#4 Orientierung an den Strukturen deutscher Hochschulen.

Echtes E-Learning, das wissen wir ja inzwischen, ist, wenn man SCORM importieren kann und jeder Kurs eine individuelle Navigation bekommt. Alles andere ist Verwaltung. Also – auch das haben wir inzwischen oft genug gehört – ist Stud.IP überhaupt gar nicht mal ein ganz kleines bisschen so etwas wie eine richtige echte Lernplattform.

Erstaunt hat die E-Learning-Experten allerdings, dass Stud.IP so ein großer Erfolg geworden ist. Und das an genau der Stelle, wo andere Projekte gescheitert sind: Beim Übergang vom engagierten, hochsubventionierten Einzeleinsatz zur flächendeckenden Nutzung für ganze Fakultäten, ganze Hochschulen. Warum ist hier Stud.IP offensichtlich besser als andere Plattformen? Wir meinen: Weil es sich an den Strukturen deutscher Hochschulen orientiert:

Stud.IP ist dafür ausgelegt, große Mengen von Veranstaltungen gesamter Hochschulen beherbergen zu können. Deshalb bilden bewährte Kategorisierungen die Grundlage der Organisation und Rechtestruktur und erleichtern die Orientierung in großen Datenbeständen: Fakultäten und Fächer, Studiengänge und Studienbereiche sowie Semester werden in Stud.IP 1:1 abgebildet.

An unserer kleinen aber feinen Universität Osnabrück beherbergt das Stud.IP mittlerweile 20.000 Kurse. Zwanzigtausend. Außerdem mehrere hundert Einrichtungen. Und es gibt über 100 Administratorinnen und Administratoren, die sie hegen und pflegen. Das funktioniert, weil sich die Begriffe und Strukturen in Stud.IP wiederfinden, die auch den Alltag der „echten“ Hochschule prägen.

 Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung zu Eine attraktive und konsistente Benutzeroberfläche.

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