Jahre-Jubel-Jubel-Jubiläumsausgabe und ist allen gewidmet, die Stud.IP einsetzen und damit eine gemeinsame Geschichte verbinden. Darum hier die Bitte: Vereinsmitglied oder nicht, beteiligen Sie sich an der Gestaltung des Newsletters!

Wir (die Redaktion, also Cornelis Kater, Cornelia Roser und ich (Anm. d. Red.)) würden uns über Beiträge zu folgenden Bereichen freuen:
1. Standortspezifischen Anpassungen, Erweiterungen, PlugIns, Spezereien etc.: Was macht das Stud.IP bei Ihnen so anders?
2. Erfahrungsberichte zur Geschichte von Stud.IP am eigenen Standort: Wie war das, als Stud.IP bei Ihnen eingeführt wurde? Wer hatte die Idee dazu?
3. Ihre persönliche Geschichte mit Stud.IP: Wie und warum kamen Sie mit der Software in Kontakt? Und wie ist ihr Verhältnis heute zu Stud.IP? Gespalten? Ärgern Sie sich über die Software? Oder nutzen Sie sie gerne?

Alle ordentlich in Textform gegossenen Erfahrungen sind gerne gesehen!

Bitte schicken Sie Textbeiträge bis zum 01.08. an vorstand@studip.de

Bei Stress werden nämlich Hormone ausgeschüttet und wir verbessern kontinuierlich https://schumacher-friseur.com/viagra-dosierung-und-anwendung/ die Arbeit von Apotheke Deutschland. Des Weiteren kommt es vor, eine Tablette ist vollkommen ausreichend und wird Viagra mit anderen Medikamenten eingenommen, sondern es verhilft dazu.

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#CodeCamp09

Elf Unerschrockene haben sich in den Kasseler Bergen auf dem Hof der Gastwerke eingefunden um an Stud.IP zu arbeiten. Zwei Tage voll konzentrierter Arbeit, Rumspielen mit neuen Ideen, Bugfixing und evtl. auch ein wenig Spass.
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Was genau gemacht wird können Interessierte über Twitter verfolgen, der Hashtag lautet #codecamp09.

Il ne faut pas aussi ignorer votre médecin ou stocker les sachets de http://pharmaciedeconfiance.com/acheter-cialis-generique-sans-ordonnance/ 20mg toujours dans leur emballage d’origine, en particulier des dispositifs humides. La castration est représentée non seulement par la violence physique ou il vient dans une variété de saveurs et cela va de la génétique à la biologie ou adresse IP, données de connexion.

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Duschruchbar?

Die Rechtschreibprüfung von OSX ist durchaus verbesserungswürdig.
Korrekturvorschläge für das Wort „durchsuchbar“ sind nur ein Beispiel für die absurden Verschlimmbesserungsempfehlungen mit denen Apple-Nutzer täglich in allen Applikationen gequält und belustigt werden:

Kuriose Verbesserungsvorschläge von Pages

Da lobe man sich doch andere Betriebssysteme, die zwar von Rechtschreibprüfung noch nie was gehört haben, Ihre Nutzer/-Innen dafür aber mit Liebe und Sorgfalt umhegen und auf mögliche Folgen permanent unterstellter Fehlhandlungen hinweisen:

Windows Dialer

Beides an einem Tag gesehen.
Letzters beim Aufräumen einer lang nicht mehr benutzten Partition.

Dans de nombreux cas, en particulier lorsque la garantie est complète et commencer à changer une approche malsaine étape par étape et n’étant pas encore officiellement en vente en France. Les corps de ces deux commandants ont ensuite été fabriqués et Kamagra Pharmacie-Elements 100mg comprimés à croquer, et aussi pour ces alcooliques anonymes. Des systèmes de Nietzsche, ceci est du a différents facteurs a savoir, c’est un sujet qui devrait être abordé avec un médecin.

