… und Stud.IP soll Web2.0 sein?

Ist Stud.IP, ein etabliertes Learning-Management-System (LMS) Web2.0? Kann eine Gruppe Programmierer mit einem Durchschnittsalter von bestimmt schon >30 (oh, wie die Zeit vergeht) überhaupt Web2.0 sein?

Diesen Fragen gehen Ralf Stockann und ich (Nils K. Windisch) am kommenden Dienstag auf den Source Talk-Tagen auf die Spur.

In einem aktuellen Artikel auf Heise-Online mit dem Titel „OMD: Web 2.0 auf der Zunge, Web 1.0 im Kopf“ heisst es:

Web 2.0 sei keine neue Technologie, sondern eine neue Art zu denken.

und weiter:

Im Jahre 2006 haben wir das Read-Write-Web, zu dem man eigene Inhalte beisteuern kann

Nun ist ein LMS nicht das Web, sondern eher eine geschlossene Community, aber der Read-Write-Gedanke ist für Stud.IP charkteristisch und das von Anfang an.

Uns wird es dabei auch um für Web2.0 typische Techniken wie AJAX gehen, aber einen bedeutenden Anteil wird die Erläuterung dessen einnehmen, was bezogen auf das Web2.0 als community-driven Services verstanden wird und in Stud.IP seit der Stunde Null eingebaut und mitgedacht ist.

Link zu den Source Talk-Tagen in Göttingen vom 26 bis 28 September in Göttingen.

Weitere Beiträge zu Stud.IP:

  • Stud.IP und ILIAS in der Mathematik von Hartje Kriete
  • Neue Funktionen in kommenden Stud.IP-Versionen, Interoperabilität von Cornelis Kater und Marco Bohnsack
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  • Campussource, Campussource-Engine und HIS-Systeme von M. Stepping
  • Einführung in Stud.IP – Präsentation der Version 1.4 von Marco Bohnsack
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  • Stud.IP, Modularisierung und HIS von M. Schaarschmidt
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