Und? Wie war die Tagung?

…werde ich gerade von allen Seiten gefragt.
Gar nicht so einfach zu beantworten. Zum einen habe ich als Organisator und Veranstalter einen ganz anderen Blick auf die Tagung, zum anderen schlagen gerade die Auswirkungen des tagelangen Entzugs nicht gänzlich unwichtiger Dinge wie Schlaf und Nahrung zu, was zu etwas Konfusion führt.

Spontan würde ich jetzt einfach mal sagen: die Tagung war sehr gut.
Die Referenten und die Vorträge waren Klasse, die Workshops (so weit ich mitbekommen habe) wohl sehr anregend und produktiv. Der Austausch der Betreiber und Anwender untereinander, ein Kernaliegen der Tagung, hat ganz hervorragend funktioniert. Das merkte man an den vielen, angeregten Gesprächen während der Pausen und auch am Feedback.

Klagen gab es wenige – der größte Kritikpunkt war die Akustik in Hörsaal I.
Das ging (genau wie der knarzige Fußboden oder die Stühlerücker in der Etage über uns) gar nicht.
Wird nächstes Jahr anders.
Versprochen.

Wie fanden Sie die Tagung?
Ich freue mich auf Feedback – die Kommentare stehen Ihnen offen!

Ein Gedanke zu „Und? Wie war die Tagung?

  1. Tobias Thelen

    Wie immer: Die Zeit war zu knapp. In den Workshops – zumindest den beiden, die ich besucht habe – gab es so viel Anlass zu an- und aufgeregter Diskussion, dass die Pausen schlicht ignoriert wurden. Das ist ein sehr gutes Zeichen, finde ich. Dafür, dass Stud.IP ein sehr lebendiges Projekt ist und dafür, dass Tagungen wie die gerade erlebte etwas sehr Wichtiges sind. Ich wünsche mir, dass möglichst viele der Mitdiskutierenden auch den Weg in das Developerboard finden. Da dürfen sich nämlich nicht nur Programmierer äußern.

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