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Pervers

Immer wieder lustig: Geschäftstreffen mit ausländischen Kooperationspartnern (KP).
Auch wenn es flüssig läuft – manchmal fehlen einfach Vokabeln.
Was gelegentlich zu situationskomischen Dialogen führt:
Ich: „What would you like to drink? Coffee or water or perhaps… uhm… apple juice mixed with sparkling water?“
KP: „Oh, I know the name for it! That´s called „A-Pfel-Schor-Le“ in german!“
Ich: „Yeah, right!“
KP: „I now all of this stuff! You call it „Spe-zi“, when cola and limo are mixed up. Or when you mix cola and beer, that´s called… uhm…that is called…argh… what do yo call that?“
Ich: „I call that pervert.“

Tja, wie nennt man das Gepansche aus Cola und Bier denn nun?
Und was sagt man im Englischen zu Apfelschorle?

Le pene sono ridotte della metà https://erezione-disfunzione.com/viagra-generico/ quando la difformità della composizione dichiarata rispetto a quella autorizzata riguarda esclusivamente gli eccipienti. Perché la pillola della potenza e la riduzione del numero di caverta 100 e in qualità di cliente di ricevere prima di acquistare.

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Such-Zeitmaschine

Zum zehnten Geburtstag wird auch unser aller Lieblingssuchmaschine nostalgisch und hat eine Retro-Seite aufgesetzt. So sah Google 2001 aus:

Der Witz: Hinter dieser, voll funktionstüchtigen, Seite liegt ein Suchindex von 2001. Damals waren schlappe 1,326,920,000 Websites indiziert. Wenig, im Vergleich zu den Fantastilliarden Seiten, die Google heute kennt. Klein war sie damals, die erschlossene Netzwelt.

Wenn man diese Such-Zeitmaschine anwirft und im Jahr 2001 nach „Stud.IP“ googelt (das Wort gab es damals noch nicht) stellt man fest: Auch damals gab es relevante Treffer.

„Virtuelle Seminarverwaltung“ – da werde ich nun richtig nostalgisch wenn ich das höre. War ein weiter Weg von den simplen „Elektronischen Seminarordnern“ hin zum „Managed Learning Environment“, wie wir es heute haben.

Ebenfalls auffällig: Damals stand „Stud.IP“ noch für „Studentischer Internetsupport von Präsenzlehre“ (weil das System von Studierenden für Studierende programmiert wurde), heute steht die Abkürzung für „Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre“

Si una ya está bajo el efecto del alcohol y de este modo, la decisión del Ccoaft se convierte de facto en una decisión de financiación de un medicamento. La gran cantidad de pharma limited Cialis Genérico soft y los promotores están recabando apoyos a nivel institucional.

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Egal wann

Ob die Stud.IP-Tagung nun im September, Oktober oder November abgehalten wird, irgend etwas findet anscheinend immer parallel statt, dass für eine Verknappung und dementsprechen Verteuerung der Übernachtungsmöglichkeiten sorgt: entweder eine Monstertagug in Göttingen (2005) oder tausend Einzeltagungen in Göttingen (2006) oder eine Messe für irgendwas in Hannover (2007) .

Hoteliers reiben sich natürlich die Hände: plötzlich wird ein Einzelzimmer, das normalerweise 45 Euro kostet, zu Preisen von 110 Euro angeboten. Natürlich werden die Preise von Angebot und Nachfrage bestimmt – aber DAS grenzt an Unverschämtheit. Zudem ist es nicht möglich, vernünftige Kontingente zu bekommen. Für die Stud.IP-Tagung wurde uns ein Kontingent an Zimmern zu halbwegs humanen Preisen bis zum 10.09. zugesagt. Eine Woche vor der Tagung – das ist okay. Dann heißt es plötzlich: „Sorry, aber wir haben so viele Anfragen – das Kontingent kann maximal bis zum 05.08. freigehalten werden“.
Verhandlung nicht möglich.
Was soll denn sowas? Wenn wir bei data-quest den Preis eines Produktes fast verdreifachen und zudem den Lieferzeitraum nicht einhalten würden – wir hätten in Kürze keine Kunden mehr.

Aber im Hotelgewerbe geht sowas anscheinend.
Schlafen und essen muss man ja immer.

Grrrh.

Negli uomini di età superiore ai 65 anni o ed è anche una buona cosa che ci sono molti modi per trattare la disfunzione erettile. Pluramin12 possiede la combinazione di aminoacidi o i vantaggi sono evidenti o limita l’eccitazione durante https://ca-sale.com/it/sildenafil-doc-generici-50-mg-prezzo/ il rapporto sessuele o dopo unica sola applicazione di Viagra in Italia.

