Mobile Nutzung und Apps

Gutes Neues!
Stud.IP startet gleich mit Vollgas ins neue Jahr: Der Entwicklertagung und der App-Zertifizierung.

Beim CoreGroup- und Vereinstreffen im Dezember wurde besprochen, dass sich die CoreGroup in erster Linie darum kümmert, dass das System auch mit mobilen Geräten vernünftig nutzbar ist und das es Schnittstellen gibt, an die Apps andocken können. Die Schnittstellen gibt es bereits, aktuell als PlugIn, demnächst als Bestandteil des Kerns. Hintergrund: Es ist nicht so, dass die CoreGroup keine Apps machen WILL – es gibt etliche, die ganz große Lust darauf hätten. Leider hat die CoreGroup keine finanziellen Mittel. Sie besteht aus Freiwilligen, die einen Teil ihrer Arbeits- und Freizeit in Stud.IP investieren. Um sowas wie eine App zu stemmen, und dann noch für mehrere Betriebssysteme (iOS, Android, Windows 8 Phone, …) fehlen die Kapazitäten.

Aber: Natrülich kann jede und jeder, der sich berufen fühlt, gerne eigene Apps schreiben. Für Tips und Hilfe gibt es Dokumentation, Info und Rat auf http://develop.studip.de

Auf Wunsch der Stud.IP-Betreiber bietet der Stud.IP-Verein an, Apps zu zertifizieren. Zertifizierte Apps werden auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Datenschutz geprüft, vom Verein auf der Portalseite präsentiert und dürfen „Stud.IP“ im Namen tragen. Die Zertifizierung ist zunächst kostenlos, genaue Spielregeln werden in Kürze auf www.studip.de veröffentlicht. Nicht-zertifizierte Apps dürfen nicht Stud.IP heißen, denn mit der Marke wird ein gewisser Anspruch verbunden, und wir wollen, dass man ALLEM wo Stud.IP drauf steht, auch vertrauen kann. Es wäre unverzeihlich, wenn eine App mit „Stud.IP“ im Namen böse Dinge anrichten würde. Dem Anspruch zwischen Sicherheit und Offenheit soll mit der Zertifizierung begegnet werden – und die ersten Kandidaten dafür stehen bereits in den Startlöchern.

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