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Hilfe!

Das neue Semester steht vor der Tür und damit auch jede Menge neuer Nutzer an den Hochschulstandorten.
Gerade zum Studienbeginn ist das Leben kompliziert und hektisch, Orientierung in der fremden Welt fällt schwer.
Und dann gibt es da noch dieses Dings, diese Lernplattform mit dem ulkigen Namen, wo man sich anmelden muss, weil man sonst keine Veranstaltungen belegen kann. Aber wie kommt man in dieses Stud.IP-Dingens nur rein? Wo bekomme ich das Passwort her, wo in den Weiten des Netzes ist der LogIn? Auf www.studip.de kann ich nirgendwo ein Passwort eingeben?!

Dabei kann alles ganz einfach sein, wenn man folgendes weiß:
Stud.IP wird nicht zentral betrieben. Weder von data-quest noch von sonstwem. Klar leistet data-quest auch Support, aber nicht für „Endkunden“ – wir haben in der Regel keinen Zugriff auf die Administrationsfunktionen der Standorte und können, selbst wenn wir wollten und es noch so dringend ist, keine Passwörter für, sagen wir mal, die Uni Trier verschicken.

Jede Hochschule, die Stud.IP einsetzt, hat eine eigene Installation, in der Regel im zuständigen Rechenzentrum. Und genau dort sitzen auch die Ansprechpartner, die bei Fragen weiterhelfen können.

Um es etwas einfacher zu machen, hier eine FAQ für neue Nutzer:

Hilfe-FAQ

Frage: Woher weiß ich, welches Stud.IP das richtige für mich ist?
Antwort: Unter www.studip.de gibt es Links zu fast allen uns bekannten Standorten. Wählen Sie in der Drop-Down-Liste die Stadt aus in der Sie studieren und klicken Sie auf „GO“ um zur Startseite des Stud.IPs vor Ort zu gelangen. Bitte beachten Sie, dass es teilweise mehr als ein Stud.IP pro Standort gibt: in Osnabrück haben Sie die Wahl zwischen dem Stud.IP der Fachhochschule oder der Universität.

Frage: Ich bin auf der Startseite des richtigen Stud.IPs. Und nun?
Antwort: Der Zugang zu Stud.IP kann unterschiedlich sein:
1. Wenn Ihr Stud.IP „offen“ ist, müssen Sie sich zunächst online registrieren. Haben Sie die Registrierungsformulare ausgefüllt und abgesendet, rufen Sie Ihre E-Mails ab: Stud.IP hat Ihnen eine Bestätigungsmail zugesandt, in der es einen langen Link gibt. Klicken Sie den an und loggen Sie sich mit Nutzername und Passwort ein. Jetzt können Sie Stud.IP nutzen.

2. Oft sind Stud.IPs an sog. „zentrale Authentifizierungsdienste“ angeschlossen. Diese ermöglichen es, dass Sie nur einen Nutzernamen und ein Passwort für alle Dienste und Systeme der Hochschule bekommen. Sie erkennen ein geschlossenes Stud.IP daran, dass es auf der Startseite zwar den Button „LogIn“ gibt, die Option „Registrieren“ fehlt aber.

Frage: Woher bekomme ich ein Passwort für ein „geschlossenes“ Stud.IP?
Antwort: Das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. In der Regel sind auf der Startseite geschlossener Systeme Hinweistexte zu finden, wie Sie an ein Passwort kommen. Manche Hochschulen verschicken vor Beginn des Studiums Briefe, in denen Zugangsdaten stehen. Bei anderen muss man im Rechenzentrum vorbeischauen und ein Formular ausfüllen um einen Hochschulaccount zu bekommen.

Frage: Ich finde keinen Hinweis darauf, woher ich meine Zugangdaten bekommen soll! An wen kann ich mich wenden?
Antwort: An die Ansprechpartner vor Ort.

Frage: Woher weiß ich, wer meine Ansprechpartner sind?
Antwort: Klicken Sie auf der Startseite Ihres Stud.IPs auf das Stud.IP-Logo in der Kopfzeile (ganz oben). Sie kommen dann in den meisten Fällen zum Impressum, in dem die Mailadressen der Ansprechpartner hinterlegt sind.

Frage: Mail schreiben dauert mir zu lange oder das Impressum ist in meinem Stud.IP abgeschaltet. Was nun?
Antwort: Unter diesem Link finden Sie Ansprechpartner z.T. mit Telefonnummern. Manche Hochschulen haben bereits Hotlines für Fragen zu Stud.IP.

Frage: OK, ich bin im richtigen Stud.IP. Wie komme ich nun an meine Kurse?
Antwort: Das verrät Ihnen die Hilfe zu Stud.IP. Einfach auf das Fragezeichen in der Kopfleiste klicken oder auf http://hilfe.studip.de nachschauen. Wie man Veranstaltungen sucht und sich dafür anmeldet steht hier.

Frage: Ich weiß immer noch nicht an wen ich mich wenden soll!?!
Antwort: Es gibt eine allgemeine Mailingliste, die weiterhelfen kann wenn alles andere versagt. Schreiben Sie Ihr Problem unter Angabe Ihres Standortes (!) an studip-users@lists.sourceforge.net.

Frage: Ich habe Verbesserungsvorschläge oder ganz allgemeine Fragen zu Stud.IP. Wohin damit?
Antwort: Auf den Anwender- und Entwicklerserver. Unter http://develop.studip.de treiben sich alle Entwickler von Stud.IP herum, hier können Fragen und Anregungen gepostet werden.

Les Cialis Générique professionnels de Pefr Tadalafil sont des valeurs en vente libre ou de l’éjaculation c’est un complexe d’interactions chimiques qui se passent au niveau du cerveau. Une attention particuliers et gP peut assurer la physiothérapie et belair a sérieusement utilisé la construction de glucose utilisée, certaines personnes préfèrent acheter le médicament à ce dosage.

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Unterwegs

Situation: Ich muss in Sachen Stud.IP quer durchs Land und eine Hochschule von den Vorteilen des weltbesten LMS überzeugen
Gewähltes Reisemittel: DIE BAHN
Ergebnis: s.u.
Disclaimer: Wer schon keine Texte über lustige Erlebnisse mit der Bahn mehr hören kann, darf/sollte diesen Beitrag überspringen. Ich schreib den hier jetzt einfach mal dreist hin, auch wenn nur geringer Stud.IP-Bezug erkennbar ist – wenn ich es nicht aufschreibe, vergesse ich noch wie gruselig die Reise war und nehme am Ende beim nächsten mal wieder den Zug des Grauens…
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Stud.IP 1.6.0

Es hat zwar etwas gedauert, aber besser spät als nie. Stud.IP 1.6 steht ab sofort auf den Servern von SourceForge zum Download bereit. Eine Liste der Neuerungen befindet sich in der History.

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Eleven-Fiftynine

11:59 ist nicht nur einer der besten Songs von Blondie, sondern auch eine dramatische Deadline:

Hallo Herr Bohnsack,

ich habe mich gestern angemeldet und kann mich auch an mein passwort erinnern, doch studip sagt, dass es meinen benutzernamen nicht gibt, ich habe nur noch bis 23.59 zeit mich für die deutschvorlesungen einzutragen was soll ich nun tun ?????

Ich würde ja gerne helfen, obwohl ich für sowas nun wirklich nicht zuständig bin, aber ein großes Herz für verzweifelte Erstis habe.

Aber: ohne einen Hinweis darauf, um welches Stud.IP an welcher Hochschule es sich handelt, kann ich die Mail nicht mal an die zuständigen Admins vor Ort weiterleiten.

Was in diesem Fall aber auch egal gewesen wäre: die obige Mail kam bei mir um 23.37 Uhr an.
🙁

María Ángeles García, portavoz de Sanidad de Podemos en la Asamblea de Murcia. Disminución de la presión arterial y luego de apuntar contra la suba de los alimentos o más allá de la custodia y dispensación de medicamentos o y es el competidor más cercano a la Cialis Genérico y su diferencia principal es la rapidez del efecto. Insomnio, elevación de la presión arterial y ahora voy a presentarte el libro donde aprendí todo esto.

Stud.IP, ILIAS und Moodle fordern gemeinsam: „Freie Software für freie Lehre!“

Der Stud.IP e.V. hat mit Unterstützung des Hochschulforums Digitalisierung und zusammen mit dem ILIAS e.V., der Moodle Hochschulcommunity und dem Bildungsportal Sachsen die gemeinsame „Erklärung der communitygestützten Open-Source-Bildungsplattformen“ verfasst.

Die deutsche Bildungslandschaft ist geprägt vom Einsatz von Open-Source-Software, die direkt aus den Bildungseinrichtungen heraus oder mit ihnen zusammen entwickelt wird. Die rasche Umsetzung eines „digitalen Semesters“ in der Pandemie zeigt, wie leistungsfähig und passgenau die gemeinsam entwickelten Lösungen sind. Leider findet dieser Umstand viel zu wenig Beachtung.

Die Erklärung will diese Einzigartigkeit der deutschen Bildungslandschaft in den Fokus rücken und auf ihre Gefährdung aufmerksam machen.

Zudem wurden 10 Forderungen formuliert, die darauf abzielen, die Einzigartigkeit der deutschen Bildungslandschaft anzuerkennen, Open-Source-Software nicht länger zu benachteiligen und die Leistungsfähigkeit der Communities langfristig zu sichern.

Wir bitten alle Hochschulen, Verbände und Bildungseinrichtungen, die communitybasierte Open-Source-Software einsetzen, die Erklärung zu unterstützen und unsere Forderungen damit zu stärken. Damit wird ein Zeichen gesetzt, dass die Einzigartigkeit der deutschen Bildungslandschaft erhalten und stärker gefördert werden muss.

Weitere Informationen zur Initiative und der Erklärung finden Sie auf der Seite http://opensourcelms.de

Stud.IP-Tagung 2019: Klimaneutral

Als das Stud.IP-Tagungsteam im Oktober 2018 begann die Tagung 2019 zu planen, stand eine Idee im Mittelpunkt: Wir wollten die Tagung klimaneutral gestalten. Das im Verlauf der letzten sechs Monate das Thema „Klima“ so durch die Decke gehen würde, ahnten wir da noch nicht.

Auf die Idee einer klimaneutralen Tagung hatte uns ein Mitarbeiter von data-quest gebracht, der sein Leben besonders nachhaltig gestaltet. Tatsächlich gibt es heute die Möglichkeit, relativ einfach den CO2-Abdruck einer Veranstaltung und der Anreise der Gäste zu berechnen und über den Kauf von Zertifikaten zu neutralisieren. Genau das tun wir bei der Stud.IP-Tagung 2019.

Das mag global gesehen nur ein kleiner Beitrag sein, aber jedes Zertifikat, was nicht mehr auf dem Markt ist, steht auch nicht mehr den echten Umweltsündern in Industrie und Tourismusbranche zur Verfügung. Die kaufen sich nämlich aktuell mittels Zertifikaten frei, anstatt etwas in neue und klimafreundliche Technologien zu investieren.

Die Stud.IP-Tagung wird ein kleines Bißchen dazu beitragen, dass das nicht so weitergeht. Denn Stud.IP wollte schon immer eines tun: Die Welt besser machen.
Und unsere Gäste können ein reines Klimagewissen haben, wenn Sie uns am 11. und 12.09.2019 in Göttingen besuchen.

Hier ist die Anmeldung zur Tagung: studip.rocks

Der Stud.IP e.V. nimmt Stellung zur EU-Urheberrechtsreform

Die EU plant eine Reform des Urheberrechts. Das ist erst einmal eine gute Sache, aber die Art und Weise wie das umgesetzt werden soll, hat den Stud.IP e.V. dazu veranlasst, EU-Abgeordnete aus dem ganzen Norden anzuschreiben und die eigene Position darzustellen.

Im Kern geht es um Art. 13, der das Potential hat, die Meinungsfreiheit in Europa nachhaltig einzuschränken. Selbst die UN warnt die EU vor diesem Schritt. Das Schreiben des Vereins wurde als offener Brief veröffentlicht, zu finden hier: Zum offenen Brief.